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Orales MS-Medikament Cladribin reduziert die Schubrate gegenüber Placebo Studienautoren verglichen die Wirkung des oralen MS-Medikaments Cladribin mit der eines Placebos: Cladribin reduziert sowohl die Schubrate als auch das Fortschreiten der Krankheit.
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Orales MS-Medikament im Vergleich zu Interferon beta Die Schubrate und die Bildung von MS-typischen Hirnläsionen konnten unter dem oralen MS-Medikament Fingolimod im Vergleich zu Interferon beta deutlicher gesenkt werden, wie eine neue Studie zeigt. Aber: Fingolimod hat nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen.
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Orale Medikamente in der MS- Therapie - Was hält der Experte davon? Forscher, Medien und natürlich auch Patienten interessieren sich brennend für die neue Behandlungsform bei MS. Dr. med. Guido Schwegler, Neurologe am Kantonsspital Aarau, informiert zu Effektivität und Sicherheit der neuen oralen MS-Medikamente.
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Weitere MS-Sprechstunden vor der Eröffnung Es ist soweit, die 5. und 6. MS-Sprechstunde der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft werden eröffnet.
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Basistherapie hilft die Schübe bei MS zu reduzieren - Experteninterview Herr Dr. med. Wolff ist Neurologe und Oberarzt der Abteilung Neurologie am Triemli Spital in Zürich. Er erklärt, bei wem die Basistherapie wichtig ist und was die Frühtherapie beinhaltet.
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Multiple Sklerose: Frühe Betaferon-Behandlung senkt Schubrisiko Eine Studie verglich die Wirksamkeit und Sicherheit einer frühen Betaferon-Therapie mit einer erst später eingeleiteten Therapie. Es zeigte sich, dass die frühzeitige Therapie die MS-Schubrate deutlich verringert und sich günstig auf die Gedächtnisleistung auswirkt.
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Studie zur Antikörperbehandlung mit Natalizumab Natalizumab verhindert bei MS die Wanderung der Leukozyten durch die Blut-Hirnschranke ins Nervensystem und vermindert dadurch Entzündungen im Gehirn. Nebenwirkungen wie Leberschäden oder Viruserkrankungen im Gehirn (PML) wurden schon früher festgestellt.
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Impfung gegen H1N1 wird MS-Betroffenen empfohlen Obwohl die Impfung gegen die Schweinegrippe noch nicht hinreichend klinisch getestet ist, wird die Impfung MS-Betroffenen – solchen mit und ohne Behandlung – von Experten empfohlen.
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Frühe Therapie verlangsamt Progression bei MS - Experteninterview Herr PD Dr. med. Adam Czaplinski referiert zu Frühsymptomen, Diagnosemöglichkeiten und warum es wichtig ist, die Krankheit früh zu erkennen und zu therapieren. PD Dr. med. Czaplinski ist Neurologe am Neurozentrum Bellevue.
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Multiple Sklerose: Aggressive T-Zellen greifen Nervenzellen an Ein deutsch-schweizerisches Forscherteam findet aggressive Autoimmunzellen, die einerseits myelinbildende Zellen und andererseits Nervenzellen direkt angreifen. Das helfe, die Entstehung von Schäden am zentralen Nervensystem besser zu verstehen.
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Multiple Sklerose: Nikotin lässt das Hirn schrumpfen Rauchen schadet dem Gehirn von MS-Patienten. Dies zeigt eine an über 260 MS-Patienten durchgeführte Studie des Baird Multiple Sclerosis Center in Buffalo.
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MS-Therapie auch für Kinder ab dem 12. Lebensjahr zugelassen Studien zeigen, dass ca. 5% aller MS-Betroffenen bereits vor dem 16. Lebensjahr erkranken. Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hat nun Interferon beta-1b ab 12. Jahren zugelassen.
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Rauchen fördert Multiple Sklerose und MS-Schübe Rauchen kann zur Schädigung von Nervenzellen führen, das weiss man. Eine Studie der Harvard-Universität untersuchte, wie Tabakkonsum sich auf die Krankheit Multiple Sklerose auswirkt.
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MS: Barrierefreiheit und Entspannung in den Ferien Spezielle Touristik-Angebote für MS-Patienten könnten Betroffenen sowie der Tourismusbranche helfen, sagen Experten.
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Multiple Sklerose: Stillen kann Schüben vorbeugen Während der Schwangerschaft und der Stillzeit müssen Frauen mit MS die immunmodulierenden Medikamente absetzen. Einige entscheiden sich danach gegen das Stillen. Stillen kann aber weiteren Schüben vorbeugen, wie eine kleine Studie an 32 schwangeren MS-Frauen gezeigt hat.
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Arztbesuch: Bereiten Sie sich gut vor Patienten, die sich gut auf ihren Arztbesuch vorbereiten und sich höflich aber bestimmt gegenüber ihrem Arzt äussern, bekommen die bessere Versorgung, sagen Experten der University of North Carolina.
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MS-Symposium "State of the Art 2009" Am Samstag, 31. Januar 2009, fand zum 11. Mal das MS-Symposium „ State of the Art“ statt. Thema: Verändern sich die Konzepte in der MS-Therapie? An diesem Fachkongress über Multiple Sklerose nahmen 140 Neurologen sowie medizinische Fachpersonen teil. Schwerpunkt der Tagung war die Frage, ob sich die Konzepte in der Therapie von MS verändern.
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''LaVida – das Leben mit MS'' - Das neue Schweizer Magazin Drei junge Multiple Sklerose-Betroffene, meisterhaft fotografiert von
Michel Comte, schildern ihr Schicksal. Experteninterview mir Prof. Kappos, Universitätsspital Basel.
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