Ab sofort steht allen Usern das Forum kostenlos zur Verfügung. Hier können sich Betroffene, Angehörige und Interessierte über Brustkrebs austauschen. Was für Erfahrungen haben andere gemacht? Welche Tipps oder Adressen kann ich austauschen? An wen kann ich mich wenden wenn ich Fragen habe? Ein weiterer Schritt im Kampf gegen Brustkrebs!
Guten Tag.
Ich, 18, arbeite an einer Maturaarbeit über Mütter, die an Brustkrebs erkrankt sind. Um ein bestmögliches Resultat zu erzielen, wäre ich froh, wenn so viele wie möglich an meiner Umfrage teilnehmen würden. Natürlich ist diese anonym und dauert etwa 5 Minuten.
Herzlichen Dank jetzt schon.
Hallo Fernande (schöner Name)
Ich bin selbst betroffen und schon Jahrzehnte Krebskrankenschwester dazu .Brustschmerzen wurden bei mir durch Schmerzpflaster (Fentanyl , ist ein BTM und wird vom frauenarzt rezeptiert)) beseitigt.Wie geht es Dir Heute?
Inzwischen ist die Diagnostik doch sicher gelaufen und die Therapie wurde gestartet.Das " am Rad drehen" kommt immer mal wieder und geht mir auch tierisch auf die Eierstöcke. Krank sein ist saumäßig langweilig .
Wenn Du mich was fragen willst , nur zu !
Liebe Fernande,
Leider bin ich keine gute Trösterin, ich hatte also sehr gehofft, es würde während der letzten Tage eine nette Antwort eintreffen.
Ich weiss nur zu gut, wie schlimm die Unsicherheit vor und auch gerade nach der Biopsie ist. Ängste wechseln sich mit Hoffnung ab. Ich hatte mich seinerzeit nur meinem Mann anvertrauen können, ich hatte Angst vor unliebsamen "hilfreichen" Bemerkungen aus meiner Umgebung.
Was mir geholfen hat, diese Zeit doch gut zu überbrücken: ich hatte viel im Internet nachgelesen, was eine Biopsie ist, wie diese abläuft. Auch hatte ich mich bereits weiter informiert, was danach folgen könnte, falls das Ergebnis aus der Gewebeprobe kein gutes sein würde.
Als die Diagnose dann auf Brustkrebs beidseits lautete, war ich bereits so gut vorbereitet, dass ich alles Kommende stoisch über mich ergehen lassen konnte. Das grosse "Tief" stellte sich dann allerdings doch noch ein - kurz vor der Bestrahlung.
Und trotz allem: mir geht es heute, acht Jahre später, sehr gut.
Dass die Brust schmerzt, das tut mir leid. Nur wächst Brustkrebs eigentlich schmerzlos vor sich hin - vielleicht besteht noch Hoffnung, dass es sich um etwas anderes handelt.
Weiter würde ich empfehlen, die neue Homepage http://www.wissen-hilft-weiter.info durchzusehen. Darin ist viel Wissenswertes rund um Brustkrebs (auch zu den verschiedenen Biopsiearten und Diagnosen) zusammengetragen und mit Links zu weiteren informativen Webseiten versehen: also alle nötigen Infos an einem Ort.
In einer solchen Situation hilft Informiertsein - ich wünsche von Herzen alles Gute!
Erika Rusterholz
Ich antworte Ihnen, weil ich vor über 8 Jahren in ähnlicher Situation war wie Sie jetzt: im 69. Lebensjahr mit beidseitigem Brustkrebs.
Auch ich wollte mich nicht bestrahlen lassen, obwohl dies Standard ist nach brusterhaltender Operation. -
Ich habe mich dann zur Radiotherapie überreden lassen. So schlimm, wie ich mir das vorgestellt hatte, war die Bestrahlungszeit jedoch nicht. Etwas zeitaufwendig zwar mit der Hin- und Herfahrerei, aber sonst sehr gut auszuhalten. Zum Ende der Bestrahlunszeit hin wurde die Haut ziemlich rot und juckte, was mit erhaltener Salbe etwas gemildert werden konnte. Zwei Wochen nach dem Ende hat sich die Haut abgeschält, drei Monate später war nichts mehr zu sehen... (siehe auch meine Bilder in www.brustkrebsverlauf.info/therapie.htm). -
Bitte lassen Sie sich bestrahlen, damit auch die letzten ev. verbliebenen Krebszellen in der Brust abgetötet werden. Ich gebe Ihnen gerne weitere Auskunft.
Von Herzen alles Gute!
Erika Rusterholz
Hallo Inge, lese gerade Ihren Beitrag aus 2010. Wie geht es Ihnen heute nach 2 Jahren. Ich bin auch gerade aus der Klinik nach OP gekommen: li. DCIS (die sogen. Vorstufe und re. bösartiges Karzinom. Nun ist Bestrahlung angesetzt, Ich bin 69 J. und würde mir gern diese Tortur erspraren. Darum meine Frage an Sie<. Geht es Ihnen noch gut? Würde Sie gern mal anrufen - wäre das ok?
Beste Grüße Mona
Kennen Sie das "Herzkissen"? Ein Trostspender? Ja, unsere Herzkissen spenden Trost und schützen nach der Operation unter den Arm geklemmt getragen die Narbe vor Schlägen usw. Weitere Informationen unter:
http://herzkissenbern.homepage.bluewin.ch
Hallo!
Mehrfach habe ich gehört, dass das Training mit einem Schwingstab Brustkrebs fördern kann, da durch das angeregte Lymphsystem die Krebszellen "wach gerüttelt" und verteilt werden.
