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Unter einem Eisenmangel (auch Eisenmangel-Syndrom) kann bei viel zu geringer Zufuhr, einer Aufnahmestörung im Darm oder einem genügend hohen Eisen-Verlust grundsätzlich jeder Mensch, in jedem Alter leiden.
Frauen im Menstruationsalter, Kinder, ältere Menschen, Leistungssportler, aber auch Menschen mit chronischen Darmkrankheiten oder anderen chronischen Erkrankungen gehören zur Risikogruppe für Eisenmangel oder im schlimmsten Fall für eine Eisenmangelanämie (Blutarmut durch Eisenmangel).
Die Zeichen eines Eisen-Defizites reichen von Müdigkeit, Leistungsverlust, Haarausfall bis zu Herzklopfen und Atemnot bei einer Eisenmangelanämie.
Soweit sollte es nicht kommen, denn Eisenmangel kann recht einfach und gut therapiert werden. Im Folgenden gehen wir auf die speziellen Risikogruppen und Symptome bei Eisenmangel und Eisenverlust ein. Ausserdem informieren wir, in welchen Lebensmitteln Eisen steckt, wie der Arzt einen Eisenmangel feststellt und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, um eine Eisenanmangelanämie zu verhindern.
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