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Schwangerschaft: Herzfehler des Kindes durch Rauchen plus Übergewicht der Mutter Rauchende Mütter, die dazu noch stark übergewichtig sind, gefährden die Gesundheit ihres Ungeborenen: Die Herzfehlerrate steigt an, wie eine Studie an fast 800 Neugeborenen mit Herzfehler zeigte.
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Nikotinersatzprodukte: Ein Drittel wird wieder rückfällig Zweifel am Langzeitnutzen von Nikotin-Ersatzprodukten gab es schon immer. US-Forscher belegen dies nun in einer neuen Studie wiederholt: Ein Drittel ehemaliger Raucher, die mittels Nikotin-Ersatz rauchabstinent wurden, waren wieder rückfällig geworden.
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Herzkrankheit: Nikotin schadet Frauenherzen deutlich stärker als Männerherzen Bei rauchenden Frauen ist das Risiko für eine Erkrankung der Herz-Kranzgefässe um 25% höher als bei rauchenden Männern. Und: Das Lungenkrebsrisiko ist bei Raucherinnen doppelt so hoch, wiewie Forscher im Fachblatt Lancet berichten.
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Krebs: 40% aller Erkrankungen wären mit einem gesunden Lebensstil vermeidbar Ein Drittel der Krebserkrankungen werden durch Rauchen, Ernährung, Alkohol und Übergewicht verursacht, schreibt die Stiftung Cancer Research UK. Deren Berechnung ergab, dass damit etwa 40% aller Krebserkrankungen auf einen ungesunden Lebensstil oder auf Umweltfaktoren zurückzuführen seien.
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Tabakwerbung im Fokus von Schülern Fast 3000 Schulklassen aus allen Landesteilen steigen jetzt ins Experiment Nichtrauchen ein. Dabei setzen sich die Jugendlichen auch mit den Werbeaktionen der Tabakindustrie auseinander.
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COPD in der Schweiz weitgehend unbekannt Die Lungenkrankheit COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) ist weltweit die vierthäufigste Todesursache. In der Schweiz sind rund 400'000 Personen betroffen. Aber zwei Drittel der Bevölkerung und der Politikerinnen und Politiker kennen die Krankheit nicht, wie Umfragen zeigen. Die Lungenliga setzt sich anlässlich des Welt-COPD-Tages vom 16. November zum Ziel, dass COPD in der Schweiz bekannter wird.
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Raucherentwöhnung: Medikament mit neuropsychiatrische Nebenwirkungen Bestimmte Medikamente zur Raucherentwöhnung können Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen, darüber wurde schon früher berichtet. Eine neue Studie untersuchte zwei Medikamente auf Nebenwirkungen wie suizidales Verhalten oder Depression hin. