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Gefühle, Lernen, Bewusstsein aber auch Krankheiten wie Alzheimer und Depressionen – eine Vielzahl an Themen, die mit dem Gehirn zu tun haben und immer stärker im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Wie funktioniert das Gehirn?
Wie wird es gesteuert und wie beeinflusst es unser tägliches Leben? Was passiert, wenn es erkrankt und wie kann es geheilt werden? Diese Fragen beschäftigen nicht nur die Fachleute, sondern auch die breite Bevölkerung.
Während der Woche des Gehirns wird mit einer breiten Palette an öffentlichen Veranstaltungen dem interessierten Publikum die Möglichkeit gegeben, sich über die Erkenntnisse der Hirnforschung in zahlreichen Bereichen zu informieren und mit den Fachleuten ins Gespräch zu kommen.
Themen wie Lernen, Bewusstsein, Aufmerksamkeitsdefizit, Multiple Sklerose, Träume oder auch Erkenntnisse dazu, wie sich das Gehirn mit dem Alter verändert, werden in verschiedensten Formen vermittelt. Dazu zählen Vorträge, Ausstellungen, Foren sowie Film- und Theatervorführungen.
Die Hochschulen wie auch Spitäler von acht Schweizer Städten beteiligen sich an der Woche des Gehirns. Jede Organisation legt ihre Schwerpunkte selber und gestaltet ein lokales Programm.
Das Detailprogramm kann auf der folgenden Internetseite eingesehen werden: http://www.swissneuroscience.ch . Des Weiteren hat jeder Ort eine eigene Webseite, auf der zusätzliche Informationen angegeben sind.
Die Woche des Gehirns
Die Woche des Gehirns findet bereits zum 14. Mal in der Schweiz statt. Die Hochschulen von acht Schweizer Städten beteiligen sich mit ihrem eigenen Programm und ihren Themenschwerpunkten an der Aktionswoche. Ziel der Veranstaltungen ist es, die Themenvielfalt rund um das Gehirn einer breiten Bevölkerung näher zu bringen.
Als Trägerschaft der Schweizerischen Woche des Gehirns zeichnet sich in diesem Jahr die Schweizerische Gesellschaft für Neurowissenschaften (SSN, http://www.swissneuroscience.ch ) verantwortlich, mit finanzieller Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (http://www.samw.ch) sowie der Hirnliga Bern (http://www.hirnliga.ch). |