1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Multiple Sklerose » Aktuell 11. Februar 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Aktuell
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Brustkrebs
Cholesterin
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Durchfall
Eisenmangel
Eizellvorsorge
Endometriose
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Immunsystem stärken
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Menstruation
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Aktuell
Expertenmeinung
Fakten
Diagnose
Symptome
Behandlung
Tipps
FAQ
Glossar
Links
History
Diskussionsforum
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

 
MS: Betaferon schützt Hirn-Nervenzellen effektiv
 
Am 25. Kongress des “European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS)” wurden zwei Studien präsentiert, deren Ergebnisse neben der bekannten Wirksamkeit von Betaferon bei MS einen weiteren nervenschützenden Mechanismus erkennen liessen.

Gehirn
 
Neben der Entzündung im Gehirn scheinen für die Schädigung der Nervenzellen bei MS auch oxidative Prozesse verantwortlich zu sein.

 

Dabei bilden sich im Gehirn reaktive Sauerstoffmoleküle, die den Schaden und damit den Funktionsverlust, welchen MS-Patienen im Lauf ihrer Krankheit erfahren, vorantreiben.

 

Die beiden am Kongress veröffentlichten Studien haben nachgewiesen, dass es durch die Verabreichung von Betaferon bei MS-Patienten zur Bildung von mindestens 2 verschiedenen Proteinen (Metallothioneine und NCOA7) kam, welche einen gewissen Schutz vor den schädlichen oxidativen Mechanismen bieten. Um diese Erkenntnisse zu untermauern, sind weitere Studien notwendig, so die Studienleitung.

 

In einer früheren Studie mit dem Namen BECOME haben Wissenschftler nachgewiesen, dass Betaferon und Glatirameracetat die Ausbildung „schwarzer Löcher“ im Gehirn reduzieren, wobei Interferon beta wesentlich wirksamer war als Glatirameracetat. Schwarze Löcher sind bei MS-Patienten ein Zeichen für fortgeschrittene, endgültige Schäden.

 

Gemäss den Ergebnissen der beiden neuen Studien kennt man nun einen potentiellen Mechanismus, der die Weiterentwicklung von entzündlichen Nervenschädigungen zu schwarzen Löchern bei schubförmiger MS bremsen oder unterbinden kann.

 

Mehr zum Thema


Mediscope

14.04.2010 - dzu


 

Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper