NET-Metrix-Audit 1.5
Single Page Call Baby
Leader

Sie sind hier: Fokus » Baby / Geburt Schwangerschaft » Aktuell 19. Juni 2013
Suchen
sprechzimmer.ch
Aktuell
Erweiterte Suche
Fokus
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Aktuell
Kinderwunsch
Schwangerschaft
Vorsorge-Untersuchungen
Beschwerden allgemein
Geburt
Stillen
Ernährung
Fragen und Antworten
Diskussionsforum
Blutgerinnung
Brustkrebs
Cholesterin
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Durchfall
Eisenmangel
Endometriose
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut trocken
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Immunsystem stärken
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Menstruation
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Videos zu Gesundheitsthemen
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links
Sky Left
Rect Top
Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

 
Es braucht Hebammen, mehr denn je
 
Der Schweizerische Hebammenverband (SHV) ruft anlässlich des internationalen Hebammentages dazu auf, Kinder ab ihrer Geburt in unserer Gesellschaft willkommen zu heissen. Frühe Förderung rückt immer stärker in den gesellschaftlichen Fokus. Dabei gilt es, die allererste Zeit ab Geburt der Kinder verstärkt zu berücksichtigen. Hebammen sichern die Versorgung in der frühesten Kindheit und haben in dieser sensiblen Phase einen niederschwelligen und professionellen Zugang zu den Familien.

Am 5. Mai wird unter dem Motto «Es braucht Hebammen, mehr denn je» weltweit der Hebammentag gefeiert. Die «International Confederation of Midwives» (ICM) macht damit auf die wichtige Rolle der Hebammen im Gesundheitswesen aufmerksam. Während in den Entwicklungs- und Schwellenländern eher die Verringerung der Säuglings- und Müttersterblichkeit im Fokus der Habammentätigkeit steht, steht in der Schweiz die Rolle der Hebamme als Gesundheitsförderin im Zentrum. Hebammen sind Fachfrauen für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Bei jeder der 80‘000 Geburten in der Schweiz im Jahr 2010 war eine Hebamme mit dabei, im Spital, im Geburtshaus oder zu Hause.

 

Rund 215‘000 nachgeburtliche Hausbesuche, knapp 30‘000 Schwangerschaftsuntersuchungen an werdenden Müttern und 25‘000 Stillberatungen wurden durch Hebammen erbracht1. Niederschwellig und ganzheitlich begleiten rund 3500 Hebammen in der Schweiz die Familien in einer Lebensphase, die wunderschön ist, aber auch sehr herausfordernd sein kann. Diese Leistungen sind von zentraler Bedeutung für die Gesellschaft – und der Bedarf nimmt seit Jahren zu. Es braucht Hebammen, mehr denn je. Weil es für die Kinder entscheidend ist, in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt professionell begleitet zu werden. Weil der Anfang zählt.

 

Frühe Kindheit im Fokus – Hebammen als wichtige Akteurinnen «Die früheste Kindheit muss in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen und Entscheidungen immer mitbedacht werden», betont Ständerätin Liliane Maury Pasquier, Präsidentin des SHV. Eine gesicherte und gute Versorgung ist für die Kinder eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Start ins Leben und so werden in Frühförderungs- und

Präventionsprojekten auch immer mehr Hebammen miteinbezogen2. Weil erkannt wurde, dass eine gute Beratung der Eltern und eine gute Begleitung des Kindes ein wichtiger Beitrag zur Chancengerechtigkeit ist. Und weil erkannt wurde, dass der Moment der Geburt für viele Familien ein sehr sensibler Moment ist, der Chancen bietet und Risiken in sich birgt. Mit der persönlichen und professionell umfassenden Betreuung durch Hebammen können Weichen richtig gestellt werden. Es braucht Hebammen, mehr denn je. Weil jedes Kind ein Recht auf einen guten Start ins Leben hat. Weil der Anfang zählt.

 

Mehr Lohn für Freipraktizierende Hebammen

Dieser Tage machten die Hebammen ihrem Unmut über die tiefen Tarife für freipraktizierende Hebammen Luft. Die Delegierten des Schweizerischen Hebammenverbands haben der Verbandsspitze den Auftrag erteilt, mit tarifsuisse spätestens Anfang 2014 Lohnverhandlungen aufzunehmen.

Ein entsprechender Antrag sei von den 131 in Schwyz anwesenden Delegierten deutlich angenommen worden, sagte die Geschäftsführerin des Schweizerischen Hebammenverbandes, Doris Güttinger, zur Nachrichtenagentur sda. Tarifsuisse ist die Tarifgestaltungstochter des Krankenkassenverbands santésuisse.


Schweizerischer Hebammenverband SHV

24.05.2012 - dzu


 
Rect Bottom
 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Umfrage zu Brustkrebs


Nehmen Sie sich eine Minute Zeit und helfen Sie mit, unsere Informationen zu optimieren >>

Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Häufige Fragen und Antworten >>

 

Ihre Spezial-Apotheke

schnell, diskret, günstig

 

 

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden
Sky Right