Hallo zusammen.meine mama ist 51 jahre alt hatte vor 4 jahren brustkrebs und musste sie entfernen. Alles war überstanden, jedoch vor 6 wochen sagte der arzt, dass sie metastasen in den lymphen hat. Jetzt muss sie wieder eine
Chemo machen. Meine frage ist, kann man metastasen heilen? Danke für eure antworten!
Ich hatte mit 36 Jahren Brustkrebs, habe nun Gentest gemacht und laut Aussagen der Ärzte habe ich es vererbt bekommen.
Mein Problem ist das ich seit Monaten auf der gleichen Seite einen Tumor habe, der laut Mammografie erst ne Ölzyste war , im Ultraschall ist der als Tumor erkennbar und Beim Brust MRT wohl kein Hinweis auf Rezidiv. Nun meine Frage was soll das denn sein? Ich habe Angst das es ein Rezidiv ist und diese Angst kann mir niemand nehmen, da die Ärzte mich nur beruhigen, das es nichts ist!
Ich weiss aus Erfahrung, wie schwer es ist, mit der Angst zu leben. Auch ich wurde mit Brustkrebs konfrontiert.
Dass noch keine Antworten eingetroffen sind, macht die Situation auch nicht leichter...
Der ertastete Knoten ist nicht mehr sehr klein, eine Biopsie wäre jetzt nötig, denn erst die Untersuchung des Gewebes ergibt eine gültige Diagnose.
Dazu rate ich, ein wirklich gutes/zertifiziertes Brustzentrum aufzusuchen, denn dort haben die Ärzte die meiste Erfahrung. Diese braucht es unbedingt bei Verdacht auf Brustkrebs.
Meine Homepage - www.brustkrebsverlauf.info, speziell das dortige "virtuelle" Brustzentrum - könnte bei der jetzigen Situation mit Informationen weiterhelfen.
Für Kommendes wünsche ich alles Gute!
Erika Rusterholz
hallo zusammen, ich bin w 31 jahre zwar hab ich gestern durch zufall ein ca. erbsengroßen verschiebbaren knubbel endeckt. er ist ca. 2cm neben der brustwarze und ca 1,5cm tief unter der haut. mach mir totale sorgen!!! werd das aber auch von meiner frauenärztin abklären lassen. danke für eure antworten
Aus einer vorliegenden Diagnose ist Verschiedenes ersichtlich, also auch, ob das Mammakarzinom hormonempfindlich ist (ER/PR pos.). Dann wäre eine Antihormontherapie sicher richtig.
Der erwähnte Tumor ist noch relativ klein und könnte wohl brusterhaltend operiert werden, danach müsste eine Bestrahlung erfolgen. Ob eine Chemotherapie wirklich erforderlich ist?
In dieser Tabelle über "andere Risiken, andere Therapien bei Brustkrebs - wann besteht ein niedriges, mittleres oder hohes Rückfallrisiko?" - siehe http://www.brustkrebsverlauf.info/
Artikel/st_gallen_konferenz_07.htm
ist aufgeführt, dass bei unter 35-jährigen Frauen doch eher ein mittleres Rückfallrisiko besteht.
Ich hatte damals bei meiner ersten vorliegenden Brustkrebsdiagnose mit den Mammographiebildern verschiedene Orte für eine Zweit/Drittmeinung aufgesucht und dann selber den mir zusagenden Ort für Weitergehendes gewählt. Allerdings konnte ich den Chirurgen dann nicht bestimmen, denn ich bin Allgemeinpatientin - ich hatte aber Glück!
Der richtige Arzt ist also sehr wichtig bei der Entfernung eines Tumors - ich gebe gerne weitere Ratschläge und freue mich auf ein e-mail.
Alles Gute für Kommendes - Erika Rusterholz
Hallo zusammen, bei mir wurde am letzten Freitag ein Mammakarzinom diagnostiziert. Meine Brust-Zentrum ZH Ärztin hat in der Erstbesprechung sofort von Chemo (6 Monate) und Hormonsupressiva gesprochen!!! Ist das möglich!!! Sie hat die Mammographie-Bilder noch nicht gesehen und damit argumentiert das ich noch sehr jung (34Jahre) bin und somit die statistische Lebenserwartung von 84 erreichen kann. Laut Befund ist das Knöpfchen 1.2x1.4cm gross, laut meiner Ärztin sind keine Ableger ersichtlich und auch meine Lymphen sind "ruhig". Ich habe zu dieser Frau kein Vertrauen und ich möchte eine Operation aber nicht von ihr. Die andere Brust-Zentrum ZH Chirurgin hat bei einer Kollegin von mir (unglücklicher Zufall) auch ein M-Karzinom entfernt und zu eng am Karzinom geschnitten also musste meine Kollegin wieder auf den Tisch und nochmals nach-operiert werden. Wie muss ich vorgehen wenn ich mir einen neuen Chirurgen/in suchen soll, auf jedenfall niemand aus dem Brust-Zentrum ZH. Kann ich das selbst in die Hand nehmen oder muss ich mich vom Brust-Zentrum "weiter-reichen" lassen?
Guten Tag Rebecca
hier eine sinngemässe Übersetzung:
1. ) Mammakarzinom heiss Brustkrebs; palpabel heisst mit den Händen/Fingern tastbar
2. ) Adjuvante Therapie: Zusätzliche, die Heilung unterstützende Therapie, bei Krebserkrankungen meist nach Operation eingesetzt
3. ) benigne Histologie: gutartige Gewebeveränderungen, im Gegensatz zu bösartigem Krebs
4. ) Mammographie MRT Halbj. ´: Radiologische Untersuchung der Brust mittels Magnetresonanztomographie (Verfahren zur Darstellung der Weichteile) alle halbe Jahre
Wir empfehlen Ihnen jedoch, die Befunde mit einem Arzt des Vertrauens zu besprechen, denn die wirkliche Bedeutung der Befunde ist für einen Laien häufig schlecht beurteilbar.
Alles Gute Ihre Sprechzimmer-Redaktion
Hallo,
ich wohne in Wien & bräuchte mal eure Hilfe,
meine Mama hat Brustkrebs & da ich vor kurzem Ihren Befund gefunden habe Zuhause,würde ich ihn mir gerne übersetzen lassen...mit dieser Fachsprache kenn ich mich nicht aus ??
ich bin erst 13 und habe das gefühl einen knoten in der brust zu haben..
meine brüste sind nicht sooo gros einfach durchschnitlich für mein alter kann es sein das ich schon mit 13 brustkrebs habe??
Meiner Mutter wurde vor 4 Tagen der 1cm grosse, bösartige Brustkrebs, im Anfangsstadium, entfernt und das Gewebe ins Labor geschickt.
Nun ist heute der Bericht vom Arzt gekommen, dass er anscheinend zu wenig vom Krebs hinausgeschnitten hat und meine Mutter noch einmal eine OP braucht.
Weiss jemand von Euch, ist das "normal" dass der Arzt nicht beim ersten Mal alles erwischt? Wie sieht es aus, wenn er bei der zweiten OP wieder nicht alles erwischt?
Hat jemand von Euch Erfahrung, oder kann mir anders weiterhelfen?
Vielen Dank!
Hallo komme gerade aus der Klinik Der Tumor ist entfernt worden.Das keine Bestrahlung erfolgen soll hat man mir auch gesagt.Die Wirklichkeit sieht anders aus.Deine Schwiegermutter soll schnellstens in ein gutes Brustcentrum gehen und den Tumor entfernen lassen sonst denkt sie Tag und Nacht daran Die Entcheidung einer weiteren Behandlung kann sie danach entscheiden
nur die OP soll sie dringend machen lassen Ich bin 70 Jahre alt und war am gleichen Tag wieder fit und nach 7Tagen wieder zu Hause.Sie kann mit mir sprechen 017648254733 LG Inge
Bei mir wurde kürzlich Brustkrebs welcher bereits die Lymphknoten befallen hat diagnostiziert. Da die Chemo wegen einer massiven Unverträglichkeit abgebrochen werden musste, empfahl mir eine Kollegin nun das japanische Manju Getränk. Bei diesem soll es sich um ein sehr starkes natürliches Antioxidans handeln, welches in verschiedenen Krebsstudien sehr gut bewertet wurde. Ausserdem kennt meine Kollegin eine Bekannte, welche damit ihren Brustkrebs besiegt hat. Meine Frage ist nun: Kennt das hier jemand und kann vieleicht direkt aus eigener Erfahrung darüber berichten? Wie viel sollte man davon täglich einnehmen?
Am 30.03.2010 war ich zur Mammographie mit anschließender Sonogarphie. Die Ärztin zeigte mir auf dem Röntgenbild einen etwa 1,5cm großen helleren Fleck hinter der Brustwarze. Ertastung nicht möglich. Sonographie bestätigte die Mammographie
Alles ging sehr schnell, am 31.03. Gespräch mit meinem Frauenarzt der mir auch zu Morgen 08.04. einen Termin beim Chefarzt zur Biopsie gemacht hat. Kann nachts nicht schlafen und bei Tag ist mir schlecht. Wenn der Arzt morgen das Gewebe entnimmt, wie lange muß ich bis zur Auswertung warten?
Hatte in 2007 eine Mammareduktion, dabei wurde eine Vorstufe vom Krebs gefunden. Habe große Angst aber ich
hoffe immernoch das alles gut wird.
meine schwiegermutter ist an brustkrebs erkrankt. sie hat alle untersuchungen gemacht und bereits ein gespräch über den verlauf der op mit termin hinter sich. plötzlich weigert sie sich operieren zu lassen. obwohl ihre chancen echt gut sind und sie nach der op vorläufig keine strahlen oder chemotherapie machen muß. wer kann mir helfen, wie wir ihr verständlich machen, welch "glück" sie eigentlich und vorallem welche chance sie hat. auch über info bei absoluter nichtbehandlung wäre ich sehr dankbar. wir hoffen noch immer, daß wir sie umstimmen!
Ja,es gibt Hilfe ,haben Sie über Dr.Krebs gehört,er hat eben die Krankheit erfunden und bald danach ein Heilmittel-die Vit.B17 Laetril in bitteren Mandeln.Dr Byron Goldbergs Rede über Krebs Behandlung steht im Internet .Es gibt auch sehr gutes Buch vom Edward Griffin über Krebs.Wichtig bei der Behandlung ist das basische Kost und Einnahme von Obstsorten die Enzyme enthalten-Ananas und Papaya.Stets bitte an eines denken Ich Bin Gesund denn positive Gedanken können Wunder bewirken.Ich habe Leute begegnet die mit hochdosierte Seleneinnahme den Krebs besiegt haben.
meine mutter ist an brustkrebs erkrankt. ihr wurde die linke brust amputiert. mit ihrer speziellen haltung hat sie sich nicht danach erkundigt, wie es nun weiter geht. sie wartet einfach darauf, dass ihr der arzt dann sagt. sie ist vor ca. 25 jahren schon mal an brustkrebs erkrankt. damals brusterhaltend operiert. anschliessend hatte sie eine leichte chemo und bestrahlungstherapie. nun behauptet sie, weil sie bereits schon bestrahlt wurde (vor 25 jahren) könne sie nicht wieder bestrahlt werden. stimmt das? das kann ich mir ja kaum vorstellen. danke für die aufklärung
ich liebe das Leben! Und deshalb habe ich mich für die HEILUNG entschieden. Es geht mir ausgezeichnet. Ich habe einen sehr guten Arzt. Wenn ich gesund bin, berichte ich gern hier im Forum darüber. Haben Sie schon mal was von Clemens Kuby gehört. Ich lese gerade sein Buch "Unterwegs in die nächste Dimension". Wir haben alle Selbstheilungskräfte, die wir nutzen können. An mir schneidet jedenfalls keiner rum. Ich habe zwar blaue Augen, aber "blauäugig" bin ich keinesfalls. Ich bin nicht die Einzige, die diesen Weg geht. Allerdings hat jeder seinen ganz eigenen Heilungsweg. Übrigens einen detaillierten Befund meines Krebses habe ich. Stufe G2 und das bedeutet, ich kann mir getrost für die Heilung Zeit lassen. Habe mir allerdings als Ziel Ende dieses Jahres gesetzt. Ihnen alles Gute.
Hallo, liebe Mitbetroffene.
Bei allem Verständnis für deine Panik, aber eine sofortige OP sollte gemacht werden, wenn du nicht alle Chancen verspielen willst. Die OP ist wirklich nichts Großes und belastet nicht. Nach 4 Tagen bist du wieder aus dem Krankenhaus und du hast einen detaillierten Befund deines Brustkrebs. Weitere Behandlungen ergeben sich danach. Nur auf "Alternativmedizin" zu vertrauen ist schon erschreckend blauäugig.
Ivh wünsche dir Mut und Kampfgeist, denn das hast du jetzt bitter nötig.
Gruß Marion
Hallo, im Februar wurde mir ein Milchgang mit Papillomen entfernt. Jetzt war ich beim FA der eine Ultraschallkontrolle machte. Er fand einen Tumor, sagte aber es könnte eventuell auch Narbengewebe sein. Gestern Mammografie und Ultraschall kein Befund. Ich bin total verunsichert und weiß nicht ob ich noch mal nachhaken soll?? Meine Mutter hatte übrigens beidseits Brustkrebs. Wer kann mir einen Tip geben?
Ich habe heute einige Beiträge gelesen, ich weiß seit Mitte Juli, dass ich Brustkrebs in der linken Brust habe. Da ich panische Angst vor Krankenhäusern und OP's habe, schlage ich zunächst den alternativen Heilungsweg ein: Homöopathie und Therapie. Davon habe ich in all den Berichten nichts gelesen. Ich dachte nach der Diagnose auch, so schnell wie möglich operieren. Habe dann aber viele Berichte im Internet gelesen und das Glück, in meinem Wohnort einen Arzt für Allgemeinmedizin mit Ausbildung als Homöopath und weitere Richtungen in der ganzheitlichen Medizin gefunden. Auf jeden Fall bin ich überzeugt, dass auch nach einer OP Homöopathie besser ist als alles andere was Mediziner so verschreiben. Und eine Therapie ist sicher sehr gut, um für sich rauszufinden, wo man im Leben mit sich selbst falsch umgeht, neue Sichtweisen zu finden und so mehr Lebensfreude und Belastungen - körperlich und psychsisch meiden kann. Wer hat in dieser Richtung Erfahrung gemacht ? Lieben Gruß und allen viel Kraft und gute Genesung.
Weiss jemand welche Untersuchung angewendet wird bei einer Brustkrebsuntersuchung mit Silikon-Implantaten? Wie mir mein Arzt mitgeteilt hat, kann eine Mammografie nicht gemacht werden weil der Druck zu gross ist. Jetzt gibt es noch die Alternative Magnetresonanzuntersuchung oder Ultraschall. Was ist genau der Unterschied und welche Art ist empfehlenswert?
Es kommt auf das Alter der Mutter an. In der Regel sollte man mit regelmässigen Kontrollen beginnen, wenn man 10 Jahre jünger ist als es die Mutter bei Ausbruch vom Krebs war (also wenn die Mutter 50 ist, sollte man ab 40 regelmässig zur Kontrolle). Selbstuntersuchung der Brust ist das A und O, ausserdem ein gesunder Lebenswandel ohne Übergewicht, Alkohol und Rauche ist empfehlenswert.
Wie kannst Du Deiner Mutter helfen: Sei für sie da!
hallo Diana,
ich bewundere deine positve einstellung und deine stärke.
ich habe brustkrebs,mir wurde die linke brust und da eine lymphknotenmetastase vorhandn war auch unter der axel zahlreiche lymphknoten. ich bekomme "nur" hormone" um den krebs der hormonabhängig ist,auszuhungern.
ich habe richtig angst vor einer neuerlichen krebserkrankung und da ich nun deine zeilen las habe ich noch mehr angst davor... vor 2 monaten starb meine cousine mit 48 jahren an brustkrebs - wo soll ich da noch positiv denken -
ich wünsche dir weiterhin alles liebe und viel kraft - will mir gerne ein beispiel an dir nehmen
lg. scarlett
Brustkrebs nach (ÜBERSTENDENEM!!) Lymphknotenkrebs
Hi, ich heiße Diana, bin 46J aus Konstanz am Bodensee.
1990 brach bei mir ein aggressiever Lymphknotenkrebs aus, den ICH ERFOLGREICH mit Chemo BESIEGTE!!
Am 12.07.ertastete ich eine Verdickung am linken äußeren Bereich der linken Brust. Innert 2 Wochen hatte ich den Gyn-Termin, die Mammo und die Biopsie hinter mir und die Nachricht bösartiger Tumor (der positiv auf Hormonpräparate "programmiert"[meine Interpretation] zu sein scheint (Nahm mehrere Jahre AKTIV-MENO wg Wechseljahre...)
Wurde am 13.08. erfolgreich vom Team der Brustklinik Bodensee operiert: Die Brust ist noch dran und da der Sentinel nicht befallen war, ist das ganze auch gut und schnell verlaufen.
Die Informationen die ich erhalten habe, sind:
-die Chancen, einen ANDERSARTIGEN Krebs zu erhalten, sind bei Patienten mit einer Krebs-Vorgeschichte SEHR HOCH
-Je kürzer die Zeit zwischen Entdecken und Behandeln ist, desto besser sind die Heilungsschancen.
-POSITIVE EINSTELLUNG UND GUTE GEDANKEN (DAS SIND MEINE EIGENEN ERFAHRUNGEN!!) HELFEN EINEM BETROFFENEN UND DEN ANGEHÖRIGEN STARK ZU SEIN; auch wenn die Prognose nicht gut aussieht [bei meinem Hodgkin-lymphom waren es 75 zu 25%, doch die Ärzte zweifelten an meiner Stärke...letztes Jahr wurde mein 2.Leben "VOLLJÄHRIG" =18 JAHRE ALT!!]
ICH WÜNSCHE ALLEN BETROFFENEN UND ANGEHÖRIGEN KRAFT, MUT UND JEDE MENGE GUTE GEDANKEN
Brustkrebs mit Metastasen in Lunge,Leber und Knochen
ch wende mich hilferufend an euch,Ich habe eine Freundin im alter von 68 Jahren,sie hat Brustkrebs der Knoten von 3,5cm wurde ihr vor 14 Tagen entfernt zusammen mit den 3 wächterknoten und alle 10 Lymphknoten unter dem rechten Arm wo auch der Tumor saß.Man teilte ihr mit das sie Metastasen dort hatte und die sind auch auf Leber,Lunge und Knochen und man sagte ihr es ist nichts mehr zu machen .Sie bekommt nun eine geringe Chemo ab nächste Woche damit die Knochen etwas stabilisiert werden.Nun meine Frage ich suche das ganze Internet ab um irgendwie den Tod meiner Freundin hinaus zu schieben.Gibt es ein bischen mehr Hilfe in Uni-Klinken ,oder sonst was?Ich würde mich freuen eine Nachricht zu bekommen und hoffe auf einen rat von Euch und verbleibe bis dahin mit ganz lieben Grüßen
liebe inge,
danke für deine antwort und deine guten wünsche.
ich habe nun alle untersuchungen abgeschlossen und es wurde keine weiteren metastasen gefunden.auch der scan sieht gut aus,obwohl das endergebnis erst ende dieser woche zu erwarten ist,hatte man mir das im institut gesagt.
in einigen tagen beginne ich mit einer hormontheraphie,bei der ich jeweils einmal im monat eine injektion und täglich eine tablette
ich kann gar nicht begreifen wieviele frauen davon betroffen sind.man beschäftigt sich erst dann damit wenn es einem selber betrifft.
ich freue mich für dich und deine andere schwester,dass es euch wieder so gut geht.und deiner dritten schwester wünsche ich alles erdenklich gute und viel kraft...
danke auch für deinen buchtip...
lg.und ich würde mich auf ein wiederlesen freuen
gaby
Da Dein Krebs so wie ich es herauslese Östrogen-positiv ist, sehe ich gute Chancen. Wir sind 3 Schwestern, jetzt zwischen 59 und 64 Jahren und haben alle drei Brustkrebs, ich vor 10 Jahresn mit einer änlichen diagnose wie du. Bei meiner 2. Schwester war dieselbe diagnose, jedoch meine 3. Schwester hatte vor 4 Jahren den östrogenabhängigen Krebs in der linken Brust, 2 Jahre später dann in der rechten Brust den ungleich agressiveren nicht östrogenbestimmten Krebs. Bei uns anderen beiden ist nie weider etwas aufgetreten, bei mir war auch eine Metastase im Lympfhknoten, aber seit nunmehr 10 Jahren bin ich nach Bestrahlung und 10 jähriger Antihormontherapie (tägl. 1 Tabl) gesund. Ich hoffe, daß es so bleibt.
Jedenfalls hat mir ein buch sehr geholfen, das ich dir empfehen möchte, es geht darin generell um die Brust und ein Teil davon befaßt sich mit Brustkrebs. Darin werden alle Bezeichnungen genau erklärt und so kannst du Dir für Deinen nächsten Arztbesuch schon entsprechende Fragen vorbereiten und Dich mit dem Befund auseinandersetzen. Mir war das Verstehen der Befunde immer sehr wichtig, auch nehmen dich die Ärzte ernster und wenn du ihre antworten auch notierst, erklären sie Dir alles auch etwas ausführlicher.
Ich hoffe, daß Dein Knochenscan nichts ergibt und Du alles noch rechtzeitig erwischt hast. Nach dem ersten Schock kann man so gut weiterleben, du wirst sehen.
Das Buch ist von Ravensburgerverlag und heißt "Die Brust"
von Stoppard Miriam. Bei e-bay sehe ich es gerade um 1.-- zu steigern (allerdings Deutschland) aber du bekommst es sicher auch bei Amazon oder in einer buchhandlung.
Ich schaue öfter in dieses Forum, aß hören, wie es weitergeht!
Alles gute
Inge
ich möcht mich nochmal vorstellen:
ich bin 44 jahre und lebe in Niederösterreich..... nahe dem kernkraftwerken der slowakei.
mein vter starb vor 3 jahren an lymphknotenkrebs,meine cousine leidet an brustkrebs seit 2 jahren,und mich hat es nun auch getroffen.
ich habe vor 14 tagen eine op gehabt..man hat mir die linke brust entfernt,den wächterlymphknoten und weitere lamphe auch entfernt.
ich warte nun immer noch auf das ergebnis der untersuchung des lymphk.
muss auch noch nächsten montag zum knochenscan.
was bedeutet:mäßig differenziertes invasiv ductales CA sowie muciöses ductales CA G II,Formationen eines mucinösen ,ductalen CA in situ Grad II - III am lateralen Resektionsrand,pT2,N1(sn) (1/15),MX,VO,G II.östrogen positiv,Progesteron positiv.Ablationspräperat der li.Mamma mit Formationen eines mucinösen,ductalen CA in situ Grad II -III,13 tumorfreie Lymphknoten,pTis (DCIS),N1 (sn) 1/15,Mx V0,GII-III
1Lymphknotenmetastase von 2 aufgefundenen Lymphk. (Sentinel node li.Axilla).
das habe ich als letzte info in einem brieferl für den knochenscan herausgelesen......kann mir jemand sagen was mich da erwartet?
danke im vorraus und eins möcht ich auch sagen...... es ist hilfreich hier in diesem forum zu stöbern.....noch kann ich keine echten hilfen für andere anbieten,da ich selbst nicht weiß wie es nun weitergeht.
danke und grüße von scarlett
hallo,ich weiß ich bin weder registriert noch kennt man mich hier .... ich habe vor 3 wochen einen knoten getastet und ging sofort zum arzt, auch dir rate ich - geh hin ....... es ist niemals eine unnötige untersuchung sondern wenn du etwas fühlst das nicht dorthin gehört lass es ansehen,du kannst dir damit nur gutes tun und die unsicherheit ist schlimmer als die gewißheit..... je früher,desto besser........
ich hoffe bei dir gehts gut aus ... lg.scarlett
Meine Mutter musste einen bösartigen Tumor aus der Brust entfernen lassen und muss nun vorsorglich in die Chemo.
in nun 19 Jahre alt, was bedeutet das genau für mich? Auf was muss ich, ausser der Regelmässigenkontrolle, noch achten?
Und wie kann ich ihr helfen?
Meine Schwester hat auf beiden Brüsen im Abstand von 3 Jahren Brustkrebs, einmal östrogenabhängig, einmal einen besonders agressiven vor ca. 2 Jahren. Nun wurden vor 3 Monaten Knochenmetastasen festgestellt, weil der tumormarker
CA 15,3 auf 53 unf CEA (MEIA) auf 8 erhöht war.
Als Behandlung wurden Bisphosphonate vergeschlagen und alle 4 Wochen per Infusion verabreicht, da meine Schwester eine Autoimunstörung hat und keine Chemo verträgt(sie würde daran sterben).
Außerdem bekommt Sie Mistelpräperate und imunstärkende Infusionen. Beim letztwöchigen Bluttest sind nun die Tumormarker wieder - und diesmal noch extremer - angestiegen. Und zwar
CA15.3 auf 80 (Referenz bis 30) und CEA (MEIA) auf 18 (Referenz bis 5.0)
Der Arzt empfiehlt 2 Monate zu warten und dann CTs von Kopf und Lunge zu machen.
Kann mir wer raten, was zu solch einer Erhöhung führen kann und was das bedeutet?
Vielen Dank!
Hallo, ich hatte im Jahr 1998 Brustkrebs mit Östrogen-Rezeptoren und 1 Metastase im Lymphknoten. Ich bekam ca. 30 bestrahlungen sowie zuerst Tamoxifen für 5 Jahre und dann noch 5 Jahre Aramitex. Kurz nach der Krebsop hatte ich einen Blutsturz aus der Gebärmutter, da vermutlich Myome plötzlich abgingen. Da schon länger darüber diskutiert wurde, ob mir aus diesem Grund die Gebärmutter entfernt werden sollte, ich aber bis zum Wechsel damit warten wollte, war meine Entscheidung klar. Nach Abschluß der Bestrahlungen ließ ich mir sofort die Gebärmutter sowie die Eierstöcke entfernen, da ab nun ja jedes Geschlechtshormon schädlich war. Ich hatte dadurch keinerlei Probleme, außer gelegentliche Wallungen, die über kurz oder lang sowieso gekommen wäre. Ich war übrigens 49 Jahre alt und eigentlich noch nicht im natürlichen -Wechsel, aber durch die Brustkreberkrankung hätte man mich sowieso in den künstlichen Wechsel versetzt.
Bis jetzt bin ich gesund und beschweerdefrei, ab heuer nehme ich keine Medikamente mehr und hoffe eben das Beste. allerdings gehe ich noch zwei mal jährlich zur Kontrolle.
also, aus meiner Sicht würde ich die eierstöcke entfernen lassen, es sei denn, Du bist zu jung und möchtest noch schwanger werden.
Liebe Grüße
Inge
Alternativen zu Chemo / Bestrahlung / Hormonbehandlung ??
Meine Schwester hat Brustkrebs. Ihre Brust wird entfernt. Am meisten Stress macht ihr eine Chemo- oder Hormonbehandlung. Kennt jemand alternative Heilmethoden. Es sind keine Ableger vorhanden.
Hallo, bin im Februar 2008 brusterhaltend operiert worden. Die Krebszellen haben 80 bis 100 % Östrogen-Rezeptoren und 80 bis 100 % Gestagen-Rezeptoren. Ich habe keine Chemo gemacht, aber 38 Bestrahlungen erhalten. Ich nehmeh Tamoxifen gegen das Östrogen und bekam Zoladex und später Enantone gespritzt gegen das Gestagen.
Zoladex und Enantone wirken nicht. Ich habe prämenstuale Hormonwerte. Nun soll ich mir die Eierstöcke rausnehmen lassen. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann zu Nebenwirkungen nach Enrfernung der Eierstöcke Aussagen machen?
Hallo!Ich heiße Bianca,bin mittlerweile 38Jahre alt.Bei mir wurden Ende August 2006,in der linken Brust,2Knoten untersucht,die ich selber ertastet habe.Diagnose:Brustkrebs!Ich dachte:Hallo!Ich bin doch erst 35Jahre!!!
Bin regelmäßig beim Frauenarzt gewesen+habe auch immer selbst abgetastet.Ende April war ich wieder zur Untersuchung,und Ende August hatte ich bereits die bösartigen Tumore!
