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Sie sind hier: Fokus » Krankenversicherung 21. April 2014
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Rund acht Prozent wechseln Krankenkasse
 
Das sind rund 4% weniger als im Vorjahr (12%). Junge Erwachsene wechseln am häufigsten die Grundversicherung, wie der Vergleichsdienst comparis nach seiner jährlichen Umfrage schreibt.

Auf das nächste Jahr hin wechselt bloss jede zwölfte versicherte Person ihre Grundversicherung zu einer neuen Krankenkasse. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Internet-Vergleichsdienstes comparis.ch, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut GfK Schweiz zwi-schen Ende November und Anfang Dezember.

 

Befragt worden sind 2'000 Personen in der ganzen Schweiz. Rechnet man die Wechselquote auf die 7.8 Millionen obligatorisch Versicherten hoch sind das rund 650‘000 Kassenwechsel in der Grundversicherung. Im Vergleich zum Vorjahr haben deutlich weniger Versicherte die Krankenkasse gewechselt. Per 2011 haben 12.4% der Bevölkerung oder knapp eine Million Versicherte die Kasse gewechselt. Der Grund für den Rückgang: Vor einem Jahr sind die Prämien deutlich stärker gestiegen.

 

Trotz der geringeren Anzahl Wechsler spielt der Wettbewerb in der Grundversicherung. «Die Konkurrenz zwingt jede Krankenkasse, die Kosten und die Servicequalität im Griff zu haben. Dabei müssen die Versicherten nicht jedes Jahr wechseln. Allein die Möglichkeit, Kunden zu verlieren, motiviert die Krankenkassen, die Prämien so tief wie möglich zu kalkulieren», erklärt Felix Schneuwly, Krankenkassen-Experte bei comparis.ch. Dass die wettbewerblichen Anreize spielen und so der Kostenanstieg gedämpft wird, zeigt das Beispiel der Rechnungskontrolle der Leistungserbringer: Damit werden gemäss Branchenverbänden die Versicherten jährlich um zirka 2 Milliarden Franken entlastet.

 

Junge Erwachsene wechseln häufiger

Die Wechselquote unterscheidet sich je nach Altersgruppe. Die Prämien für die 19- bis 25-Jährigen Versicherten, die so genannten jungen Erwachsenen, steigen mit 5.6 % deutlich stärker als für die übrigen Erwachsenen (3.5 %). Mit 14 % wechseln signifikant mehr junge Erwachsene ihre Krankenkasse als die übrigen Erwachsenen, bei denen der Anteil der Wechsler 8 Prozent beträgt.

 

BAG-Rechner wird kaum genutzt

Seit diesem Herbst konkurrenziert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit dem eigenen steuerfinanzierten Prämienrechner die privaten Internet-Vergleichsdienste. Weniger als 2 Prozent der Wechselinteressierten haben sich gemäss der Umfrage auf dem BAG-Prämienrechner informiert. «Trotz medienwirksamer Lancierung konnte das Angebot des Bundes die Konsumenten offenbar noch nicht überzeugen. Somit stellt sich auch die Frage nach dem Kosten-Nutzen-Verhältnis», so Felix Schneuwly, der auch ordnungspolitsche Bedenken äussert: «Eine Aufsichtsbehörde mit Vergleichsdienst ist wie ein Schiedsrichter, der selbst Tore schiesst.»

 


comparis

06.12.2011 - dzu


 
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