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Griffige Werbevorschriften für Alkohol gefordert Alkoholwerbung schafft Konsumanreize und positive Einstellungen zum Produkt, gerade auch bei jungen Konsumierenden. Unverständlich ist deshalb die vom Bundesrat in die Vernehmlassung geschickte Vorlage, Lifestyle-Werbung für Bier und Wein zuzulassen, so SuchtInfoSchweiz.
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Alkoholabhängigkeit: Verbot der Happy Hours gefordert Happy Hours, Fünfliber-Abende, Ladies Nights oder Zwei für eins. Die Lockvogelangebote in der Gastronomie animieren die Gäste, für weniger Geld mehr zu trinken. Preissensibel reagieren gerade jüngere Konsumierende. Sucht Info Schweiz fordert daher ein striktes Verbot sämtlicher Vergünstigungen für alle alkoholischen Getränke.
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Heroin und Cannabis sollen dem Alkohol gleichgestellt werden Drogenkonsum soll künftig strafrechtlich nicht mehr verfolgt werden. Zu diesem Schluss kommen drei vom Bund beauftragte Kommissionen. Alkohol sei legal zu bekommen, verursache aber noch die grösseren Schäden als zum Beispiel die Heroinsucht.
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Alkoholgesetz: Gute Richtung mit gravierenden Mängeln SuchtInfoSchweiz begrüsst die neuen Handelsbestimmungen für alkoholischen Getränke und die Berücksichtigung des Jugendschutzes. Aber: Sie vermisst Massnahmen gegen Billigstangebote, ein Verbot der Werbung - auch im Internet - gegen Bier und Wein sowie ein Verbot gegen Happy Hours für Bier und Wein.
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Alkohol am Arbeitsplatz - ein stilles Tabu Etwa fünf Prozent der Arbeitnehmer und
Arbeitnehmerinnen sind alkoholabhängig. Kolleginnen und Kollegen im Umfeld sind
oft verunsichert, wollen helfen, wissen aber meist nicht wie. Sucht Info
Schweiz geht das Informationsdefizit mit gezielten Tipps und Hintergründen an.
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Kopfschmerz bei Jungendlichen: Alkohol und Nikotin häufige Ursache Eine Untersuchung an über 1000 Jugendlichen ergab, dass zwischen der Häufigkeit von Kopfschmerzen und dem Lebensstil ein deutlicher Zusammenhang besteht. Häufig unter Migräne litten zum Beispiel Jugendliche, welche viel Kaffee tranken und sich wenig bewegten.
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Internationales Jahrestreffen zur Alkoholforschung in Lausanne Mehr als 200 Forschende aus Europa, Nord- und Südamerika, Australien, Afrika und Asien treffen sich vom 31. Mai bis 4. Juni in Lausanne, um neuste Ergebnisse der Alkoholforschung zu präsentieren.
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Kurzberatung reduziert Rauschtrinken bei Jugendlichen Jugendliche mit einem problematischen Alkoholkonsum können in Gruppen-sitzungen dazu motiviert werden, weniger zu trinken. Dies zeigt eine Studie der Fachstelle Suchtprävention Mittelschulen und Berufsbildung Zürich
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Alkohol und Medikamente im Alter Alkoholprobleme sind auch im Alter eine Realität. Fachleute schätzen, dass ungefähr jede dritte alkoholabhängige ältere Person dies erst nach der Pensionierung wurde. Alkohol wirkt im Alter stärker. Zudem nehmen ältere Menschen oft mehr Medikamente ein, schreibt Sucht Info Schweiz.
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Schlaganfall: Mässiger Alkoholkonsum schützt nur Nichtraucher Mässiger Alkoholkonsum kann vor Schlaganfall schützen, hatten frühere Studien ergeben. Aber nur ohne zusätzlichen Nikotinkonsum, ergab eine aktuelle Studie.
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Alkoholstrategie der WHO wirkt Kaum schlägt die Weltgesundheitsorganisation WHO wirksame Schritte zur Verminderung dieses grossen volksgesundheitlichen Problems vor, warnen Politiker in den schrillsten Tönen davor - zu unrecht, betont die Präventions- und Nachsorge-Organisation IOGT Schweiz.
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Überstandene Alkoholkrankheit: Nicht alle bekommen psychische Probleme Viele Raucher erleiden nach dem Rauchstopp eine psychische Störung. Nach überstandener Alkoholabhängigkeit ist diese Gefahr nicht erhöht.
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Alkoholisierte auf dem Notfall Immer mehr Notfallpatienten müssen wegen Alkoholvergiftung behandelt werden. Besonders alarmierend ist dieser Befund bei den 16- bis 25-Jährigen, wie eine Studie des Inselspitals ergab.
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Prävention lohnt sich – auch rechnerisch In der Tabakprävention ergibt 1 Franken Einsatz 41 Franken Gewinn, in der Alkoholprävention 23 Franken. Dies die Berechnung einer Studie der Zürcher Hochschule Winterthur und der Uni Neuenburg.
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Alkohol und Adipositas: Doppeltes Risiko für die Leber Bis zu 19 Mal höher ist das Risiko für eine Leberschädigung bei chronischem, starkem Alkoholkonsum und gleichzeitiger Adipositas (Fettsucht). Das ermittelten britische sowie schottische Wissenschaftler.
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Alkohol: 220 Mio. Franken Umsatz mit Alkoholkonsum Minderjähriger In der Schweiz konsumieren Minderjährige jährlich alkoholische Getränke im Wert von ungefähr 220 Millionen Franken. Zwei Drittel dieser für das Jahr 2007 geschätzten Summe betreffen Jugendliche, an die kein Alkohol abgegeben werden darf.
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TV-Alkoholwerbung: Jugendschutz respektieren Ab 1. Februar 2010 dürfen alle Schweizer Fernsehsender Werbung für Bier und Wein ausstrahlen. Die Schweizer Suchtfachleute erinnern aus diesem Anlass an die Jugendschutzbestimmungen in der Radio- und Fernsehverordnung und künden eine genaue Beobachtung der TV-Alkoholwerbung an.
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2010 Weltkrebskampagne: Krebs kann vorgebeugt werden Die vereinigte “Global Cancer Controll” Union (UICC) und seine Mitglieder wollen mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation das Bewusstsein der Menschen zur Krebsvorbeugung steigern.
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Alkohol und seine Tücken im Winter Trotz des vermeintlichen Wärmegefühls nach dem Glühwein oder Grog kühlt der Körper unter Alkoholeinfluss stärker ab. Auch als Muntermacher in der dunklen Jahreszeit fällt der Alkohol durch, schreibt die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme SFA.
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Geschwister beeinflussen das Rauschtrinken Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) hat das Verhalten der Geschwister und Eltern in Bezug auf das Rauschtrinken der Jugendlichen näher angeschaut - ein Fazit.
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