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Die 10'000 Staatsangestellten werden seit 1985 regelmässig medizinisch untersucht.
In einer Studienphase unterzogen sich 5’837 der Teilnehmer sechs Tests, die vorwiegend die Gedächtnisleistung betrafen.
5 Jahre nach Beginn der Herzkrankheit verminderten sich die kognitiven Leistungen (Erinnerungs- und Denkfähigkeit sowie Lern- und Merkfähigkeit) bei den Männern um 30%. Bei den Frauen wurden ebenfalls Veränderungen festgestellt, jedoch weniger ausgeprägt.
Die Forscher vermuten Risikofaktoren, die sowohl die Herzgefäss- als auch die Hirngefässverkalkung fördern (z.B. Rauchen, Diabetes, erhöhte Cholesterin- sowie Blutdruckwerte) als Ursache.
Denkbar ist auch ein Rückgang der Herzleistung nach einer längeren Herzgefäss-Krankheit, die in der Folge zu Durchblutungsstörungen führt oder das Risiko für kleinere Hirnembolien erhöht.
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