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Hausärzte sollen künftig besser entlöhnt werden, darin sind sich die Schweizerische Ärztegesellschaft FMH und die Krankenkassen einig. Nicht einig sind sie sich hingegen darin, dass im Gegenzug die Spitalärzte weniger verdienen sollen. Laut FMH ist das Einkommen der Spezialisten gerechtfertigt, eine Umverteilung sei nicht verhandelbar.
Der Krankenkassenverband santésuisse ist einigermassen erstaunt über die starre Haltung der FMF und wünscht, dass die Tarmed-Verhandlungen erst bei einem gemeinsamen Verhandlungsergebnis wieder publik werden. So lange keine Verhandlungsziele definiert sind, wird auch die Pauschale der Hausärzte für Hausbesuche weiter ausbezahlt. Diese wollte man per 1. März streichen.
Der Tarmed-Vertrag zwischen Ärzteschaft und Krankenkassen setzt die Tarife für ambulante ärztliche Leistungen fest. |