Metastasen sind die wichtigste Todesursache von Betroffenen mit Brustkrebs.
Wie fast jede Krebsform zeigt auch der Brustkrebs eine Tendenz zu unkontrolliertem, über die Organgrenzen hinausgehendem Wachstum sowie zur Verbreitung von Ablegern (Metastasen) über das Lymphsystem und die Blutbahnen.
Trotz adjuvanter Hormon- oder Chemotherapie, die im ganzen Körper wirkt, kann es passieren, dass einzelne Zellen sich in andere Organe absiedeln und früher oder später zu Metastasen (Ablegertumoren) heranwachsen. Brustkrebszellen siedeln sich am häufigsten an in den:
Knochen (Wirbelsäule, Rippen, Becken, Schädel)
Der Lunge, auf dem Rippenfell (Pleura)
Den Lymphknoten oberhalb des Schlüsselbeins
Der Leber
Der Haut und dem Gehirn
Die folgenden Artikel handeln von der Entstehung, den Untersuchungsmöglichkeiten, den Beschwerden und den aktuellsten Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs mit Knochenmetastasen