Diskussionsforum Zu Herz- Herz-Kreislauferkrankungen
Herz-Kreislaufkrankheiten sind die Todesursache Nummer 1 in der Schweiz. Diskutieren Sie mit anderern Lesern zum Thema rund um Herz und Kreislauf und tauschen Sie Erfahrungen aus.
Hallo ich bin w. und 19 Jahre alt.
Ich weiß nicht genau wann es anfing mit dem ziehen in der linken Brusthälfte ( mehrer Jahre).
Der Schmerz ist nicht doll, ist an unterschidlichen Stellen der linken Brusthälfte( manchmal auch ganz weit links bei den Rippen)und ist nicht so oft ( keine anderen Syntome).
Ich war noch nicht beim Harzt, da ich zu viel angst habe, dass es etwas schlimmes sein könnte.
Da ich es wie schon gesagt seit längerer Zeit habe und mein herz normal schlägt und nie ein Arzt etwas zu mein Herz gesagt hat, als ich mal krank war und er es abgehorcht hatte, kann ich mir eigendlich nicht vorstellen das es etwas ernstes ist. Ichhabe jedoch angst, dass ist mal schlimmer wird ...
Seit einigen Tagen Habe ich in der linken Brust einen leicht drückenden Schmerz der kommt und geht. Er wechselt manchmal auch in die linke Achselregion. Manchmal aber nur kurz ist er auch in der Rechten Brust. Der schmerz ist nich heftig, aber ich habe gelesen das bei einen Herzinfarkt, die sympthome schon eine Wochen vorher auftreten können. Ich bin 23 Jahre alt und übergewichtig (ca. 104 kg). Meine Mutter, eine Altenpflegerin meint es sie ein Stau in den Lymphknoten, ich bin mir aber nicht siche. Ich kann leider nicht zum Arzt gehen, da ich zur zeit Arbeitssuchend bin und vom Amt leider kein Arbeitslosengeld 2 kriege und ich dadurch auch nichr kraken versichert bin. Ich wäre für jede hilfe dankbar.
Hallo
Ich kenne das zu genüge. Bin 29 und habe das schon oft erlebt. Ich habe seither oft mit Panik und Angstzuständen zu kämpfen. Habe ebenfalls die Untersuchungen hinter mir, die du beschreibst. Es ist so das bei mir alles mit Brustschmerzen anfing. Hatte dann Anfälle von Herzrasen und Hyperventiltion. Medizinisch kam nichts heraus. Es sei ein psychisches Problem aufgrund der emfundenen Ängste. Ich nehme Deanxit ein was seit einiger Zeit etwas wirkt. Gegen Temesta habe ich mich gewehrt, das dieses Medikament nicht unbedenklich ist. Ich habe oft auch noch diese Schübe von Angst ich müsste gleich sterben. Ich versuche mit Gesprächen und positiven Gedanken dagegen anzukommen. Eine Therapie wäre auch zu empfhehlen. Ich glaube auch nicht immer daran das ich nichts haen soll, aber ich denke die Ärzte hätten bestimmt etwas gefunden. Zumal Blut und Urinproben ja viel aussagen können
Hallo
Meine Sympthome:
Nach jeder Mahlzeit, ob klein oder gross, unangenehmes Völlegefühl mit Druck auf's Herz (stärkeres Herzklopfen), Druck auf der Brust, innere Unruhe etc.
Blutdruck: 135/88, Puls 65
Alter 58 Jahre
Ich bin 60, maennlich.
Heute bin ich verwacht um 4 Uhr morgen, mit kleiner Uebelkeit, Schwere im Magen, Magenabstossen, starke Muskelschmerzen vom den Armen bis zu den Finger (aehnlich der Reuma). Habe Puls gemessen, Puls Frequenz lag um 47, norlmal habe ich 60 bis 65. Blutdruck normal.
