|
|
| |
|
| |
Artikel 1-20 / 33 |
| |
|
|
Hirnstörungen bei MS erkennen und vorbeugen Störungen der Hirnleistung mit Gedächtnisstörungen, Konzentrationsfähigkeit, und Aufmerksamkeit kommen bei MS leider nicht selten vor. Mit Hilfe von Tests, die auch zu Hause durchgeführt werden können, ist es möglich seine Gehirnleistung zu testen. Spezielle Gehirntrainings (so genanntes Gehirnjogging) können die Leistung die Aufmerksamkeit schärfen.
|
|
Parkinson: Gleiches Gen wie bei MS als Ursache Die HLA-Antigene, welche eine Multiple Sklerose-Erkrankung begünstigen, geraten nach einer Studie unter Verdacht, auch für Parkinson verantwortlich zu sein. Damit könnte Parkinson zu den Autoimmunerkrankungen gehören.
|
|
Inkontinenz bei Multipler Sklerose Bei den meisten MS-Betroffenen machen Blase
und Darm nicht immer das, was bei Gesunden selbstverständlich ist. Report aus der Zeitschrift Forte der MS-Gesellschaft
|
|
Grenzen erfolgreich überquert 1730 km, ein Weltrekord und unzählige Blasen später: das Projekt "Grenzen Überqueren" war ein voller Erfolg! 17 Tage lang war Christian Rusterholz auf dem Fahrrad von Dänemark durch Deutschland in die Schweiz unterwegs. Begleitet haben den MS-Betroffenen drei Freunde auf Inlineskates.
|
|
Frühzeitige MS-Therapie verlangsamt den Krankheitsverlauf Studienergebnisse zeigen, dass die frühzeitige Therapie bei MS den Krankheitsverlauf verlangsamen kann. Experten empfehlen daher auf Grund ihrer Erfahrung in der Praxis, die frühzeitige immunmodulierende Therapie bei MS. Denn: Je früher die Behandlung beginnt, desto eher können Nervenfasern (sogenannte Axone) vor definitiven Funktionsverlusten geschützt werden.
|
|
Multiple Sklerose, Migräne und Demenz: Erkenntnisse durch Neuro-Bildgebung Neue bildgebende Verfahren wie funktionelle MRI oder Diffusions-Tensor-Imaging erlauben direkte und präzise Einsichten ins menschliche Gehirn. Damit können neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Demenz, Migräne besser diagnostiziert, prognostiziert und behandelt werden, wie Experten am Jahreskongresses der Europäischen Neurologen-Gesellschaft (ENS) berichten.
|
|
Sicherheit in der MS Therapie – Auch auf Reisen ein Thema Interferone sind nachweislich sicher und im Allgemeinen gut verträglich. Lesen Sie hier was Interferone sind, wie sicher sie sind und worauf man beim Fortführen der Therapie auf Reisen achten soll.
|
|
Studie: Sicherheit der Langzeitanwendung von Interferon beta-1b bestätigt Studie über 16 Jahre belegt gutes Sicherheitsprofil von Betaferon® in der Langzeittherapie von MS: gute Verträglichkeit und Rückgang der Nebenwirkungen.
|
|
Zum MS-Welttag: " Ich habe die MS, nicht die MS mich" Trotz MS sportlich sein? Dass das geht, beweist Christian Rusterholz und fährt mit seinem Team rund 1700 Kilometer auf dem Fahrrad von Dänemark nach Zürich. Seine Botschaft: Trotz MS aktiv bleiben und wenn möglich Grenzen überschreiten.
|
|
Multiple Sklerose: Fehlende Sonne in der Frühschwangerschaft als Risiko Geografische Örtlichkeiten sowie der Monat der Geburt haben einen Einfluss auf das MS-Entstehungsrisiko, wie eine Australische Studie zeigt und damit frühere Studienresultate bestätigt.
|
|
MS – Häufige Fragen zur Behandlung Seit 1995 gibt es eine in Studien bestätigte, sichere und wirksame Langzeitbehandlung. Interferon gilt seit damals und bis heute als Standard in der MS-Therapie.
|
|
Internationale MS-Therapiestudie bei Kindern und Jugendlichen angelaufen Das Ziel der BETAPAEDIC-Studie ist, festzustellen, wie sich die Frühbehandlung bei Kindern und Jugendlichen mit MS auf den Krankheitsverlauf auswirkt.
|
|
MS: Betaferon schützt Hirn-Nervenzellen effektiv Am 25. Kongress des “European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS)” wurden zwei Studien präsentiert, deren Ergebnisse neben der bekannten Wirksamkeit von Betaferon bei MS einen weiteren nervenschützenden Mechanismus erkennen liessen.
|
|
Multiple Sklerose: Wirksamkeit von Interferonen mittels Test prüfen Gewisse Substanzen der T-Zellen im Blut könnten die Wirksamkeit einer Interferon-Therapie bei den Patienten künftig individuell voraussagen. Dies hat eine kleine Studie an Patienten mit einer schubförmigen MS ergeben.
|
|
Multiple Sklerose: Zur Wirksamkeit oraler Medikamente Cladribin und Fingolimod könnten sich als Alternative zu Beta-Interferonen erweisen. Vorteil kein Spritzen mehr. Nachteil: Die oralen Medikamente können nicht bei allen MS Patienten eingesetzt werden und Langzeiterfahrungen fehlen.
|
|
Lebenserwartung mit MS vergleichbar mit Personen ohne MS Norwegische Wissenschaftler haben in einer 30 Jahre dauernden Studie festgestellt, dass wohl die kognitiven Fähigkeiten (Aufmerksamkeit, Lernen, Erinnerung) bei MS Patienten stärker eingeschränkt sind als bei gesunden Testpersonen, aber die Lebenserwartung etwa gleich hoch ist.
|
|
Orales MS-Medikament Cladribin reduziert die Schubrate gegenüber Placebo Studienautoren verglichen die Wirkung des oralen MS-Medikaments Cladribin mit der eines Placebos: Cladribin reduziert sowohl die Schubrate als auch das Fortschreiten der Krankheit.
|
|
Orales MS-Medikament im Vergleich zu Interferon beta Die Schubrate und die Bildung von MS-typischen Hirnläsionen konnten unter dem oralen MS-Medikament Fingolimod im Vergleich zu Interferon beta deutlicher gesenkt werden, wie eine neue Studie zeigt. Aber: Fingolimod hat nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen.
|
|
Weitere MS-Sprechstunden vor der Eröffnung Es ist soweit, die 5. und 6. MS-Sprechstunde der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft werden eröffnet.
|
|
Basistherapie hilft Schübe bei MS zu reduzieren - Auskunft eines Experten Herr Dr. med. Wolff ist Neurologe und Oberarzt der Abteilung Neurologie am Triemli Spital in Zürich. Er erklärt, bei wem die Basistherapie wichtig ist und was die Frühtherapie beinhaltet.
|
 |
 |
| |
| Artikel 1-20 / 33 |
 |
|
Seite 1 von 2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |