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Zöliakie erhöht Depressionsrisiko Zwar bietet die Lebensmittelindustrie heute viele Möglichkeiten sich glutenfrei zu ernähren. Dennoch ist dieser Umstand für die Betroffenen, welche unter Glutenunverträglichkeit leiden, häufig ein Ernährungsstress, insbesondere wenn sie eingeladen werden. Diese sozialen Nachteile können das Depressionsrisiko erhöhen, wie Forscher im Fachblatt Chronic Illness berichten.
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Babynahrung mit Kuhmilch oder Ei: Doch kein Risiko für allergische Symptome Eine Studie aus den Niederlanden zeigt, dass das Zufüttern von potentiell allergenen Lebensmitteln wie Kuhmilch, Eier oder Nüssen vor dem 6. Lebensmonat praktisch keinen Einfluss auf die Entwicklung von allergischen Symptomen hat.
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Allergie und Asthma: Rohmilch vom Bauernhof schützt Forschende des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts fanden heraus, dass Kinder die Rohmilch trinken ein signifikant geringeres Risiko haben an Asthma, Heuschnupfen und Allergien zu erkranken. Molkenproteine wurden als die Milchbestandteile identifiziert, die für den Schutz für Asthma verantwortlich sein dürften.
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Stillen: Doch kein Schutz vor Ekzemen Ohne Zweifel bringt Stillen den Säuglingen sehr viele Vorteile – in körperlicher wie auch seelischer Hinsicht. Die aktuelle Studie zeigt nun, dass Stillen nicht vor der Entstehung von Hautekzemen schützt – was frühabstillende Mütter beruhigen wird.
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Nahrungsmittel-Allergien: Die Art der Baby-Füttern bestimmt Risiko Wenige Erst-Mütter sind sich bewusst, dass die Art, wie sie ihre Babys im ersten Jahr füttern, einen Einfluss auf das Allergie-Risiko des Kindes hat. Das hat eine finnische Umfrage bei 12'000 Neugeborenen respektive deren Müttern aus fünf europäischen Ländern ergeben.
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Neue Konsumenteninformationen über Allergene in Lebensmitteln In der Schweiz leiden über eine halbe Million Menschen an einer Nahrungsmittelallergie oder -intoleranz. Zwei neue Publikationen geben praxisnahe Informationen und Hinweise, wie Zutatenlisten und Allergikerhinweise besser zu verstehen sind.
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Birkenpollen-Prognose auf Meteo Schweiz MeteoSchweiz bietet im Frühling 2011 erstmals Karten mit Pollenprognosen für die Schweiz an. Mehr als 20% Schweizer leiden an Allergien, die meisten an Pollenallergien. MeteoSchweiz hat daher zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein neues Vorhersagemodell für Pollenprognosen entwickelt: COSMO-ART.
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Nahrungsmittel-Allergien im Vormarsch Nahrungsmittel-Allergien und –Unverträglichkeiten nehmen immer mehr zu. 5 bis 8 Prozent der Kinder und mehr als 4 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz sind davon betroffen, schreibt das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!).
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Nationaler Allergietag, 26. März 2011 Am 26. März findet der diesjährige Nationale Allergietag statt. aha! ist an diesem Datum in fünf grossen Schweizer Zentren mit Informationsständen präsent.
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Nahrungsmittel-Allergien: Probiotica scheinen eine mögliche Hilfe bei der Behandlung zu sein Am EAACI Kongress in Venedig diskutierten Fachleute die neusten Erkenntnisse zu Lebensmittel-Allergien. Unter anderem wiesen sie darauf hin, dass Kinder mit Lebensmittel-Allergien in ihrem Leben stark eingeschränkt sind, was auch ihre Entwicklung stören kann. Und: Yoghurt, respektive Probiotica, scheinen der Behandlung oder der Prävention förderlich zu sein.
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Lebensmittel-Allergie: Verdoppelung der Zahl betroffener Kinder Rund 17 Millionen Menschen in Europa leiden unter Lebensmittelallergien. 3.5 Mio. davon sind jünger als 25. Die Zahl der betroffenen Kinder unter 5 Jahren hat sich in zehn Jahren verdoppelt. Die Zahl der Notaufnahmen von Kindern mit schwerwiegenden allergischen Reaktionen hat sich versiebenfacht. Dies die Bilanz am „Kongress für Lebensmittelallergien und Anaphylaxie 2011 (EAACI) in Venedig mit 600 Fachexperten.
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Nahrungsmittelallergie: Neuste Richtlinien zu Diagnose und Therapie Experten des US-National Institute for Allergy and Infectious Diseases haben Empfehlungen zum Management vermuteter und bestätigter Nahrungsmittelallergien publiziert. Hier eine Zusammenfassung.
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Mit hypoallergener Nahrung nehmen Babys weniger zu Im Vergleich zu normaler Babynahrung nehmen Babys welche mit Spezialnahrung (hypoallergener Nahrung) gefüttert werden, nicht gleich stark zu, wie Mediziner im Fachblatt Pediatrics schreiben.
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Glutenfreie Ernährung bei Zöliakie Die Zöliakie kann allein durch die glutenfreie Diät behandelt werden und ist damit eine der wenigen Krankheiten, die ausschliesslich über die Ernährung therapiert wird. Fachleute fordern deshalb eine bessere, günstigere Verfügbarkeit glutenfreier Produkte.
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Neudiagnostiziertenveranstaltung 2010 für Zöliakie Betroffene Die IG Zöliakie veranstaltet am Samstag, 6. November eine Informationsveranstaltung für Neudiagnostizierte in Basel. In Kurzreferaten wird auf medizinische Fragen im Zusammenhang mit Zöliakie und die glutenfreie Ernährung eingegangen.
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Zöliakie und Ernährung in der Schweiz Die Glutenunverträglichkeit wird in der Schweiz immer häufiger festgestellt. Die Eidgenössische Ernährungskommission verlangt, dass Nahrungsmittelindustrie, Gastronomie und der Detailhandel stärker für die stärker für die Krankheit Zöliakie sensibilisiert wird.
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Allergieberatung vor Lehrbeginn Allergien gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten. Junge Menschen mit einer ausgewiesenen Allergie oder einer Veranlagung dazu (Atopie) brauchen deshalb vor Lehrantritt eine gute Abklärung und Beratung. Eine Broschüre hilft hier weiter.
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So ernähren sich die Kinder der Familie Schweizer Schweizer Familien essen warm, gemeinsam und -besonders Eltern - meist gesundheitsbewusst. Das die Ergebnisse der 5. Esstrend-Studie von Coop.
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Schwere akute allergische Reaktionen bei Nahrungsmittelallergie Experten von drei amerikanischen Fachgesellschaften für Allergologie und Immunologie publizierten neue Behandlungsempfehlungen bei schweren akuten allergischen Reaktionen (Anaphylaxie), welche häufig bei Nahrungsmittelallergien auftreten.
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Allergie-Prävention bei Säuglingen und Kindern Eltern können ihre Kinder vor der Entwicklung von Allergien schützen, sagen Experten am 5. Deutschen Allergie-Kongress. Stillen, keine Katzen in Familien mit Allergien, Nichtrauchen sowie eine Immuntherapie bei bestehenden Allergien (so genannte Sekundärallergieprävention) gehören zu den wichtigsten Faktoren in der Prävention.
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