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Sie sind hier: Fokus » Krankenversicherung 11. März 2010
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Krankenversicherungen
 

 

Krankenkassen und  alternative Versicherungsmodelle - gut informiert.

Alternative Versicherungsmodelle - nachfolgend HMO oder Hausarztmodelle genannt -  sind Varianten (Alternativen) der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Lernen Sie die beiden Modelle mit all ihren Vor- und Nachteilen kennen.

 

Im Glossar finden Sie fachspezifische Ausdrücke einfach und verständlich erklärt.

 

Topaktuelle Informationen rund um das Krankenversicherungswesen, Prämienrunden, Bundesrats- und Kommissionsbeschlüsse aus der Schweiz in der Rubrik "Aktuell".

 

Das Diskussionsforum steht den Lesern ohne Moderation zur freien Verfügung.

 

 

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Medikamentenpreise: Viele werden billiger, einige teurer
Der Preisüberwacher Stefan Meierhans wehrt sich gegen die teurer gewordenen Medikamente beim Bundesamt für Gesundheit (BAG).

Wirkstoffverschreibung in Spitälern soll vor Verwechslungen schützen
Der Ständerat macht sich für eine Wirkstoffverschreibung stark und will damit erreichen, dass die Sicherheit erhöht wird und die Ärzte sich weniger von Pharmafirmen einspannen lassen.

Ständerat gegen Maximalfranchise von 3000 Franken
Die Motion von Felix Gutzwiller, die Maximalfranchise auf das frühere Niveau anzugleichen, wurde abgelehnt. Gesundheitsminister Burkhalter befürchtete eine Abnahme der Solidarität und keine Senkung der Krankenkosten.

Ständerat rückt nicht ab vom Massnahmenpaket gegen steigende Kosten
Die Krankenversicherung muss zurück an den Nationalrat, der Ständerat ging nur in einem Punkt mit dem Nationalrat überein: Im Bereich der Grundversicherung verbietet er finanzierte Provisionen oder Telefonwerbung.

Nationalrat: Positivliste schaffe bloss Probleme
Die Motion nach einer Liste, worin von Krankenversicherern übernommene Leistungen erscheinen sollen, wurde vom Nationalrat abgelehnt. Er liess sich von den Argumenten des Ständerates nicht überzeugen.

Tarmed-Verhandlungen: FMH und santésuisse im Clinch
Die FMH wehrt sich klar gegen eine Umverteilung der Kosten – Hausärzte sollen mehr und Spezialisten dafür weniger bekommen. Der Krankenkassenverband zeigt sich erstaunt über diesen Einwurf und möchte, dass bis spätestens Mitte März die Verhandlungsziele definiert sind.

Nationalratskommission: Managed Care im Detail
Leistungserbringer wehren sich gegen Managed-Care Zwang. Die verschiedenen Dachverbände fordern, dass die Wahl zwischen konventionellen Modellen und Managed Care allen frei stehen soll.

Neuer Anlauf zur Einheitskrankenkasse
Am 4. März diskutieren die kantonalen Gesundheitsdirektoren erneut über die Vor- und Nachteile einer Schweizer Einheitskrankenkasse.

Nationalrat gegen Positivliste - Ärzte zufrieden
Die Gesundheitskommission des Nationalrats spricht sich gegen die Schaffung einer Positivliste aus. Die fmCH begrüsst diesen Entscheid.

Krankenkassen sollen Managed Care Versicherung anbieten müssen
Die Gesundheitskommission des Nationalrats beschloss bei der Managed-Care-Vorlage, dass Krankenkassen künftig Ärztenetzwerke als besondere Versicherungsform anbieten müssen. Diese sollen rechtlich unabhängig von der anbietenden Kasse sein.

Steigende Krankenversicherungsprämien dämpfen Einkommenswachstum
Die Krankenversicherungsprämien sind 2009 um 1.4 % gestiegen. Damit dämpften sie das Wachstum der verfügbaren Einkommen im Durchschnitt um 0.1 Prozentpunkte - oder um vier Franken pro Person und Monat. Die Prämien wuchsen allerdings sehr unterschiedlich.

Patienten sollen kurze Arztbesuche und Hustensirup selbst bezahlen
Santésuisse-Direktor Stefan Kaufmann will prüfen, ob die Krankenkassen die Behandlung von Bagatellerkrankungen künftig bezahlen müssen. "Wir sollten damit aufhören, dass die Krankenkassen jeden Luxus und jeden kurzen Arztbesuch finanzieren", sagte Kaufmann in einem Interview mit der "Mittelland Zeitung".

Ungenügende Reserven wegen falscher Prognosen der Krankenkassen
Der abtretende Gesundheitsminister Pascal Couchepin schiebt die Verantwortung für die zuletzt ungenügende Reservebildung den Krankenversicherern zu. Ihre Prognosen über die Entwicklung der Gesundheitskosten hätten sich als zu ungenau erwiesen, sagte er.

Krankenversicherungsprämien 2010: Welcher Anstieg für welche Prämien ?
Wie sollten Versicherte die verschiedenen angekündigten Zahlen für den Anstieg interpretieren? 8.1%, 13.2%, 14.3%,...

Comparis rechnet mit 11 Prozent Prämienaufschlag für 2010
Eine Umfrage des Internet-Vergleichsdienstes Comparis.ch bestätigt den massiven Anstieg der Krankenkassen-Prämien für 2010: Comparis.ch rechnet damit, dass die Prämien gegenüber dem laufenden Jahr um durchschnittlich 11 Prozent höher ausfallen.

Santésuisse: Zwei verschiedene Grundversicherungen statt Zulassungsstopp
Ende 2009 läuft der Ärztestopp aus. santésuisse präsentiert eine Nachfolgelösung mit zwei Grundversicherungssystemen ohne Zulassungsstopp.

AG: Sonderanbote für Grundversicherte
Das Kantonsspital Aarau (KSA) bietet Patienten mit einer Grundversicherung an, sich gegen Aufpreis wie Privatpatienten behandeln zu lassen. Gesundheitsminister Pascal Couchepin will diese Praxis überprüfen lassen.

Santésuisse prophezeit Prämienanstieg
Auf kurzfristige Prämienstabilisierung folgt Prämienschub, dies die Vermutungen der Santésuisse im aktuellen Communiqué. Spitzenreiter für ein erneutes Kostenplus: Ambulante Spitalleistungen.

So wenig Krankenkassenwechsel wie nie zuvor
Auf 2008 haben so wenig Grundversicherte ihre Krankenkasse gewechselt wie nie zuvor: Rund 150 000. Die Wechselquote betrug 2 Prozent. Grund sind die geringen Prämienaufschläge.

Vertragsfreiheit - Einschränkung für den Patienten
Krankenkassen und Teile der Politik möchten die Vertragsfreiheit zur Eindämmung der Gesundheitskosten. Die Ärztegesellschaft FMH sieht das anders - sie befürchtet eine Absage an die optimale medizinische Versorgung in der Schweiz.

 
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