1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Körperschmuck » Tätowierung 04. Februar 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Tätowierung
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Brustkrebs
Cholesterin
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Durchfall
Eisenmangel
Eizellvorsorge
Endometriose
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Immunsystem stärken
Insektenschutz
Körperschmuck
Tätowierung
Henna-Tattoos
Piercing
Scarification
Branding
Zahnschmuck
Aktuell
Diskussionsforum
Krankenversicherung
Menstruation
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner

Was ist Tätowieren?

Maori mit traditioneller
 Tätowierung 

Tätowieren ist das mechanische Injizieren von Pigmenten unter die Haut. Die verwendeten Farbstoffe sind Kohlenstoff, Zinnober, Karmin und Indigo. Es gibt dabei verschiedene Methoden.

 

Eine Methode ist das Klopfen. An einem Stock befinden sich Nadeln oder spitzige Steine oder ähnliches. Man klopft nun die Farbpigmente in die Haut. Dieses ist eine schmerzvolle Variante des Tätowieren.

 

In westlichen Ländern war früher die Methode mit drei Nadeln bekannt. Man benutzte normale Tusche. Die drei Nadeln wurden zu einer zusammengebunden und man stach Punkt für Punkt von Hand.

 

Auch das Ritzen war eine Methode, wobei meistens Tusche zum Einsatz kam. Dabei wurde die Hygiene vernachlässigt. Es kam meistens zu Infektionen. Ebenso sahen die Motive bei den letzten zwei Methoden nicht sehr professionell aus. Sehr verbreitet waren das Ritzen und Handstechen bei Kriminellen.

 

Zum Tätowieren wird heute ein elektrisches Gerät benutzt, das mit einer Frequenz von 50 bis 3000 Schwingungen in der Minute senkrecht vibriert. Die Farbe wird dabei bis in die zweite Hautschicht, die Dermis eingebracht.

 

Mit einer einzelnen Nadel werden die Umrisse des Tattoos geschaffen. Ein Nadelblock von fünf bis sieben Nadeln füllt die farbigen Flächen. Dabei kann die Tiefe der Einstiche genau der Hautdichte angepasst und eingestellt werden. Diese Vorgehensweise benutzen vorwiegend Profis.

 
Mediscope - dzu
 
28.08.2008
 
 
 


 



Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper