1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Multiple Sklerose » Aktuell 11. Februar 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Aktuell
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Brustkrebs
Cholesterin
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Durchfall
Eisenmangel
Eizellvorsorge
Endometriose
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Immunsystem stärken
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Menstruation
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Aktuell
Expertenmeinung
Fakten
Diagnose
Symptome
Behandlung
Tipps
FAQ
Glossar
Links
History
Diskussionsforum
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

 
Parkinson: Gleiches Gen wie bei MS als Ursache
 
Die HLA-Antigene, welche eine Multiple Sklerose-Erkrankung begünstigen, geraten nach einer Studie unter Verdacht, auch für Parkinson verantwortlich zu sein. Damit könnte Parkinson zu den Autoimmunerkrankungen gehören.

 
Forscher des Health Wadsworth Center in Albany im US-Staat New York haben die Gene von 2’000 Parkinson-Patienten mit denjenigen von 2’000 Gesunden verglichen.

 

Dabei stiessen sie auf eine Variante eines HLA-Antigens, welches mit einer Reihe von Autoimmunerkrankungen – wie auch zum Beispiel von Multipler Sklerose - in Zusammenhang gebracht wird. Das könnte bedeuten, dass an der Entstehung der Parkinsonerkrankung eine Autoimmunreaktion beteiligt ist.

 

Frühere Studien hätten gezeigt, dass entzündungshemmende Medikamente (so genannte Nichtsteroidale Antipholgistika NSDA) eine gewisse schützende Wirkung gegen solche Autoimmunreaktionen haben. Eine kürzlich erschienene Studie im Fachblatt Neurology zeigte, dass die Einnahme von NSDA das Parkinsonrisiko um 15% senken kann. In der jetzigen Studie belegten die Forscher, dass die längere Einnahme eines solchen entzündungshemmenden Wirkstoffes (z.B. Ibuprofen) tatsächlich ein bis zu 29% tieferes Parkinsonrisiko bewirkte (Acetylsalicylsäure und Paracetamol zeigten keine Wirkung).

 

Angesichts der häufigen und teilweise schwerwiegenden Nebenwirkungen der längerfristigen NSDA-Einnahme (bis hin zu Magenblutungen) können die Forsche jedoch die Wirkstoffe nicht zur Vorbeugung von Parkinson empfehlen. Sie hoffen aber auf neue und weitreichendere Studien dahingehend.

 

Mehr zum Thema


Nature Genetics (2010)

18.08.2010 - dzu


 

Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper