1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Ernährung » Aktuell 10. Februar 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Aktuell
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Aktuell
Basiswissen
Ernährung Ratgeber
Expertenrat
Diskussionsforum
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

 
Empfehlungen zum Fischkonsum
 
Die Meere sind überfischt, die Fische mit Schadstoffen verseucht; so lauten die Schlagzeilen. Soll man da noch Fisch essen? Ist die Empfehlung „1-2 Portionen Fisch pro Woche“ wirklich gesundheitlich begründet und ökologisch überhaupt noch vertretbar?

Fischmenue
 
Die Empfehlungen zum Fischkonsum wurden auch an der diesjährigen Fachtagung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE thematisiert.

 

Aus ernährungsphysiologischer Sicht gilt Fisch als ein sehr wertvolles Lebensmittel, das Proteine, die Vitamine A und D sowie B-Vitamine und Jod liefert und vor allem eine wichtige Quelle fur die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensaure) und DHA (Docosahexaensaure) darstellt.

 

Heute gehen Ernährungsexperten davon aus, dass die Omega-3-Fettsäure Linolensäre im menschlichen Korper nur unzureichend in EPA und DHA umgewandelt werden kann. Zur Abdeckung dieser Fettsäuren ist der Fischkonsum empfehlenswert. Dabei sind nicht nur die fettreichen Meerfische Lieferanten von DHA und EPA, auch regionale Süsswasserfische tragen zur Deckung des Omega-3-Fettsäuren-Bedarfs bei.

 

Aus ökologischer Sicht gilt es, auch ein Augenmerk auf die Auswahl der Fischarten zu werfen.

 

Bedrohte Fischarten wie Heilbutt, Red Snapper, Rotbarsch, Steinbutt, Seezunge, Schwertfisch etc. sollten gemieden werden (siehe www.wwf.ch/fisch). Zuchtfische werden teils mit Fischmehl und Fischöl aus der Verarbeitung von bedrohten Fischarten gefuttert. Es ist daher wichtig, nur Fische aus nachhaltiger Fischerei zu konsumieren. Diese werden mit dem MSC- oder Bio-Label gekennzeichnet oder stammen von einheimischen Berufsfischern.

 

Aus toxikologischen Grunden sollten Schwangere auf Fische wie Hai, Schwertfisch, Marlin/Speerfisch, Ostsee-Lachs und Ostsee-Hering mit zu hoher Belastung an Schadstoffen (Quecksilber und/oder Dioxinen) verzichten und den Konsum von frischem Tunfisch sowie auslandischem Hecht auf maximal eine Portion pro Woche zu begrenzen.

 

Fischempfehlungen fur gesunde Erwachsene:

  • 1-2 Portionen Fisch pro Woche
  • Fischarten abwechseln und bewusst auswahlen
  • Einheimische Fische bevorzugen oder auf Fische mit MSC- oder Bio-Label achten

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE

17.12.2009 - dzu


 

Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Sprechzimmer Gesundheits-TV

Ärzte erklären Gesundheitsthemen lebendig und aktuell mehr >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper