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Dicke Schweizer - Tendenz eher rückläufig In 15 Jahren bis 2007 stieg der Anteil Fettleibiger in der Schweiz vor allem bei den Frauen. Bei Menschen mit niedrigem Einkommen und solchen mit einem tiefen Bildungsniveau ist das Risiko für starkes Übergewicht am höchsten, schreiben Forscher im Fachblatt "BMC Public Health".
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Der Vitaminschub aus dem Tiefkühler Abwechslungsreiche, gemüse- und früchtereiche Mahlzeiten auch im Vorfrühling? Der Griff zur Tiefkühltruhe macht es möglich: Gefrorene Bohnen, Blumenkohl und Spinat zum Menu, zum Dessert Himbeeren, Aprikosen und Zwetschgen – das bringt Farbe und Vitamine auf den Tisch.
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Adipositas-Epidemie in den USA könnte ihren Höhepunkt erreicht haben In den USA sind 68% der Erwachsenen übergewichtig, die Hälfte davon ist adipös. Neue Daten lassen vermuten, dass die Adipositasrate sowohl bei Frauen als auch bei Männern stagniert.
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Schlankeitsdiäten - Die meisten nützten nichts oder schaden sogar Klingende Namen, schneller Erfolg für den Gewichtsverlust, kein Jo-Jo-Effekt: das sind nur ein paar der verlockenden Attribute für Diäten. Doch was bringts, wo wirds gefährlich? Tipps von Experten.
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Abspeckprogramme sind Psychoterror Der Heidelberger Ernährungsmediziner
Gunter Frank hält die zahlreichen Veröffentlichungen wonach Übergewicht und Fettleibikeit epidemische Ausmasse
angenommen, mit gravierenden gesundheitlichen und
ökonomischen Folgen, für Panikmache.
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Rot, Orange, Grün für Schweizer Lebensmittel Was in Grossbritannien schon länger gilt, wird auch in der Schweiz eingeführt: Lebensmittel-Ampel zur Verifizierung von gesunden oder weniger gesunden Lebensmitteln.
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Zuviel Salz erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen 6 Gramm pro Tag genügen für ein gesundes Leben. Am schwierigsten ist es, einzuschätzen, wieviel verstecktes Salz man z.B. durch Fertigprodukte täglich zu sich nimmt. Zuviel Salz erhöht aber den Blutdruck und damit das Risiko für Herz- und Hirninfarkte.
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„Healthy Choice Label“ als Konsumentenorientierungshilfe Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE verschickt
heute die Unterlagen zur öffentlichen Konsultation im Zusammenhang mit der
möglichen Einführung eines „Healthy Choices Labels“ in den Schweizer
Lebensmittelmarkt.
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Vielen Schweizern ist das Essen "Wurst" Ältere und besser gebildete Männer und Frauen ernähren sich bewusst und gesund. Aber: 37% der der Männer und 23% der Frauen achten nicht darauf was sie essen, wie die Schweizerische Gesundheitsbefragung 2007 zeigt.
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Diabetes: Kaffee und Tee beugen vor Frühere Studienresultate werden mit einer neuen Analyse bestätigt: Kaffee und Tee haben eine schützende Wirkung gegen Diabetes mellitus Typ2.
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Spritzige Silvesterbowle für ein angeregtes neues Jahr Wer das neue Jahr mit einem spritzigen Vitaminschub einläuten
möchte, tut dies am besten mit einer fruchtigen Power-Bowle. Diese begleitet den Rutsch in
ein aktives 2010 mit viel frischem Schwung!
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Empfehlungen zum Fischkonsum Die Meere sind überfischt, die Fische mit Schadstoffen verseucht; so lauten die Schlagzeilen. Soll man da noch Fisch essen? Ist die Empfehlung „1-2 Portionen Fisch pro Woche“ wirklich gesundheitlich begründet und ökologisch überhaupt noch vertretbar?
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Vitamin K-Supplementierung schützt nicht vor Knochenbrüchen Anstelle von Vitamin-K-Zusatzpräparaten zur Prävention von Knochenbrüchen, sollten ältere Menschen besser auf eine ausgewogene Gesundheit achten hat eine Studie gezeigt.
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Gesundheitstipp: Fast Food Kann Fast Food Teil einer gesunden Ernährung sein?
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Viel Salz in der Nahrung erhöht Hirnschlag- und Herzinfarktrisiko Der tägliche Salzkonsum pro Person ist etwa doppelt so hoch wie empfohlen. Analysten berechneten nun das Herz-Kreislauf-Risiko je nach Salzgehalt in der Ernährung.
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Einfluss der Ernährung auf Gesundheit wird unterschätzt Ernährung und Gesundheit stehen im engen Zusammenhang - dessen ist sich die
Mehrheit der Schweizer Bevölkerung gemäss den Ergebnissen der dritten Coop-Studie
''Ess-Trends im Fokus'' bewusst.
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Ungesunde Ernährung erhöht Depressionsrisiko Der Konsum von viel Gemüse, Früchte und Fische kann das Depressionsrisiko senken. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung an britischen Beamten.
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Diabetes: Bewegung und Diät beugen langfristig vor Lebensstilveränderungen scheinen eine bessere vorbeugende Wirkung auf das Diabetesrisiko zu haben - im Vergleich zu einem Antidiabetikum oder einem Placebo. Das zeigt eine Studie an Risikopatienten.
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Kaffee verlangsamt Fortschreiten von Hepatitis C Das Fortschreiten einer Hepatitis C (chronisch virale Leberentzündung) kann durch den Konsum von drei oder mehreren Tassen Kaffee verzögert werden, schreiben Forscher im Fachblatt Hepatology nach einer Studie bei über 700 Patienten.
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Essen wenn andere schlafen – Ernährungsempfehlungen bei NachtundSchichtarbeit Schichtarbeitende
klagen häufig über Magen-Darm-Beschwerden, Appetitstörungen, Müdigkeit und
Schlafprobleme, ja sogar über Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine richtige Ernährung ist hier wichtig.
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