Also mein Rat:Lieber einmal öfter zur Kontrolle,als einmal zu wenig!!!
Wurde dann brusterhaltend operiert,bekam 6Chemos+33Bestrahlungen.Hatte auch schon Metastasen in den Lymphknoten.
Wollte von meiner Familie+Freunden nicht anders behandelt werden,als vor der Diagnose.Bin ja deswegen kein anderer Mensch!Denn das ständige:Oje,Du Arme,zog mich immer weiter runter,in ein tiefes Loch!Kann aber nur von MIR reden,wie ICH mich dadurch fühlte.Jeder Mensch ist anders.
Meine Einstellung war+ist:Du Dreckskrebs,du kannst mich mal!Ich brauch und will dich NICHT!
Aber wie schon gesagt,jeder muß selber wissen,wie er damit umgeht.
Ich wünsche allen Betroffenen GANZ VIEL KRAFT!!!
gLG Bianca
Hallo
Ich bin 30 Jahre alt und Schwanger 28 Wochen.
Habe seit 2 Wochen einen Knoten in meiner linken Brust entdeckt, war auch beim Frauenarzt, wegen meiner Schwangerschaft konnte mein Frauenarzt nicht feststellen ob es Brustkrebs oder nur eine Verknotung ist eine genaue Diagnose konnte er nicht feststellen, da sich meine Brust stark verändert hat.
Er meint ich solle abwarten und den Knoten beobachten, ich habe Angst davor, dass wenn ich zu lange warte und es Krebs ist, dass es dann schlimmer wird, wie soll ich vorgehen und was soll ich tun.
Besten Dank
Lea
Hallo! Bitte suche sofort einen Arzt auf! Habe vor fünf Wochen einen Knoten in der linken Brust ertastet ertastet. Bösartig.Bin bereits operiert. vielleicht ist bei dir alles harmlos, aber hol Gewissheit! Alles Gute.
Hallo
auch ich tastete einen Knoten wobei ich dachte es sei keiner einfach etwas dass nicht dorthin gehört. An Deiner Stelle würde ich auf jeden Fall schnell zum Arzt und diesen vermeintlichen Knoten zeigen. Das kann genauso gut etwas gutartiges sein. Aber eben auch nicht. Mein Knoten war auch sehr klein und ich fand dahin gehört er nicht. Leider war er bösartig und änderte mein Leben schlagartig. Heute bin ich froh, dass ich schnell zum Arzt ging um ihn zu zeigen und heute bin ich glücklich darüber. Es war Brustkrebs im Anfangsstadium und ich konnte Brusterhaltend operiert werden, hatte keine befallenen Lymphknoten und musste anschliessend nur eine Bestrahlung machen. Wäre ich nicht so früh gegangen wäre es nicht so gut ausgegangen. Das war vor 9 Jahren. Ich empfehle Dir geh zum Arzt und zögere nicht. und doof vorkommen musst Du Dir deswegen auch nicht.
Angel
Hallo
Oberhalb meiner linken Brustwarze spüre ich etwas. Es ist klein, aber anders als sonst. Wenn ich meine Brüste abstaste, dann sind die inwändig doch überhall knöterig, högerig. Wie weiss ich ob da was ist? Da ich letzthin zügelte brauchte ich ja auch die Brustmuskeln beim Heben der Schrankteile etc.
Irgendwie komme ich mir doof vor, deswegen zum Arzt zu gehen, weil es sich nicht wirklich wie ein Knoten anfühlt.
Ich bin auch an Brustkrebs erkrankt, und das schon 07/07. Ich kann nur den Rat geben,ihrer Freundin zu zeigen,dass sie für sie da sind. Sie muß spüren, das sie nicht alleine ist. Es ist wichtig für sie!!! Ich weiss noch, wie es mir nach der Diagnose ging. Ich bin in ein ganz tiefes Loch gefallen.Ich habe lange gebraucht,um mich wieder aufzurappeln,aber ich habe es geschafft und ihre Freundin schafft es auch! Zeigen sie ihr,das sie für sie stark sind(auch wenn es schwer fällt!).Es ist gut,wenn sie das Gefühl hat, immer mit ihnen reden zu können. Nehmen sie ihre Freundin auch einfach mal in den Arm, manchmal braucht es keine Worte!
Diagnose Mamma Ca heißt nicht gleich Tod!!!!Vielleicht möchte sie eine Begleitung zu den Artztgesprächen,dann bieten sie sich als Begleitung an.4 Ohren hören mehr als 2!
Es stürmen jetzt so viele Infos auf ihre Freundin ein! Ich wette, sie versteht nur die Hälfte davon, helfen sie ihr dabei. Sie wird es ihnen bestimmt einmal danken.
Ich wünsche euch alles Liebe und viel Kraft Ellen
Ich bin auch an Brustkrebs erkrankt, und das schon 07/07. Ich kann nur den Rat geben,ihrer Freundin zu zeigen,dass sie für sie da sind. Sie muß spüren, das sie nicht alleine ist. Es ist wichtig für sie!!! Ich weiss noch, wie es mir nach der Diagnose ging. Ich bin in ein ganz tiefes Loch gefallen.Ich habe lange gebraucht,um mich wieder aufzurappeln,aber ich habe es geschafft und ihre Freundin schafft es auch! Zeigen sie ihr,das sie für sie stark sind(auch wenn es schwer fällt!).Es ist gut,wenn sie das Gefühl hat, immer mit ihnen reden zu können. Nehmen sie ihre Freundin auch einfach mal in den Arm, manchmal braucht es keine Worte!
Diagnose Mamma Ca heißt nicht gleich Tod!!!!Vielleicht möchte sie eine Begleitung zu den Artztgesprächen,dann bieten sie sich als Begleitung an.4 Ohren hören mehr als 2!
Es stürmen jetzt so viele Infos auf ihre Freundin ein! Ich wette, sie versteht nur die Hälfte davon, helfen sie ihr dabei. Sie wird es ihnen bestimmt einmal danken.
Ich wünsche euch alles Liebe und viel Kraft Ellen
Meine Mutter (83 J.) hat einen Brustkrebs, Stadium T2. Sie hat Alzheimer und wird künstlich ernährt, da der Körper so verspannt, dass sie essen aspiriert. Eigentlich habe ich gehofft, dass das Alter einen Weg für sie findet, zu gehen. Aber mit einem Brustkrebs, der sich weiter entwickelt, kann ich das nicht einschätzen. Wäre es nicht gut, ihn doch zu operieren, er ist recht an der Oberfläche der Mamma. Was passiert, wenn man das nicht tut mit dem Kranken?
Wo kann man sich ggf. kompetent weiter informieren?
Hab einige fragen zu dem thema.
Meine arbeitskollegin und auch gute freundin meines Partners ist an brust krebs erkrankt.erst diese woche wurde er diagnostiziert und jetzt wissen wir nicht so ganz wie wir damit um gehen sollen.wie können wir helfen?was können wir auf menschlicher ebene tun um ihr zu helfen und ihr bei zu stehen?
Heißt brustkrebs gleich tod?leider ist sie eine der wenigen frauen die nie zur vorsoge untersuchung geganen ist,wir wissen weder in welchem stadium der krebs ist,noch wie groß er ist oder ob er metasthasen gebildet hat,was muss passieren bzw nicht passieren das aus diesem brustkrebs ein todes urteil wird?was muss sie jetzt tun und,gibt es chancen auf heilung,selbst wenn man nie bei einer vorsorge war?
Meine Kollegin wurde vor 6 Jahren an einer Brust wegen Krebs operiert und bei den alljährlichen Nachuntersuchungen ist zum Glück nichts mehr gefunden worden.Sie muss jeden Tag Medikamente einnehmen und vor 1 1/2 Jahren wurde ihr was ganz Neues verschrieben, etwas nach den neuesten Erkenntnissen der Forschung, nun aber hat sie in dieser Zeit laufend heftigere Knochenschmerzen gekriegt und heute sind die so stark, dass sie kaum mehr Brot schneiden und andere Handarbeiten verrichten kann, weil ihr die Hände dermassen schmerzen! Die Frauenärztin hat der Frau bestätigt, dass das die Nebenwirkungen dieses Medikamentes seien. Nun meine Frage, muss das sein, kann man was dagegen unternehmen, evtl. das Medikament wechseln, brauchts das überhaupt noch? Ich habe einige Bekannte die hatten auch Brustkrebs, müssen aber heute keine Medikamente mehr nehmen.ich hoffe sehr , dass jemand dazu eine Lösung hat, damit ich dieser Kollegin evtl. gute Nachricht bringen kann.
Seit dem Beginn meines Studiums in der Vertiefung Fotografie an der Kunsthochschule in Zürich, beschäftige ich mich mit dem menschlichen Körper. Mich interessiert was das Leben mit einem Körper macht. Anwesenheit, Abwesenheit, Vergehen.
Im aktuellen Semester möchte ich mich intensiv mit Menschen auseinandersetzen, die in ihrem Leben durch eine Krebs-, Gefässerkrankung oder einen Unfall eine Amputation vornehmen mussten. Mich interessiert, wie die Betroffenen heute damit Leben. Was sie fühlen. Daraus soll eine fotografische Arbeit entstehen, die sensibel und eindringlich ist.
Nun bin ich auf der suche nach Betroffenen, die für eine solche Zusammenarbeit bereit wären.
Können Sie mir vielleicht weiterhelfen?
So etwas kann niemand aus der Ferne beurteilen. Sie sollten sich dringend bei ihrem Hausarzt oder Frauenarzt melden.
Freundliche Grüsse
Redaktion Sprechzimmer
Ich bin 14 Jahre alt und habe seit einiger Zeit ein so komisches Ding in meiner linken Brust!! Es tut immer sehr weh wenn ich es berühre!!!! Seit gestern tritt auch noch gaanz wenig gelbe flüssigkeit hinaus was ist das?? Ist es Brustkrebs????? Bitte schreibt so schnell wie möglich zurück!!! Mlg
meine Ma hatte auch ewig Hormontherapie wegen starker Hitzewallungen etc. Hat mächtig auf´s Gewicht geschlagen, relativ wenig geholfen. Das ganze war vor ca. 10 Jahren.
Vorige Woche wurde Brustkrebs entfernt, kann natürlich keiner sagen wo´s herkommt, hätte auch so auftreten können, aber die Hormone sollen das ihrige dazu tun.
Ich suche jetzt in diesen Chat´s nach guten Nachrichten für sie, aber sind Sie einfach vorsichtig. Ich bin noch nicht in den Wechseljahren, aber nach dem Schock werde ich vermutlich dann doch lieber schwitzen, auch wenn ich bei meiner Mutter starke Wechseljahresbeschwerden gesehen habe.
Kann ja wirklich keiner sagen was letztendlich für Nebenwirkungen auftreten. Aber laut Doc soll Krebs nach 5 Jahren genauso häufig auftreten wie ohne Hormone.
Na, ja, werden die selber nicht so richtig wissen.
Hallo Frauen, wer hat Erfahrung mit Hormonen gegen die Wechseljahrbeschwerden? Meine Ärztin hat mir eine HOrmontherapie empfohlen gegen meine Wallungen, Schlafstörungen, etc..nun, ich habe eigentlich nichts dagegen, wenns hilft. Habe aber gelesen, dass solche Medikamente Krebs auslösen können. Hat jemand Erfahrung mit einer solchen Therapi. Danke vielmals.