|
|
| |
|
| |
Artikel 1-20 / 198 |
| |
|
|
Mehrheit der Schweizer zufrieden mit ihrer Krankenkasse Die in 2009 erhobenen Tendenzen bestätigen sich: Trotz der massiven Prämienerhöhung in 2010, sind
die Versicherten mit ihrer Krankenkasse zufrieden. Die Prämienhöhe bleibt der entscheidende Faktor
für die Kundentreue.
|
|
Krankenversicherung: Mangelnde Transparenz bei den provisorischen Prämien benachteiligt die Versicherten bonus.ch, das Vergleichsportal, bietet den Verbrauchern die Möglichkeit, sich über die provisorischen Krankenkassenprämien zu informieren und so eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu haben. Das ist nun nicht mehr möglich! Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Krankenkassen dazu angehalten, ihre provisorischen Prämien für 2011 nicht zu veröffentlichen.
|
|
Umfrage zum Gesundheitssystem: Schweizer sind schlecht informiert 69% finden, dass die integrierte Versorgung (Managed Care) die Versorgungsqualität erhöht, 65% erachten sie als wichtige Massnahme, um Kosten zu sparen. Aber bei über 50% ist das Wissen zur Grundversicherung mangelhaft, wie die Umfrage "sondage santé 2010" bei 1200 Personen in der Schweiz des Santésuisse ergab.
|
|
Steigende Zahl der Versicherten in einem Ärztenetz Jede achte versicherte Person entscheidet sich für die medizinische Betreuung in einem Ärztenetz; das ist ein Zuwachs von 34%. In den Netzwerken ist man davon überzeugt, dass das Wachstum weiter anhält, wie man im Ärztebulletin nachlesen kann.
|
|
Private Spitex-Organisationen fühlen sich diskriminiert Der steigende Pflegebedarf könne nicht mehr nur mit staatlichen Organisationen abgedeckt werden; es brauche dazu private Anbieter. „Wir wollen gleichwertig mit den Krankenkassen abrechnen können“, fordert der Verband der privaten Spitex- Organisationen.
|
|
Managed-Care-Modelle finden keine Mehrheit Die bisher diskutierten Lösungen sprechen erst eine Minderheit an. Der aktuellen Repräsentativbefragung von lässt sich weiter entnehmen, dass die Medikamentenkontrolle eine nationale Angelegenheit bleiben und den Kantonen eine zentrale Rolle im Gesundheitswesen zukommen soll.
|
|
Spitalfinanzierung: Fallpauschale ab 2012 genehmigt Der Bundesrat hat den Vertrag zur Einführung der SwissDRG (Diagnosis Related Groups) genehmigt. Danach werden Behandlungen im Spital nicht mehr einzeln abgerechnet sondern als Gruppen.
|
|
Krankenversicherung: Managed Care im Überblick Managed Care ist die neue Vorlage für eine Teilrevision des Krankenversicherungsgesetzes, so will es der Nationalrat. Im Folgenden die Neuerungen im Überblick.
|
|
Krankenversicherung: Nationalrat tritt für Managed Care ein Managed Care ist notwendig für die Reform des Gesundheitswesens, so der Nationalrat. Er sieht für Personen, die nicht in ein Netzwerk eintreten, aber einen Selbstbehalt von 20% vor – dagegen wollen Patientenorganisationen antreten.
|
|
Bundesrat verlangt mehr Effizienz und Transparenz von den Krankenkassen Bereits Ende Mai forderte der Gesundheitsminister Didier Burkhalter strengere Massnahmen und mehr Aufsicht über die Krankenversicherer. Jetzt hat der Bundesrat ein entsprechendes Postulat vom Nationalrat entgegengenommen.
|
|
Santésuisse erwartet faire Diskussion – H+ begrüsst den Dialog Der Krankenkassenverband santésuisse bekräftigt seine Unterstützung für Managed Care, ist aber gegen ein Obligatorium. Und: bei den Spitalkosten müsse der Hebel angesetzt werden.
|
|
SG: Start des Mammografie-Screening-Programms Eine wichtige Versorgungslücke werde damit geschlossen, ist die St. Galler Gesundheitsdirektorin überzeugt. St. Gallen gehört zum ersten Deutschschweizer Kanton, welcher das Sreeningprogamm 50- bis 69-jährigen Frauen anbietet.
|
|
Krankenkasse: Dank der Konkurrenz konnten 90% der Versicherten bei den Prämien sparen Versicherten und den Krankenkassen. Regelmässig führt das Vergleichsportal Umfragen durch, um die Meinungen und Motivationen der Versicherten zu kennen. 1600 Personen haben auf unsere kürzliche Umfrage bezüglich des Krankenkassenwechsels in 2009 geantwortet.
|
|
Krankenkassen: Bundesrat will Aufsicht verschärfen Die zu lasche Aufsicht in den letzten Jahren über die Krankenkassen will der Bundesrat jetzt korrigieren. Unter anderem soll die Solvenz der einzelnen Kassen sichergestellt werden. Aber auch in der fachlichen Qualifikation des führenden Personals müssten Verbesserungen stattfinden.
|
|
Selbstdispensation: Ärzte und Krankenkassen gegen Verbot Die Ärzte und der Krankenkassenverband santésuisse suchen Lösungen, welche das geplante Verbot der Selbstdispensation für Ärzte verhindern sollen.
|
|
Leistungskatalog: Grundversorgung oder Wunschversorgung? Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen ist ein Grund für die stetige Kostenzunahme. Der Leistungskatalog steht dabei im Kreuzfeuer. Der Verband der kleinen und mittleren Krankenversicherer (RVK) begrüsst die Diskussionen, die die Ausgestaltung des Leistungskatalogs hinterfragen und den Selbstbedienungsladen gezielt reduzieren wollen.
|
|
KOF: Wachstum der Gesundheitsausgaben erwartet Die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich rechnet für 2010 und 2011 mit einem Wachstum
der gesamten Gesundheitsausgaben von jeweils 3.7%. Hauptgrund für das gegenüber der
letzten Prognose stärkere Wachstum ist die Erholung der Schweizer Wirtschaft von der jüngsten
Rezession.
|
|
Krankenkassenprämien: Vermuteter Anstieg um 7 bis 10 Prozent Der Krankenkassendachverband santésuisse rechnet mit einer Prämienerhöhung um bis zu 10% für diesen Herbst.
|
|
Fallpauschalen: Ein Beitrag zu Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Qualität Im Fokus des diesjährigen SwissDRG Forums stand die Einführung von
Fallpauschalen, mit welchen in der ganzen Schweiz ab 2012 alle stationären
Spitalleistungen einheitlich verrechnet werden.
|
|
Einen Schritt vorwärts in der ambulanten Medizin Die FMH freut sich über den Entscheid der nationalrätlichen Gesundheitskommission zu Managed Care. Damit sind die Weichen gestellt, dass sich die integrierte Versorgung in der Schweiz neben herkömmlichen Versicherungsmodellen etablieren kann.
|
 |
 |
| |
| Artikel 1-20 / 198 |
 |
|
Seite 1 von 10 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |