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Ernährung
  Ernährungs-Ratgeber und aktuelle Empfehlungen für eine gesunde und vorbeugende Ernährung.

Hochwertige Informationen rund um eine gesunde Ernährung mit Tipps und Trends für Wohlbefinden, Prävention und Gesundbleiben.

 

Wir freuen uns, Ihnen die Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE bekannt zu geben.

 

Eine gesunde Ernährungsweise, ausreichende körperliche Bewegung und regelmässige Entspannung sind wesentliche Quellen unseres Wohlbefindens und unserer Lebensqualität. Wir vermitteln Ihnen praktische Tipps, wie Sie sich im Alltag vielseitig und gesund ernähren können.

 

 

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Magen-Darm-Erkrankungen entstehen in den meisten Fällen durch Bakterien oder Viren, die etwa durch die Nahrung in den Körper gelangt sind. Durchfall, Übelkeit und Sodbrennen sind die typischsten Symptome. Meist genügen ...
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    Fette in der Ernährung - Aktualisierte Empfehlungen
    Die letzten Empfehlungen zu Nahrungsfetten der EEK wurden 2006 publiziert. In den letzten 10 Jahren sind neue Studien (Meta-Analysen) zum Einfluss verschiedener Fettsäuren in Nahrungsfetten und -ölen auf Herzkreislaufkrankheiten und auf Krankheitsmarker veröffentlicht worden. Dadurch hat sich die Datenlage bezüglich der Gewichtung einzelner Gruppen von Fetten (resp. Fettsäuren) verbessert.

    Randen-Gemüse senkt Blutdruck
    Der Konsum bestimmter Gemüsesorten – darunter die Randen – scheint sich positiv auf den Blutdruck auszuwirken. Ein Experiment an Patienten mit Bluthochdruck hat nun gezeigt, dass der hohe Nitratgehalt der Rande (auch Rote Bete), den Blutdruck senkt.

    Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE goes Facebook
    Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE ist neu auch auf Facebook vertreten. Mit diesem Schritt wird die SGE die Kommunikation mit der breiten Bevölkerung weiter intensivieren und dabei auch einen Raum für den interaktiven Dialog mit ernährungsinteressierten Personen und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

    Darum bringen die wenigsten Diäten einen Langzeiterfolg
    Darum bringen die wenigsten Diäten einen Langzeiterfolg Der Erfolg von Diäten ist meist von kurzer Dauer. Viele Übergewichtige bringen häufig bereits kurze Zeit nach Abschluss einer Diät noch mehr Kilos auf die Waage – und das frustriert. Ein Ernährungspsychologe an der Georg-August-Universität Göttingen stellt 18 mögliche Gründe für die häufige Erfolglosigkeit von Crash-Diäten und für den Jo-Jo-Effekt vor.

    Warnung vor Diät mit Schwangerschaftshormon HCG
    Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft warnt vor angeblich revolutionären Gewichtsabnahmen mit Präparaten, die das Schwangerschaftshormon hCG enthalten. HCG ist zur Gewichtsabnahme in Deutschland nicht zugelassen und meist als Injektionslösung oder in „homöopathischen“ Tropfen, im Internet erhältlich. HCG bewirkt keine Gewichtsabnahme, die begleitenden Ernährungsempfehlungen („Hollywood-Diät“) sind auf Dauer gesundheitsgefährdend.

    Bärlauch - das gesunde und vielseitige Kraut
    Worauf Sie beim Sammeln achten sollten und wie Bärlauch als Heilpflanze verwendet wird, lesen Sie hier.

    Olivenöl macht am längsten satt
    Fettreduzierte Lebensmittel sind auf dem Vormarsch: Viele Menschen hoffen, mit „Light“-Produkten ab- oder wenigstens nicht zuzunehmen. Allerdings ist deren Wirkung umstritten: Die Verbraucher nehmen zwar weniger Energie auf, essen dafür aber mehr, wenn sie sich nicht satt fühlen. Eine Studie hat jetzt untersucht, wie Öl und Fett das Sättigungsgefühl regulieren. Am besten sättigt Olivenöl.

    Olivenöl und Co beugen Herzinfarkt und Schlaganfall vor
    Seit Jahren wird insbesondere Herzpatienten die sogenannte Mittelmeer-Diät empfohlen. Definitive Belege, dass diese tatsächlich nützt, gab es bis heute nicht. Die Resultate einer Studie an über 7‘000 Risiko-Personen, die seit 2003 an einer Diätstudie teilnehmen , zeigen nun, dass die mediterrane Diät auch ohne Einschränkung der Kalorienzufuhr das Risiko für Herz- und Schlaganfall um 30% senken kann.

    Zuckerwatte - Eine kalorierenreiche Verführung
    Erstmals wurde die Zuckerwatte zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert in Rezeptbüchern erwähnt. Der genaue Zeitpunkt der Erfindung ist jedoch unklar.

    Neue Webseite für Schweizer Nährwertdatenbank online
    Wie viele Kalorien liefert eine Avocado? Wo steckt mehr Zucker drin, in Orangensaft oder Eistee? Diese Fragen und noch mehr beantwortet die neue Webseite des Bundesamtes für Gesundheit BAG.

    Vitamin-D-Mangel: Solariumbesuche unnötig
    Damit unser Körper genügend Vitamin D produzieren kann, braucht er Sonnenlicht. Zusätzliche UV-Bestrahlung durch Solarium-Besuche sind aber auch im Winter nicht notwendig, wie Deutsche Dermatologen berichten. Denn: Die Gefahr für die Entstehung von Hautkrebs sei damit grösser als der Nutzen.

    Schweizer Ernährungsbericht: Gut informierte Menschen ernähren sich gesünder
    Bundesrat Alain Berset hat heute den 6. Schweizerischen Ernährungsbericht und die Ernährungsstrategie für die Jahre 2013 bis 2016 vorgestellt. Der Ernährungsbericht zeigt, wie sich die Menschen in der Schweiz ernähren, wie sich ihr Ernährungsverhalten verändert hat und wie sich dies auf ihre Gesundheit auswirkt.

    Interaktive Lebensmittelpyramide
    Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE lanciert eine interaktive Lebensmittelpyramide. Hier kann man interaktiv mehr über eine ausgewogene und genussvolle Ernährung erfahren und sein Wissen in verschiedenen Spielen testen.

    Herzdiät kann vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen
    In zwei Medikamenten-Studien untersuchten Forscher bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für Herzkreislauferkrankungen (also bei Diabetes, Bluthochdruck etc.) zusätzlich den Nutzen einer gesunden Ernährung zum zusätzlichen Schutz vor Herzinfarkt oder Schlaganfall.

    Vitamintabletten können Gemüse und Früchte nicht ersetzen
    Mit sinkenden Temperaturen steigt bei vielen der Konsum von Nahrungsergänzungsmittel. Die Devise von «5 am Tag» lautet hingegen: Kraft aus der Natur statt künstliche Vitamine! Im Gegensatz zu Vitamintabletten versorgen Gemüse und Früchte den Körper nämlich nicht nur mit Vitaminen, sondern auch mit gesunden Pflanzenstoffen und sättigenden Nahrungsfasern.

    Hülsenfrüchte senken den Blutzucker und den Blutdruck
    Diabetikern wird der Verzehr von kohlenhydratreichen Lebensmitteln, welche einen hohen Anteil an Ballaststoffen aufweisen (z.B. Hülsenfrüchte), empfohlen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass eine entsprechende Diät die Blutzucker- sowie die Blutdruckwerte verbessern kann.

    Weltvegantag: Vegane Ernährung ist im Trend
    Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) veröffentlicht passend zum Weltvegantag am 1.11. das Faltblatt ''Vegan Basics'' mit grundlegenden Informationen und Tipps rund um eine pflanzliche Ernährung.

    Gemüse und Obst-Konsum kann vor bestimmten Krankheiten schützen
    Der regelmässige Verzehr von Gemüse und Obst kann vor bestimmten chronischen Krankheiten schützen – am stärksten vor Herzkeislauf-Erkrankungen. Das ermittelte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in einer Überprüfung aller verfügbaren Studien zu diesem Thema.

    Machen Sie mehr aus Ihrem Essen - Ratgeber von Tischlein deck dich
    Zum Auftakt des Welternährungstages hat Tischlein deck dich in Zusammenarbeit mit foodwaste.ch einen Ratgeber herausgebracht, der die Konsumenten über die Lebensmittelverschwendung aufklärt und hilfreiche Tipps zum Einkaufen, Lagern und Kochen gibt.

    BAG bewilligt ein Protein aus gentechnisch veränderter Hefe
    Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligt die Verwendung des Eis-strukturierenden Proteins Typ III HPLC 12 in der Herstellung von Speiseeis. Das Protein wird aus gentechnisch veränderter Hefe gewonnen. Die Bewilligung wurde erteilt, nachdem das Protein geprüft und als gesundheitlich unbedenklich bewertet wurde.

     
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