1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Heuschnupfen » Allergene 04. Februar 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Allergene
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Brustkrebs
Cholesterin
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Durchfall
Eisenmangel
Eizellvorsorge
Endometriose
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Übersicht
Allergene
Pollen
Kreuzallergien
Tipps
Behandlung
Aktuell
Diskussionsforum
Immunsystem stärken
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Menstruation
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner

Heuschnupfen: Die wichtigsten Allergene

Allergene sind Fremdsubstanzen, die eine Allergie auslösen. Theoretisch kann jeder Mensch auf jeden Stoff allergisch reagieren. Hier aber die wichtigsten Allergene und somit die häufigsten Allergieauslöser:

  • Pollen: Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreide
  • Milbenkot im Hausstaub
  • Nahrungsmittel: Erdbeeren, Meeresfrüchte, Kiwis, Sellerie, Erdnüsse, Eiweiss, Milch
  • Bienen- und Wespengift
  • Medikamente: Schmerzmittel, Rheumamittel, Antibiotika (Penicillin)
  • Tierhaare
  • Nickel, Latex
  • Pilzsporen

 

 

Die häufigste Form ist die Allergie gegen Gräserpollen. Gräserpollenallergiker, Baumpollenallergiker und die Menschen, die gegen beides allergisch sind, machen ¾ aller Heuschnupfenpatienten aus.


Mehr als die Hälfte aller bei uns heimischen Heuschnupfenpollen gehören einer Gruppe von etwa einem Dutzend Pflanzen an. Es lohnt sich also, herauszufinden, wogegen man allergisch ist, um den Kontakt möglichst zu minimieren. Ganz vermeiden lässt er sich nicht. Untersuchungen haben ergeben, dass der Mensch während der Blühzeit pro Tag ungefähr 4.000 bis 8.000 (!) Pollen einatmet. Bei einem Allergiker reicht aber der Kontakt mit 40 bis 50 Pollen, um Symptome auszulösen.


Drei Gruppen von Pollen sind die Hauptauslöser des Heuschnupfens:

  • Zwischen Februar und Mai frühblühende Bäume
  • Zwischen Mai und Juli und Mitte August bis Mitte September Gräser und Getreide
  • Im Frühherbst bestimmte Kräuter
  • Sowie der Ganzjahres-Heuschnupfen: Hausstaubmilben und Schimmelpilze (Sporen)

Wegen der Klima-Erwärmung haben Pollen-Allergiker immer früher Symptome. Die Saison beginnt jeweils  bereits im Dezember. Zudem nehmen Pollen-Allergie und Asthma weiter zu. Rund 8 Prozent der Schweizer Bevölkerung leiden an Asthma. Damit hat sich die Häufigkeit des Leidens in der Bevölkerung innerhalb von 30 Jahren vervierfacht.

 
mediscope - dzu
 
4.4.2004
 
 
 



Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Mehr zum Thema
Allergie
Asthma
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper