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Kanton Bern erhält Kredit für Krebsregister Bern gehörte zu den wenigen Kantonen, die noch kein Register mit Daten zu Tumorerkrankungen und tumorbedingten Todesfällen führen. Bis heute. Jetzt hat der Grosse Rat einen Kredit für den Aufbau und die Durchführung von 6.7 Mio. Franken für die nächsten 6 Jahre zugesprochen bekommen.
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Mammographie: Zunehmend harmlose Tumoren aufgespürt Seit der Einführung des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms in den USA werden mittels Mammographie immer häufiger Tumore mit einem sehr geringen Risiko zu metastasieren gefunden. Die Rate solcher sogenannten "low risk" Tumore ist insbesondere bei Frauen nach den Wechseljahren um bis zu 30% gestiegen, schreiben Amerikanische Brustkrebs-Experten.
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''PI'' -Brustimplantate: Swissmedic empfiehlt halbjährliche Kontrollen Die vorsorgliche operative Entfernung von PIP-Brustimplantation wird von der Swissmedic nicht empfohlen: Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse und des Risikos, welcher jeder operative Eingriff birgt, sei dies unverhältnismässig. Swissmedic fordert die Trägerinnen solcher Implantate jedoch weiterhin auf, die am 8. Juni 2011 publizierten Empfehlungen zu beachten.
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Mammographie: Vor der Menopause häufig falsche Befunde Mammographien zur Früherkennung von Brustkrebs ab dem 40. Lebensjahr führen häufig zu falschpositiven Befunden, wie eine Datenauswertung des Breast Cancer Surveillance Consortium ab dem Jahr 1994 ergab. Die Folgen: Stress für die Frau und unnötige Biopsien.
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Brustkrebs: Weniger Rückfälle nach Strahlentherapie Die Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation kann sowohl die Rückfall- wie auch die Sterberate deutlich verringern, das weiss man. Eine neue Studie bestätigte dies und belegte zusätzlich, dass alle Frauen von der Strahlentherapie profitieren, wenn auch der Vorteil unter bestimmten Voraussetzungen geringer ausfiel.
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Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs Die fortschreitende Kommerzialisierung und ökonomische Ausbeutung des Themas Brustkrebs ist eine Fehlentwicklung, der eine Reihe von Frauenorganisationen jetzt entschieden entgegen treten.
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Brustkrebs: Rauchen erhöht das Krebsrisiko gesunder Frauen zusätzlich Bei gesunden Frauen, welche ein erhöhtes persönliches Brustkrebsrisiko tragen, erhöht Rauchen das Krebsrisiko zusätzlich um mehr als das Doppelte, wie eine Studie zeigte. Die Studie erschien im Fachblatt Onkologie des Rosenfluh Verlages.
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Zertifizierte Brustzentren in der Schweiz Die Krebsliga Schweiz (KLS) und die Schweizerische Gesellschaft für Senologie (SGS) lancieren gemeinsam ein Qualitätslabel für Brustzentren. Bewerber müssen folgende Kriterien erfüllen: klar definierte Anforderungen an die Qualität der Behandlung und an die Betreuung von Frauen mit Brustkrebs.
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''Gemeinsam gegen Brustkrebs'': Schweizer Sängerinnen engagieren sich Der diesjährige InfoMonat Brustkrebs steht ganz im Zeichen der Musik. Die Krebsliga hat bekannte Sängerinnen aus allen Landesteilen eingeladen, bei der Herausgabe einer Benefiz-CD mitzuwirken und sich für Plakate fotografieren zu lassen. Die CD-Taufe fand am 2. Oktober im Beisein der Sängerinnen Sina, Tanja Dankner und Nina Dimitri in Zürich statt.
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Phytoöstrogene senken Brustkrebs-Sterblichkeit Viele Untersuchungen schreiben den Phytoöstrogenen, Pflanzeninhaltsstoffen mit hormonähnlicher Wirkung, krebshemmende Eigenschaften zu. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun erstmals nachweisen, dass die Substanzen bei Brustkrebs nach den Wechseljahren auch das Sterblichkeitsrisiko sowie das Risiko, Metastasen oder Zweittumoren zu entwickeln, um bis zu 40% verringern.
