Haut- und Sonnenschutz: Die vier Hauttypen von Mitteleuropäern
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Jeder Hauttyp braucht
einen andern Schutz |
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Gegen seinen Hauttyp kann man nichts machen, dafür schon. Der erste Schritt zum unbeschwerten Sonnengenuss ist die richtige Selbsteinschätzung. Bin ich Dick- oder Dünnhäuter? Rothaut oder Bleichgesicht? Wieviel Sonne kann ich, ohne rot zu werden, vertragen?
Diese Fragen sollte man nicht mit falsch verstandener Eitelkeit beantworten, vielmehr mit einem gesunden Selbstbewusstsein. Denn erst, wenn man sich seines Hauttyps (1-4) sicher ist, weiss man seine Sonnenempfindlichkeit richtig einzuschätzen und kann mit dem richtigen Lichtschutzfaktor (LSF) dauerhaften Lichtschäden vorbeugen.
Natürlich ist der sonnenunempfindlichere Hauttyp keinesfalls immun gegen Sonnenbrand. Das Ausmass der schädigenden Wirkung hängt auch von anderen Faktoren ab. Zum Beispiel von der geographischen Lage, den Witterungseinflüssen, der Jahres- und der Tageszeit. So ist ein Sonnenanbeter am 20. März um 12 Uhr mittags auf Gran Canaria fast der doppelten UV-Strahlung ausgesetzt wie in München. Mit anderen Worten: Die Haut rötet sich auf den Kanaren bereits nach der Hälfte der Zeit.
Anmerkung: Kleinkinder bis zu einem Jahr sollten direkter Sonnenbestrahlung überhaupt nicht ausgesetzt werden. Für die meisten Menschen, die sich diese Saison zum erstenmal intensiv sonnen, ist es empfehlenswert eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 zu verwenden. Am besten ist, nie intensiv zu sonnen.
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| Mediscope - dzu |
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| 10.05.2007 |
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