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Alkohol: 220 Mio. Franken Umsatz mit Alkoholkonsum Minderjähriger In der Schweiz konsumieren Minderjährige jährlich alkoholische Getränke im Wert von ungefähr 220 Millionen Franken. Zwei Drittel dieser für das Jahr 2007 geschätzten Summe betreffen Jugendliche, an die kein Alkohol abgegeben werden darf.
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TV-Alkoholwerbung: Jugendschutz respektieren Ab 1. Februar 2010 dürfen alle Schweizer Fernsehsender Werbung für Bier und Wein ausstrahlen. Die Schweizer Suchtfachleute erinnern aus diesem Anlass an die Jugendschutzbestimmungen in der Radio- und Fernsehverordnung und künden eine genaue Beobachtung der TV-Alkoholwerbung an.
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2010 Weltkrebskampagne: Krebs kann vorgebeugt werden Die vereinigte “Global Cancer Controll” Union (UICC) und seine Mitglieder wollen mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation das Bewusstsein der Menschen zur Krebsvorbeugung steigern.
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Alkohol und seine Tücken im Winter Trotz des vermeintlichen Wärmegefühls nach dem Glühwein oder Grog kühlt der Körper unter Alkoholeinfluss stärker ab. Auch als Muntermacher in der dunklen Jahreszeit fällt der Alkohol durch, schreibt die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme SFA.
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Geschwister beeinflussen das Rauschtrinken Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) hat das Verhalten der Geschwister und Eltern in Bezug auf das Rauschtrinken der Jugendlichen näher angeschaut - ein Fazit.
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Festtage, Kinder und Alkohol Am Jahresende wird gefeiert und dabei fliesst oft Alkoholisches. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) rät, keine halb vollen Gläser und Flaschen herumstehen zu lassen.
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Stadt Zürich zahlt 105'000 Franken an Alkohol- Entzugsprogramm Die Stadt Zürich unterstützt das ambulante Alkohol-Entzugsprogramm der Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) mit 105'000 Franken, aufgeteilt auf die kommenden drei Jahre. Dies hat der Stadtrat in seiner Sitzung vom Mittwoch beschlossen.
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Depressionen: So tödlich wie Rauchen Während durchschnittlich vier Jahren Beobachtungszeit von 61'000 Patienten wurden ebenso viele Sterbefälle durch Depressionen registriert wie durch Nikotinmissbrauch, berichten Forscher im Journal of Psychiatry.
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Hohe Dunkelziffer von Hepatitis-C-Infektionen - auch bei Alkoholabhängigen Früherer Drogenkontakt geht später häufig mit einer Hepatitis-C-Infektion einher. Bei unklar erhöhten Leberwerten sollte daran gedacht werden. Auch Alkoholiker haben ein zehnfach erhöhtes Risiko.
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Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme: Männerwelt Alkohol Unter dem Motto „Männerwelt Alkohol“ sensibilisieren Fachstellen die Bevölkerung in der ganzen Schweiz für das Thema am nationalen Aktionstag Alkoholprobleme.
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Kurzberatung bringt Jugendliche weg vom Alkoholkonsum Die Berner Gesundheit bietet seit 2007 im Rahmen der Projekte «vollRausch» und «AlcoFlop» Beratungen für betroffene Jugendliche und ihre Bezugspersonen an. Die Auswertung der Projekte zeigt: Jugendliche ändern ihr Trinkverhalten!
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Alkohol am Arbeitsplatz - Neue Website Drei bis fünf Prozent der Berufstätigen sind gemäss Schätzungen alkoholabhängig. Bis zu einem Viertel der Arbeitsunfälle sind auf Alkoholkonsum zurückzuführen. Der Bedarf nach Information über geeignete Massnahmen am Arbeitsplatz ist gross, sowohl bei Kleinbetrieben als auch bei grossen Unternehmen.
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Alkoholsucht: Gute Erfolge mit Entzug und Psychotherapie An der Klinik für Abhängiges Verhalten in Mannheim werden jährlich 600 Alkoholabhängige kombiniert behandelt: Dem körperlichen Entzug folgen bis zu dreiwöchige stationäre psychotherapeutische Massnahmen. Die Erfolgsquote nach einem halben Jahr: 60%.
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Teenager: US-Präventionsidee greift Die eng strukturierte Zusammenarbeit verschiedener Ämter kann Jugendliche vor Alkohol, Drogen und delinquentem Verhalten schützen, wie eine Studie in den USA zeigt.
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Leberkrebs viel häufiger als früher Alkohol und Übergewicht sind die Hauptursachen für primären Leberkrebs, wie eine Statistik von Cancer Research in England zeigt.
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Alkoholprobleme - nicht wegschauen, etwas tun Die Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) coacht den Geschäftsmann, die Chefin, die Eltern, sogar Kinder aus familiärbelasteten Situationen, sagt der stellvertretende Leiter der ZFA.
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Suchtprävention beginnt im Jugendalter Eine wirksame Suchtprävention beginnt im Jugendalter. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) setzt aus diesem Grund mit der Prävention bei den jungen Menschen an. Sie fordert, dass Jugendschutzbestimmungen auch an Open Airs und Sommerfesten konsequenter durchgesetzt werden.
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Suchtprobleme am Arbeitsplatz - Fortbildung für Führungskräfte Risikoreicher Alkoholkonsum bei Mitarbeitern gefährdet die Sicherheit und beeinträchtigt die Leistung. Gesprächsführung und Interventionsstrategien mit Profis für Chefs bietet die ZFA.
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Suchtprobleme erkennen und angehen für Fachleute Das Herbstprogramm der ZFA für Fachleute aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich steht. Hauptpunkte: Co-Abhängigkeit, Wirtschafts-Krise und Sucht u.v.m.
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Alkohol für jeden 25. vorzeitigen Todesfall verantwortlich In Russland ist Alkohol für jeden zweiten und weltweit für jeden 25. vorzeitigen Todesfall verantwortlich. Auch das Risiko für Krankheiten ist mit hohem Alkoholkonsum massiv erhöht. Das hat eine Studienübersicht internationaler Expertengruppen ergeben.
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