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Brustkrebs: Antihormonelle Therapie schützt noch 10 Jahre nach Therapieende Die Antihormontherapie, welche üblicherweise während 5 Jahren durchgeführt wird, scheint bei Frauen mit östrogenabhängigem Brustkrebs noch lange nach Behandlungsende zu schützen und senkt die Sterblichkeit sowie das Rückfallrisiko deutlich, wie eine neue Studie zeigt.
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Krebs: Sport steigert Erfolg der Therapie und reduziert Nebenwirkungen Die „Move More“ Studie bringt es an den Tag: Anstatt sich zu schonen, soll auch der Patient mit Krebs sich bewegen und sportlich aktiv sein. Laut den Ergebnissen hilft Sport der Therapie zum Erfolg und reduziert die Nebenwirkungen.
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Brustkrebs-Diagnose: Neue Methode von Schweizer Forschern entwickelt Das Paul Scherrer Institut PSI hat eine neue Methode zur Diagnose von Brustkrebs entwickelt und nun zusammen mit dem Kantonsspital Baden AG erstmals an nicht-konserviertem, menschlichem Gewebe erprobt. Dabei wurde erkannt, dass es mit der neuen Methode möglich sein sollte, Strukturen sichtbar zu machen, die mit der herkömmlichen Mammografie nicht abgebildet werden. Beim konventionellen Verfahren bestimmt man lediglich wie stark das Röntgenlicht in verschiedenen Gewebestrukturen abgeschwächt wird.
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Brustkrebs: Östrogenhemmer zur Vorbeugung bei Frauen nach den Wechseljahren effektiv Der Wirkstoff Exemestan (ein Östrogenhemmer) scheint sich für die Brustkrebs-Prävention bei Frauen nach den Wechseljahren zu eignen. Dies hat eine Studie an über 4000 postmenopausalen Frauen gezeigt.
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Brustkrebs: Warnung vor Thermographien Für Anhänger der Thermographie gilt sie als strahlungsarme und schnelle Alternative zur Mammographie. Die amerikanische „Food and Drug Administration FDA“ warnt nach klinischen Studien jedoch, dass sie keine Hinweise für diese Behauptung gefunden hätte.
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NASA-Mikroskop: Schnellere Diagnosen von Brusttumoren oder Arthrose Dank Weiterentwicklung des NASA-Mikroskops können künftig Brusttumore innerhalb von Minuten in gut- oder bösartig differenziert werden. Auch eine Arthrose kann mit dem weiterentwickelten Gerät viel früher diagnostiziert und damit behandelt werden.
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Brustkrebs-Vorsorge: Mammografie-Screening auch in Graubünden Die Krebsliga St.-Gallen-Appenzell startet im Auftrag des Kantons Graubünden das Früherkennungsprogramms von Brustkrebs „donna“ im Juni.
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Brustkrebs: Kaffeetrinkerinnen sind besser geschützt Eine schwedische Studie belegte, dass ein Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und der Entstehung von hormonabhängigem Brustkrebs besteht. Die Untersuchung einer deutschen Kohorte kam auf ähnliche Resultate: Demnach sind Kaffeetrinkerinnen besser geschützt.
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Brustkrebs: Gene zeigen wie vererbbar er ist Neben den bekannten Brustkrebsgenen BRCA1 und BRCA2 haben Forscher Mutationen derselben entdeckt. Bei Vorliegen dieser Genmutationen kann das Brustkrebsrisiko bei nahen weiblichen Verwandten um bis zu 85% und das Eierstockkrebsrisiko bis zu 50% ansteigen.
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Brustkrebs: Gewicht beeinflusst das erneute Auftreten von Krebs Frauen, welche vor der Diagnose Brustkrebs schlank waren und während der Brustkrebs-Behandlung stark zunehmen, haben ein erhöhtes Rückfallrisiko, sagten Experten an der Jahrestagung der American Association for Cancer Research.
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