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In der Schweiz leiden rund 190‘000 Frauen an Endometriose. Bei dieser Krankheit wächst das Endometrium – die medizinische Bezeichnung für die Gebärmutterschleimhaut – nicht nur innerhalb, sondern auch ausserhalb der Gebärmutterhöhle.
Bei der Endometriose handelt sich zwar um eine gutartige Erkrankung, die betroffenen Frauen sind aber häufig in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. Die Wucherungen können starke Schmerzen und Unwohlsein verursachen.
Die Krankheit Endometriose wurde lange selbst von Ärzten nicht als solche erkannt. Aber: Endometriose ist eine der häufigsten Ursachen für Kinderlosigkeit. Die Endometriose-Herde wachsen während des Zyklus hormonabhängig, weshalb die Beschwerden rund um die Menstruation am stärksten sind.
Die Ursachen der Endometriose sind bis heute ungeklärt. Die Endometriose ist zwar nicht heilbar, kann aber dank neuer Medikamente und zusätzlichen anderen vielfältigen Therapien meist erfolgreich behandelt werden. Leider ist es noch immer so, dass oft mehrere Jahre vergehen, bis die Diagnose gestellt wird.
Die folgenden Informationen klären über die Entstehung und Ursachen der Endometriose auf, sie erläutern die heutigen Untersuchungsmöglichkeiten und die aktuellen Behandlungsmethoden, welche zum Ziel haben, die Beschwerden zu lindern und eine Unfruchtbarkeit zu verhindern. Frauen sollen nicht länger leiden, sondern sich untersuchen und behandeln lassen.
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