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Sie sind hier: Fokus » Körperschmuck 25. November 2014
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Beschwerden wegen Piercing

Mehr als die Hälfte der Gepiercten leiden unter Beschwerden. Doch suchen die Betroffenen selten wegen ihrer Beschwerden, die durch Piercing entstehen können, einen Arzt auf.

 

Nach einer Studie der Carlow University in Pittsburgh leidet ein Grossteil der Menschen, die sich Körperpiercings machen lassen, unter nachträglichen gesundheitlichen Folgen.

 

Besonders dramatisch ist die Zahl bei den Brust- und Genitalgepiercten. Insgesamt haben laut der Untersuchung nur drei Prozent der Betroffenen tatsächlich medizinische Hilfe in Anspruch genommen.

 

An der Studie nahmen rund 150 Männer und Frauen teil. Entweder hatten sie ein Brustwarzen- (43 Prozent) oder Genitalpiercing (25 Prozent) oder beides (32 Prozent). Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählten Infektionen, Probleme beim Urinieren  oder auch Hautirritationen mit entsprechenden Juckreizen.

 

Insgesamt wiesen 66% der Brustgepiercten und 52% der Genitalgepiercten gesundheitliche Probleme auf. Mehr als die Hälfte der Betroffenen suchten wegen den gesundheitlichen Problemen zwar ihren Piercer auf, aber nur rund drei Prozent entschieden sich zu einem Arztbesuch.

 

Trotzdem: die Gepiercten stehen zu ihren Schmuckstücken, dies konnten die Forscher bestätigen. Dies galt auch für die Akzeptanz vom Partner.

 

Aus der Studie gehe deutlich hervor, dass Gepiercte offensichtlich selten professionelle medizinische Hilfe suchen. Sie sollten aber dazu animiert werden, sagen die Experten. Besonders dramatisch seien die Störungen beim Urinieren bei den genital-gepiercten Männern.

 

Die Experten raten, bei der Wahl des Studios und der Piercer vorsichtig zu sein.

 

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pte

28.02.2005 - dzu

 
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