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Sie sind hier: Fokus » Krankenversicherung 26. Mai 2016
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Krankenversicherungen

 

 

Krankenkassen und  alternative Versicherungsmodelle - gut informiert.

Die Grundidee der Hausarztsysteme stammt aus den USA, welche im Ursprungsland der Managed Care-Bewegung schon seit langem bekannt ist. In den USA sind die Betreiber der Hausarztsysteme private Krankenversicherer im Sinne von profitorientierten Unternehmen.

 

Mit der Inkraftsetzung des neuen Krankenversicherungsgesetzes (KVG) per 1. Januar 1996 wurden innovative Lösungsansätze und Grundlagen für alternative Versicherungsmodelle geschaffen. Einige Krankenversicherer begannen zusammen mit Ärzten das Hausarztsystem mit der Produktebezeichnung "CareMed" zu entwickeln und zu betreiben.

 

Wie funktioniert die CareMed-Hausarztversicherung

Mit Eintritt in die CareMed-Hausarztversicherung verpflichten sich die CareMed-Versicherten, für die medizinische Versorgung als erstes ihren selbst gewählten CareMed-Hausarzt aufzusuchen. Der CareMed-Hausarzt ist die Vertrauensperson, welcher mit den Patienten die medizinische Behandlung bespricht und plant. Er überweist - falls nötig - die Patienten an einen Spezialisten oder ins Spital. Wichtig ist, dass die Patienten nicht ohne Einverständnis des CareMed-Hausarztes direkt einen anderen Arzt aufsuchen. Von dieser Regelung ausgenommen ist die frauenärztliche Kontrolluntersuchung, die geburtshilfliche Betreuung und die jährliche Untersuchung für Brillen oder Kontaktlinsen beim Augenarzt.


Die CareMed-Hausarztversicherten haben den Vorteil, in der Grundversicherung von einer Prämienreduktion bis zu 10% zu profitieren. Der CareMed-Hausarzt wird über sämtliche Behandlungen sowie Untersuchungsergebnisse orientiert und kann somit eine optimale Betreuung sicherstellen.

 

Entstehung HMO

HMO steht für "Health Maintenace Organization" und stammt als Grundprinzip aus den USA. Das erste, auf schweizerische Verhältnisse zugeschnittene HMO-Modell, wurde am 1. Januar 1990 verwirklicht. Die medizinische Versorgung in der Schweiz ist sehr gut und soll dies auch bleiben. Sie nimmt weltweit einen Spitzenplatz ein.


Spitäler, ambulante Behandlungen, Medikamente, Spitex und andere Leistungen werden immer teurer und sind für viele Menschen fast nicht mehr zu bezahlen. Und doch sollen auch in Zukunft alle in den Genuss einer modernen und qualitativ hochstehenden Medizin kommen.

 

Verschiedene Krankenversicherer (Concordia, Wincare, Helsana, CSS, Kolping, ÖKK, Visana, Provita, Atupri, SanaCare) haben die Initiative ergriffen und die Verantwortung übernommen, völlig neue Wege zu beschreiten: Das Modell der HMO-Versicherung wurde in der Schweiz realisiert.

 

Umfassende medizinische Versorgung

In den HMO-Gesundheitszentren ist das Wissen rund um die gesamte medizinische Grundversorgung unter einem Dach vereint: Allgemeinmedizin, Innere Medizin und die gynäkologische Grundversorgung. Dadurch ist ein unkomplizierter Gedankenaustausch wie auch das Einholen einer Zweitmeinung denkbar einfach.

 

Zu den Dienstleistungen gehören - je nach Gesundheitszentrum unterschiedlich: Laboranalysen, Röntgen, EKG, Ergometrie, Ultraschall, Physiotherapie, Gesundheitsberatung, komplementärmedizinische Angebote, ein attraktives Kursangebot, sowie die medizinische und administrative Betreuung und Beratung.

 

 

 

 

Forum zu Krankenkassen, Versicherungen, alternativen Versicherungsmodellen

 


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Krankenversicherung vergütet neue Behandlungen gegen Krampfadern
Ab dem 1. Januar 2016 vergütet die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) neue Behandlungsmethoden gegen Krampfadern. Diese können im Gegensatz zu den bisherigen chirurgischen Eingriffen ambulant erfolgen. Weiter können sich Knaben und junge Männer ab nächstem Sommer zulasten der OKP gegen humane Papillomaviren (HPV) impfen lassen.

So viele Schweizer wechseln im 2016 die Krankenkasse
Das Vergleichsportal bonus.ch führte eine Umfrage durch, um den Prozentsatz der Versicherungsnehmer zu erfahren, die in 2016 die Krankenversicherung wechseln werden und die Gründe, die sie für diese Entscheidung motivieren. Demnach werden 8.8% der Versicherten die Krankenkasse wechseln.

Krankenkassen: Rückerstattungen dauern in der Regel zehn Tage
Versicherte, die ihre medizinischen Leistungen zunächst selbst bezahlen, erhalten das Geld von ihrer Krankenkasse in durchschnittlich zehn Tagen rückerstattet. Es gibt aber grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Kassen. Dies zeigt eine Auswertung des Bundesamtes für Gesundheit.

Krankenversicherungen: die Versicherungsnehmer sind mit dem Schweizer Gesundheitssystem zufrieden
Das Schweizer Gesundheitssystem wird geschätzt. Über zwei Drittel der Schweizer bewerten es als "zufriedenstellend" bis "sehr gut ". Auf regionaler Ebene sind die Deutschschweizer am zufriedensten, die Westschweizer am anspruchsvollsten, schreibt bonus.ch

Krank auf Reisen – Was bezahlt die Krankenkasse?
Leider ist man auf Ferienreisen nicht vor Krankheit oder Unfall gefeit. Wichtig ist deshalb, eine gute Abklärung im Vorfeld, was die eigene Krankasse oder Unfallversicherung im Ausland übernimmt.

Krankenkassen: Zufriedenheit hängt nicht von der Höhe der Prämie ab
Die Versicherten sind auch in diesem Jahr wieder mehrheitlich zufrieden mit ihrer Krankenkasse. Dies zeigt die alljährliche Kundenzufriedenheitsumfrage des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch.

SNB befreit die Krankenkassen nicht von den Negativzinsen
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) befreit die Krankenversicherer nicht von den Negativzinsen auf Prämiengelder. Die Prämienzahler müssen nun die Mehrkosten von jährlich mehreren Millionen Franken tragen. Aus Sicht von santésuisse kann die Zusatzbelastung der Krankenversicherung nicht die Zielsetzung von Negativzinsen sein.

Neugründung der TARMED Suisse AG kann Kosten für die Prämienzahler generieren
Ziel der neuen Organisation TARMED Suisse AG sei es, das umfangreiche ambulante Arzttarifwerk TARMED zu revidieren. Mit der bestehenden Organisation TARMED Suisse, ist die Bewirtschaftung und Weiterentwicklung des Arzttarifs TARMED aber bereits gewährleistet. Würde man den heute schon bekannten Forderungen betreffend die Gesamtrevision TARMED nachkommen, wären Kostensteigerungen von bis zu 1.5 Mia CHF zu erwarten.

Weiterentwicklung der IV: Bessere Eingliederung durch koordinierte Förderung
Die Invalidenversicherung ist dank der Revisionen seit 2004 deutlich erfolgreicher geworden bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung. Handlungsbedarf besteht aber bei Kindern und Jugendlichen mit Gesundheitsproblemen und für psychisch Kranke.

Prämienausgleich 2015 - Krankenkassen müssen Prämien zurückbezahlen
Seit Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes 1996 wurden in einzelnen Kantonen im Vergleich zu den Leistungen zu hohe, in anderen Kantonen zu tiefe Krankenkassenprämien bezahlt. Aus diesem Grund hat das Parlament entschieden, den Versicherten in neun Kantonen in den Jahren 2015 bis 2017 einen Betrag von insgesamt rund 800 Millionen Franken zurück zu zahlen.

8.1 Prozent haben ihre Krankenkasse gewechselt
Per Anfang 2015 haben 650‘000 Schweizer ihre Krankenkasse gewechselt. Das ist mehr als in den beiden Vorjahren. Sparen lässt sich nebst einem Kassenwechsel auch mit der Anpassung der Franchise – doch damit könnte schon bald Schluss sein.

Rückläufige Prämienentwicklung 2013-2014 mit leicht positivem Einfluss auf die verfügbaren Einkommen
Der Krankenversicherungsprämien-Index (KVPI) verzeichnete für das Prämienjahr 2014 eine insgesamt rückläufige Entwicklung von -0.8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Rückgang ist auf den teilweise starken Rückgang im Zusatzversicherungsgeschäft zurückzuführen.

Prämienzeit: So sparen Sie bei den Krankenkassenprämien
Beim Gedanken an einen Wechsel der Krankenkasse sollte die Höhe der Prämie nur ein Faktor von mehreren sein, die in die Entscheidung einbezogen werden. Wir zeigen Ihnen, welche Kriterien bei einem Krankenkassenwechsel ebenfalls berücksichtigt werden sollten.

Nach Ablehnung der Einheitskasse: Qualität stärken und Kosten eindämmen
Das Schweizer Stimmvolk hat sich für die Wahlfreiheit entschieden und die Initiative zur Einheitskasse abgelehnt. Was das für die Versicherten bedeutet, erklärt Felix Schneuwly, Krankenkassen-Experte des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch.

Versicherte profitieren weiterhin von Wahlfreiheit
Das Schweizer Stimmvolk hat sich für die Wahlfreiheit entschieden und die Initiative zur Einheitskasse abgelehnt. Was das für die Versicherten bedeutet, erklärt Felix Schneuwly, Krankenkassen-Experte eines Internetvergleichsdienstes.

BAG: Krankenkassenprämien steigen moderat
Die Standardprämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung steigen 2014 um durchschnittlich 2.2 Prozent. Umgerechnet entspricht dies einem monatlichen Betrag von 8 Franken 42 Rappen pro Person. Je nach Kanton erhöht sich die Standardprämie zwischen 1.0 und 3.8%. In den meisten Kantonen steigt die Standardprämie um weniger als drei Prozent.

Krankenkassenprämien voraussichtlich um 5.2% erhöht
Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2015 durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestätigen sich die ersten Trends, die eine Prämienerhöhung in der Grössenordnung von 5.2% voraussagten. Diese Schätzung beruht auf der Auswertung von Daten, die dem Vergleichsportal bonus.ch von Versicherern, die über 60% Schweizer Versicherungsnehmer repräsentieren, übermittelt wurden.

medswiss.net: Einheitskasse gefährdet Integrierte Versorgung
Am 28. September 2014 wird über die Einheitskasse abgestimmt. Die Initianten behaupten, die Einheitskasse würde die integrierte Versorgung endlich voranbringen. Diese Aussage ist nicht haltbar.

Provisorische Krankenkassenprämien: Erhöhungen in Sicht
Das Vergleichsportal bonus.ch veröffentlicht heute die ersten provisorischen Krankenkassenprämien für das Jahr 2015. Die kürzlich von santésuisse angekündigten Prävisionen bestätigen sich: die Prämien werden erheblich mehr erhöht werden, als im letzten Jahr.

Einheitskasse verliert an Zustimmung - Patientendossier gewinnt an Akzeptanz
Könnten die Stimmberechtigten bereits heute über die Einheitskasse befinden, würde diese bei einer tiefen Stimmbeteiligung nur knapp angenommen. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zustimmung deutlich geschrumpft. Ein elektronisches Patientendossier halten die Stimmberechtigten für sinnvoll

 
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