1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Krankenversicherung 23. Mai 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Krankenversicherung
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Blutgerinnung
Brustkrebs
Cholesterin
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Durchfall
Eisenmangel
Eizellvorsorge
Endometriose
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Immunsystem stärken
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Aktuell
Hausarzt-Modell
FAQ
HMO-Modell
Glossar
Diskussionsforum
Menstruation
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

 
Krankenkassenprämien: Anstieg im Schnitt um 2.2 Prozent
 
Die Krankenkassen erhöhen die Prämien der Grundversicherung 2007 moderat. Gesamtschweizerisch steigen die Erwachsenenprämien um durchschnittlich 2.2 %. Dies ist das tiefste Wachstum seit Einführung des KVG im Jahr 1996, wie das BAG schreibt.

In 10 Kantonen (ZH, VD, TI, TG, NE, JU, GE, FR, BS, BL) bewegt sich der Prämienanstieg zwischen 0% und dem Durchschnitt von 2.2%. Eine leicht überdurchschnittliche Erhöhung von 2.3 % bis 3 % haben sieben Kantone (ZG, SO, SH, NW, SZ, AR, GR). Eindeutig über dem Mittelwert liegen neun Kantone (AG, AI, BE, GL, LU, OW, SG, UR, VS) mit einer Steigerung zwischen 3.1% und 4.8%.

 

Die Kostenentwicklung liegt damit deutlich tiefer als in den vorangehenden Jahren. Zur tieferen Kostenentwicklung haben verschiedene Massnahmen beigetragen. Allen voran die Senkung der Medikamentenpreise und die Förderung von Generika. Zudem zeigen die tieferen Taxpunktwerte für Laboranalysen und die Senkung des Höchstvergütungsbetrages bei Mitteln und Gegenständen Wirkung.

 

Die Mindestreserven der Krankenversicherer werden bis 2009 schrittweise gesenkt. Die 61 Versicherer, die genug Reserven geäufnet haben und deshalb abbauen können, setzen für 2007 rund 100 Millionen Franken ein. Dies entspricht etwas mehr als einem halben Prämienprozent. Die meisten der anderen 24 Versicherer müssen wegen der Senkung des Mindestereservensatzes nicht weitere Reserven aufbauen, was sich ebenfalls auf die Prämienberechnung auswirkt.

 

Innerhalb jedes Kantons und jeder Prämienregion kann es grosse Unterschiede zwischen der tiefsten und der höchsten Prämie geben. Für die Versicherten lohnt sich deshalb ein Vergleich auf Grund der individuellen Prämie. Dies unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Situation wie Altersgruppe, mit oder ohne Unfalldeckung, Grund- oder Wahlfranchise und allenfalls HMO- oder Hausarztmodell.

 

Information der Versicherten

Bis Ende Oktober müssen die Krankenkassen ihre Grundversicherten individuell über die für sie geltenden Prämien, die angebotenen Franchisen und die dabei gewährten Rabatte ab 2007 informieren. Die Versicherten haben dann bis Ende November Zeit, ihre Kasse zu kündigen oder eine andere Versicherungsform zu wählen. Um den Versicherten aufgrund ihrer individuellen Situation und ihrer Präferenzen den Vergleich zu erleichtern, veröffentlicht das BAG eine Prämienübersicht. Diese Übersicht enthält nur die vom BAG genehmigten Prämien. Zudem können Interessierte via Internet die Grundprämien der verschiedenen Kassen in ihrer Region berechnen.

 

Prämienberatung:

Das BAG stellt den Versicherten auch Dokumentation „Prämienberatung“ mit Informationen zur Krankenversicherung und Tipps zum Prämiensparen sowie Musterbriefen zur Verfügung. Sie sind zu finden unter www.praemien.admin.ch. Die Dokumentation ist auch in Papierform erhältlich.


Bundesamt für Gesundheit BAG

28.09.2011 - dzu


 

Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Häufige Fragen und Antworten >>

 

Ihre Spezial-Apotheke

schnell, diskret, günstig

 

 

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

Erste Hilfe Quiz

Zu den Quizfragen >>

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper