Die Sterblichkeit und Krankheitshäufigkeit von Patienten mit Herzschwäche nimmt zu, wenn eine Blutarmut besteht.
Etwa jede fünfte Anämie (Blutarmut) ist bei Patienten mit Herzschwäche durch einen Eisenmangel bedingt.
Bei der Herzschwäche handelt es sich um eine Funktionsstörung des Herzmuskels (Myokardinsuffizienz), wobei das Herz nicht mehr in der Lage ist seine volle Pumpleistung zu bringen. Das Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt. Die Durchblutung der Organe ist gefährdet und es kann zum Kreislaufversagen kommen. Menschen mit Herzschwäche sollten regelmässig ihre Eisenwerte kontrollieren lassen.