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Gebärmutterhalskrebs: HPV-Test verbessert Früherkennung von Krebsvorstufen Gebärmutterhalskrebs entsteht durch eine chronische Infektion mit einem Hochrisikotyp des HP-Virus. Diese kann mittels HPV-Test festgestellt werden. Eine Studie zeigt, dass die zusätzliche Untersuchung mit dem herkömmlichen Krebsabstrich (Pap-Test) die Früherkennung von Krebsvorstufen verbessert.
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Krebs: 40% aller Erkrankungen wären mit einem gesunden Lebensstil vermeidbar Ein Drittel der Krebserkrankungen werden durch Rauchen, Ernährung, Alkohol und Übergewicht verursacht, schreibt die Stiftung Cancer Research UK. Deren Berechnung ergab, dass damit etwa 40% aller Krebserkrankungen auf einen ungesunden Lebensstil oder auf Umweltfaktoren zurückzuführen seien.
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HPV: Spirale scheint vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen Entgegen der Annahme, dass die Spirale das Risiko für eine HPV-Infektion erhöht, haben Forscher belegt, dass Frauen mit der Spirale halb so oft eine HPV-Infektion erlitten und damit durch die Spirale vor Gebärmutterhalskrebs teilweise geschützt sind.
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HPV-Impfung: Auch wenige Dosen schützen Normalerweise sollte die vollständige HPV-Impfung drei Dosen beinhalten. Das ist oft schwierig durchzuführen, sei es weil Frauen Schwanger werden oder sonst nicht mehr zur Impfung erscheinen. Eine Studie zeigt nun, dass die HPV-Impfung möglicherweise auch mit weniger Dosen effektiv schützt.
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HPV-Impfung: Schutz vor Analkrebs HPV-Viren sind in über 80% der Fälle für die Entstehung des recht seltenen Analkrebs verantwortlich. Veränderte Sexualpraktiken haben in vielen Ländern aber die Anzahl der Fälle ansteigen lassen, wie Studien (Cancer 2010) belegten. Forscher untersuchten nun, inwiefern die HPV-Impfung, die vor allem zum Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs eingesetzt wird, auch vorbeugend vor Analkrebs wirkt.
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HPV-Test: Möglichkeit zur Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung Das Humane Papilloma-Virus gilt als Hauptverursacher von Gebärmutterhalskrebs. Deutsche Forscher haben deshalb den HPV-Test an über 200‘000 Frauen als Möglichkeit zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs ausgelotet.
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HPV-Impfung: Daten und Begründungen zu Impfraten Aufgrund der guten Wirksamkeit und Verträglichkeit hat das BAG die HPV-Impfung im Jahr 2008 allen Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren sowie den 15-19-Jährigen empfohlen. Ziel: Eine Durchimpfungsrate von 80%. Kantonal gibt es sehr unterschiedlich hohe Quoten, zwischen 3 und 80%. Eine Expertin klärt über die Gründe auf.
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HPV-Impfprogramm: Basel-Stadt zufrieden mit der Impfbilanz Seit 2008 haben sich 57% der 13- bis 14-jährigen Mädchen und etwa 30% der 15-19-Jährigen die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs verabreichen lassen.
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HPV:''Es müssen beide Geschlechter geimpft werden!'' Prof. Dr. Harald zur Hausen, Nobelpreisträger für Medizin im Jahr 2008 und ehemaliger
Leiter des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und Vorreiter für die HPV-Impfung zu neuen Erenntnissen über das enorme Krebspotential des HP-Virus.
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THC als Appetitanreger für Krebskranke Krebsforscher meinen, dass der Konsum von Cannabis, respektive der Wirkstoff THC, den wegen Chemotherapien appetitlosen Krebspatienten, das Essen wieder schmackhaft macht und den Schlaf verbessert. Beides hilft dem Allgemeinbefinden der Patienten.
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Die HPV-Impfung ist auch bei jungen Männern wirksam Infektionen mit dem Humanen Papilloma Virus (HPV) kommen nicht nur bei Frauen, sondern auch bei jungen Männern häufig vor. Die Autoren einer grossen Studie in 18 verschiedenen Ländern haben untersucht, wie gut die Impfung gegen die HPV-Typen 6, 11, 16 und 18 vor Haut- oder Schleimhautläsionen am Genitale oder am Anus schützt.
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Impfprogramm 2010 Die obligatorische Krankenpflegeversicherung bezahlt die Kosten von verschiedenen Impfungen gemäss den Richtlinien und Empfehlungen des Schweizerischen Impfplans.
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Beschneidung des Mannes senkt HPV-Ansteckungsrisiko Bereits 2006 haben Forscher belegt, dass die so genannte Zirkumzision beim Mann (Beschneidung) die HIV-Infektionsrate halbieren kann. Eine neuere Studie zeigt, dass die Beschneidung auch vor einer Infektion mit dem humanen Papilloma Virus (HPV) schützen kann.
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Kostenübernahme der HPV-Impfung bei jungen Frauen Die obligatorische Grundversicherung übernimmt ab 1.1.2011 die Kosten für die Impfung gegen das Humane Papillomavirus im Rahmen eines kantonalen Impfprogramms neu auch bei Frauen im Alter von 20 bis 26 Jahren.
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Informationen zu Krebs in Migrationssprachen Ab sofort bietet die Krebsliga Schweiz Kurzinformationen zu den acht häufigsten Krebsarten in den wichtigsten Migrationssprachen. Sie sind auf dem Internet zu finden und ideal zum Ausdrucken. Ebenfalls in diversen Sprachen erhältlich sind Informa-tionen rund um Prävention und Früherkennung.
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Krebs in einem fremden Land - Eine Patientin erzählt Hajra Bajric ist Bosnierin, sie lebt seit dreissig Jahren in der Schweiz und ist Mutter zweier erwachsener Töchter und eines achtjährigen Sohnes - und sie hat Krebs. Die 47-Jährige weiss aus Erfahrung, wie wichtig es ist, dass Betroffenen möglichst gute Informationen in ihrer Muttersprache zur Verfügung stehen.
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Krankenversicherer: Ja zur HPV-Impfung, nein zu Sehhilfen Kontaktlinsen und Brillengläser werden Betroffene in Zukunft selber berappen müssen. Neu übernehmen dafür die Krankenversicherer die HPV-Impfung für bis 26-Jährige.
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Welt-Aids-Tag: Neues HIV und STI- Programm des Bundesrates Der Bundesrat stellte heute das neue Programm zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen vor. Der Schwerpunkt liegt bei besonders gefährdeten Gruppen: Bei bereits Infizierten und ihren Partnern. Nach einer positiven Diagnose soll die freiwillige Partnerinformation ''aus Einsicht'' selbstverständlich werden.
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Geschlechtskrankheiten: Jugendliche schlecht aufgeklärt Der Face of Global Sex Report 2010 bringt es an den Tag: Schweizer Jugendliche schätzen sich zwar als aufgeklärt ein, dennoch glauben über 20%, dass sie sich auf einer Toilette mit einer Geschlechtskrankheit anstecken können.
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HPV-Impfung: Wie kann das Impfprogramm erreicht werden? Wie berichtet wurde, wird die erwartete Impfquote für 2012 voraussichtlich nicht erreicht werden. Hauptprobleme seien die Impfung durch den Hausarzt und das verwickelte Finanzierungssystem. Dies könnte mit geeigneten Massnahmen geregelt werden, sagen Experten.
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