Habe 2 Kafi getrunken, gefruestueckt, Puls und Blutdruck gemessen, waren normal. Ich bin kein Diabetiker. (Zuckerblut Kontrolle vor 2 Monaten).
Wir leben gegenwaertig in Costa Rica 3 Autostunden vom sehr kleinem lokalem Sptilal, koennen Sie uns helfen mit Diagnose, bitte.
Hallo ihr zwei, ich habe eure Beiträge gelesen und in mir lief alles wie ein Film ab! Ich habe sehr ähnliches durchgemacht, bei mir waren es Panikattacken. Ich hatte jedesmal todesangst bei einem Anfall, ich fuhr nicht mehr Auto, ging nicht mehr alleine nach draussen, also das Leben wurde für mich zur Hölle. Bei mir waren auch alle zig Tests gut und niemand hat etwas rausgefunden, also meldete ich mich selber bei einem Psychiater an und seither geht es mir viel besser und ich habe gelernt, wie ich mich beherschen kann, keinen Anfall zu machen. Manchmal kommt die Angst ein bisschen, aber ich lenke mich dan mit irgendetwas Schönem ab und so geht es dann gut. An alle die solche Symtome habt, bitte unternehmt etwas und ihr werdet sehen, die Lebensqualität kommt wieder zurück!
Bin selber 25jahr jung, männlich. ca. 1.85m gross und ca. 95kg schwer. treibe seit ich denken kann sport. früher fussbal, seit, ca 12 jahren eishockey. und das recht intensiv, 3-5 mal pro woche. im frühling mache immer ein aufbautraining mit genügend ausdauer einheiten.
habe früher geraucht von ca 16-23 rauch jetzt seit mai also ca. ein halbes jahr nicht mehr. letztes jahr hab ich auch "nur" dashalbe jahr geraucht. jeweils ca. eine schachtel (leichte) zigaretten am tag.
vom zeitraum von 14-22 habe ich gekifft und das nicht zu knapp, jedoch immer mit sport. habe auch schon mal kokain ausprobiert ca 5 mal in meinem leben.
zustand heute: kiffe seit ca. 3 jahren nicht mehr, betrachte mich als nichtraucher, trinke kaum bis gar kein alkohol (ca 1-2 bier pro monat, früher etwas mehr) so richtig "abgestürzt" bin ich nie.
Ich ernähre mich sehr gesund, viel früchte, viel gemüse, viel wasser, viel tee, teigwaren, eher helles fleisch... ich würd' sagen leicht überdurchschnittlich gesund.... habe mit 21 ein studium angefangen (und mittlerweile seit einem jahr erfolgreich abgeschlossen)
Meine Symptome: Mit ca 22 (als ich noch gekifft habe) bin ich von 'nem hockeyspiel nachhause gekommen, habe 'nen joint geraucht zu hause um bett und merkte wie "der tod näher kam"... so fühlte es sich an. habe gedacht ich sterbe gleich, herzklopfen/-stolpern, kopfschmerzen, druck auf der brust/lunge...
bin dann notfall ins spital, "kreideweiss im gesicht", kalte hände, kalte füsse... ekg gemacht, infusion erhalten... diagnose: gar nichts!!!!!!!!!!!!
habe dann mein herz untersuchen lassen (durch den hausarzt) leistungs ekg, blutwerte alles i.O.
Diagnose: psychische erkrankung. er gab mir temesta (durch meine mutter erhielt ich auch xanax, beides angstlösende mittel) er wies mich weiter...
war dann beim psychologen während ca. 3 monaten, gebracht hat es nicht wirklich viel... fühlte mich die letzten 3 jahre wie in einem traum, wie wenn ich nie richtig aufwache, wenn ich am morgen aufstehe, ständig mit der angst, gleich sterben zu müssen.
Jedoch ging es nicht sooooooo schlecht, einfach nie wirklich gut. vereinzelt wachte ich nachts auf mit starker atemnot, gefühl eines pulses von 200 (tatsächlich ist er wenn dann leicht erhöht so bei 70-80) und mega kopfschmerzen.
vor ca. 1 monat schlief meine freundin bei mir. ich wachte auf in der nacht mit dem gefühl, dass mein herz stehen geblieben ist. ich klopfte, bzw. schlug mir selber mit der faust auf die brust um das herz quasi wieder zum laufen zu bringen... (ob's wirklich stehen geblieben ist, weiss ich nicht)
und dann die selbe prozedur: Notfall ins spital, mitten in der nacht. ca 5 stunden auf dem notfall, ekg, blutbild.. alles i.o. ruhe puls ca. 50.
dann zum hausharzt, welcher mich auf eigenen druck zu nem kardiologen weiterüberwies. 24 ekg gemacht, leistungs ekg gemacht, herzultraschall gemacht.. alles i.o, aids test negativ, blut i.o... beim ultraschall eine leichte "überdehnung" der herzklappe, was allerdings viel menschen habe und eigentlich nie wahrnehmen.
Bei der Arbeit fühle ich mich eingeschränkt, habe andauern ein riesig starkes engegefühl in der brust/lunge/herz? bin andauern am warten, bis der nächste anfall kommt. anfall= schmerz wie wenn eine flüssigkeit durch einen schlauch muss, welcher jemand zudrückt. als folge daraus enstehen dann vielfach direkt kopfschmerzen... und das engegedühl bleibt.
Zur zeit habe ich mit akupunktur angefangen, bin allerdings erst einmal gewesen und muss noch 2 monate abwarten um resultate zu haben....
ich leide jedoch immer noch unter den selben symptomen, habe auch das gefühl zu ersticken. bekomme teilweise kaum luft und muss "extra-"tief einatmen.
letze woche im training, während dem umziehen, als ich die garderobe verlassen wollte bin ich fast gestolpert, sio schwindlig wurde mir... habe gedacht ich falle in ohnmacht, bin richtig getorkelt und kann momentan am sprt auch nur noch eingeschränkt teilnehmen..
habe keine ahnung was ich machen soll und wäre um jede art von hilfe sehr sehr dankbar... ich weiss nicht mehr weiter. momentan überlebe ich glaube ich nur dank xanax, obwohl ich dieses medikament eigentlich gar nicht nehmen will.....
bin 20 Jahre jung und hab vor kurzem ein Problem. Nur zur Info, ich bin eigentlich Kerngesund, d.h. hatte noch nie Herzprobleme ect. Vor ca. 3 Wochen kurz vor Feierabend in der Arbeit passierte folgendes. Plötzlich bekam ich Starkes Herzstolpern (hatte ich schon ab und zu mal aber ganz Harmlos) leichte Atemnot und wie soll man sagen, nicht Schwindel, aber als ob mir einer eine Spritze mit Beteubung in meinen Kopf spritzen würde als die Wahrnehmung wurde immer weniger und dann wurde ich paar Sek. ohnmächtig. Nachdem ich zu mir kam hatte ich einen Puls von ca. 220, Taube Lippen und Todesangst. Mein Ausbilder hat mich auf einem Stuhl gesetzt und mir erstmal was zu trinken gegeben. Dann hat er meine Mutter angerufen. Wir sind dann sofort ins Krankenhaus gefahren. Beim Arzt war dann wieder alles ok. Er hat EKG, Herzultraschall gemacht Blut abgenommen, Bluthochdruch gemessen. Der Arzt meinte ich bin Kerngesund. Nach dem Anfall hatte ich diese Attacken ca. 7 mal schon, Gott sei Dank ohne Ohnmacht weil es mir schon 2 mal auf der Autobahn passiert ist. Jetzt habe ich panische angst das es mir wieder passiert wenn ich mal Auto fahre oder so. Ware schon mehrmals bei verschiedenen Ärzten. Die sagen alle das ich mir keine Sorgen machen muss.... Meine frage ob jemand irgentwelche gleichen probleme hat oder hatte, und wie er die bekämpft hat...