|
|
| |
|
| |
Artikel 1-20 / 313 |
| |
|
|
Versagen Kantone bei Kontrolle? Seit anderthalb Jahren werden stationäre Behandlungen im Spital mit Fallpreispauschalen abgerechnet. Der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch wollte wissen, wie die Rechnungs-kontrolle funktioniert. Die meisten Kantone wollten nicht antworten. Etwas mehr Transpa-renz zeigten die Krankenkassen. Die eingegangenen Antworten offenbaren grosse Defizite bei der Rechnungskontrolle sowie einen bürokratischen Irrsinn.
|
|
Hängige Rekurse belasten die Prämienzahler Im April haben sich Bundesrat Berset und die Pharmaindustrie zu den Medikamentenpreisen geeinigt. Von Seiten der Pharmaindustrie wurde angekündigt, dass die Rekurse zurückgezogen werden und die Preise sinken. Ob es nun tatsächlich dazu kommt, ist völlig offen – zum Nachteil der Prämienzahler, welche zu teure Medikamente in Millionenhöhe bezahlen müssen.
|
|
Krankenversicherungen: Die Kunden scheinen zufrieden zu sein Die Schweizer sind mit ihrer Krankenkasse zufrieden: die letzte Kundenzufriedenheitsumfrage eines Verglichsdienstes ergab in 2013 eine durchschnittliche Gesamtbenotung aller Versicherer von 4.94 ("ziemlich gut"), eine Bewertung, die 0.29 Punkte höher liegt als in 2012.
|
|
Mütter bezahlen nicht mehr bei Schwangerschafts-Komplikationen Bei normalen Schwangerschaften übernimmt die obligatorische Grundversicherung alle Kosten – Franchise oder prozentuale Kostenbeteiligungen fallen für die Versicherten weg. Künftig soll dies auch für Komplikationen rund um die Schwangerschaft und Geburt gelten – dies hat der Ständerat beschlossen.
|
|
Bessere und effizientere Behandlungsprozesse mit ePatientendossier santésuisse unterstützt den Gesetzesentwurf des Bundesrates zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG). Der an das Parlament überwiesene Entwurf entspricht zentralen Anliegen der Krankenversicherer nach einer Verbesserung der Qualität des Behandlungsprozesses, für eine höhere Patientensicherheit und mehr Effizienz im Gesundheitssystem.
|
|
santésuisse bleibt führender Branchenverband santésuisse bedauert das Ausscheiden von zwei Mitgliedern aus dem Branchenverband. Die Mehrheit der Schweizer Krankenversicherer unterstützt weiterhin santésuisse. Trotz der beabsichtigen Neuformierung der beiden Krankenversicherer muss die Zusammenarbeit innerhalb der Branche fortbestehen, damit der politische Schaden nicht noch grösser wird.
|
|
Wichtige Signale der Kantone gegen die Einheitskasse Die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) lehnt die schädliche Einheitskasse und den unnötigen, kontraproduktiven Gegenvorschlag von Bundesrat Berset ab. santésuisse begrüsst den heutigen Entscheid des wichtigsten gesundheitspolitischen Koordinationsgremiums der Kantone.
|
|
Krankenversicherer für rasche Verbesserung des Risikoausgleichs Ein verbesserter Risikoausgleich fördert den volkswirtschaftlich nachhaltigen Wettbewerb unter den Krankenversicherern während die Patientinnen und Patienten von qualitativ hochstehenden Dienstleistungen profitieren. Mit diesem klaren Positionsbezug befürwortet santésuisse die in der parlamentarischen Beratung stehende Verbesserung des Risikoausgleichs mit einem zusätzlichen Morbiditätsfaktor.
|
|
Gegenvorschlag zur Einheitskasse überflüssig und nicht im Interesse der Senioren Der Gegenvorschlag des Bundesrates zur Einheitskasse verkompliziert und verteuert die gesamte Krankenversicherung. Ausserdem setzt er falsche Anreize für das sorgfältige und kostenbewusste Management von teuren Erkrankungen. Nach der Mehrheit des Parlaments lehnt auch der Schweizerische Verband für Seniorenfragen (SVS) diese Zwängerei ab. santésuisse begrüsst den wegweisenden Entscheid unserer Seniorinnen und Senioren.
|
|
Scheinlösung Einheitskasse lenkt von wirklichen Problemen ab Die SP-Studie gesteht es ein: Eine staatliche Einheitskasse ist eine Scheinlösung und kann den Prämienanstieg nicht dämpfen. Die steigenden Prämien entsprechen der Zunahme der medizinischen Leistungen. Und gegen steigende Prämien kann eine Staatskasse nur mit der Rationierung von Leistungen Einfluss nehmen. Für die Versicherten führt das Zwangsmonopol dagegen zum Verlust der Wahlfreiheit. Und die Bildung von kantonalen Einheitskassen verteuert für viele Versicherte die Prämie.
|
|
Krankenversicherung: Die Menge macht die Kosten Die Kostenzunahme in der obligatorischen Krankenversicherung (OKP) ist in erster Linie die Folge der Mengenausweitung, vor allem im spitalambulanten Bereich und bei den Spezialärzten. Bei den Spitälern gibt es grosse Effizienzunterschiede zwischen den Kantonen und das Wachstum bei den spitalambulanten Leistungen lässt sich nicht als Substitution stationärer Leistungen erklären. Zu diesem Ergebnis kommt eine von santésuisse in Auftrag gegebene Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur.
|
|
Jeder neunte Patient erhält vom Arzt keine Rechnung 11 Prozent der Patienten erhalten keine Arztrechnung. Das ist ein weit verbreiteter Verstoss gegen das KVG: Entgegen dem Gesetz können die Patienten so nicht kontrollieren, ob die verrechneten Leistungen tatsächlich erbracht wurden. Dabei sind die Patienten sehr wohl bereit, die Arztrechnungen zu kontrollieren. Mit der Verständlichkeit der Rechnungen hapert es allerdings noch gewaltig. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch in Zusammenarbeit mit dem Konsumentenforum kf und der Stiftung SPO Patientenschutz durchgeführt hat.
|
|
Unfallversicherer und Invalidenversicherer bezahlen hohe Tarife für Universitätsspitäler Die Unfall-, Militär und Invalidenversicherungen haben sich mit den Universitätsspitälern auf eine Fallpauschale von 11‘213 Franken geeinigt. Aus Sicht von tarifsuisse ag ist das erstaunlich, denn als grösste Einkaufsgemeinschaft der Krankenversicherer hat sie mit dem Universitätsspital CHUV in Lausanne eine Baserate von 10‘400 Franken vertraglich vereinbart. Für die gleiche medizinische Leistung bezahlen die eidgenössischen Sozialversicherer somit 813 Franken mehr.
|
|
santésuisse warnt vor unseriösen Maklern und Vermittlern santésuisse, der Verband der schweizerischen Krankenversicherer, warnt vor unseriösen Maklern und Vermittlern. Diese nützen den aktuellen Prämienstreit zwischen den Kantonen aus, um die Versicherten unter falschem Vorwand zu behelligen. santésuisse verurteilt ein solches Vorgehen scharf.
|
|
Deutlich höhere Kosten für Spitex und Arztbehandlungen Die Kosten in der Grundversicherung sind im letzten Jahr um 3,2 Prozent gestiegen. Gegenüber 2011 haben sie vor allem im Bereich Spitex, Labor und bei den ärztlichen Behandlungen zugenommen. Ebenfalls gestiegen sind die Prämieneinnahmen der Krankenversicherer. Deren ausgewiesene Reserven haben sich aufgrund von Änderungen in den Rechnungslegungsvorschriften vergrössert. Gleichzeitig sind auch die Anforderungen an die Reserven höher geworden.
|
|
Prämienkorrektur: santésuisse bietet zu politischer Lösung Hand Im Streit unter den Kantonen über die Prämien seit 1996 bietet santésuisse Hand zu einer politischen Lösung. Diese darf aber die finanzielle Sicherheit der sozialen Grundversicherung nicht gefährden. Im Vordergrund steht deshalb der Vorschlag des Bundesrates mit der CO2-Lenkungsabgabe. Die rechtsstaatlichen Bedenken bleiben bestehen.
|
|
Kleine und mittlere Krankenversicherer: Anzahl Versicherte gestiegen Die kleinen und mittleren Krankenversicherer haben zugelegt. Die
neusten Erhebungen zeigen: Ihre Versichertenbestände in der
Obligatorischen Krankenpflegeversicherung haben per 1. Januar 2013 um
rund zwei Prozent zugenommen.
|
|
Zu viel bezahlte Krankenkassenprämien: EDI und GDK beraten erneut Das Nein der ständerätlichen Gesundheitskommission zu einer Lösungsfindung für die Krankenkassenprämien, die in verschiedenen Kantonen in der Vergangenheit zu viel bezahlt wurden, hat hohe Wellen geschlagen. Nun wollen das EDI und die GDK der Kommission einen gemeinsamen Vorschlag zur erneuten Beratung vorlegen. Die FMH bewertet diese neusten Entwicklungen als äusserst positiv: Damit ist die Bedeutung des Anliegens erkannt und ein erster Schritt getan.
|
|
santésuisse für Risikoausgleich, aber gegen Überregulierungen santésuisse begrüsst die Entscheide der Gesundheitskommission des Ständerates (SGKSR) für einen verbesserten Risikoausgleich und gegen eine nachträgliche Prämienkorrektur bis 1996. Das Aufsichtsgesetz (KVAG) dagegen bringt den Versicherten keine zusätzliche Sicherheit, sondern führt zu einer unproduktiven Überregulierung.
|
|
Masernimpfung von der Franchise befreit Wer sich gegen Masern, Mumps und Röteln impft, muss nur noch den Selbstbehalt bezahlen, also einige wenige Franken. Die Impfung wird von der Franchise befreit. Die entsprechende Änderung der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) tritt am 1. Januar 2013 in Kraft. Das Eidg. Departement des Innern hat weiter beschlossen, das Neugeborenen-Screening auf die Cystische Fibrose zu erweitern.
|
 |
 |
| |
| Artikel 1-20 / 313 |
 |
|
Seite 1 von 16 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |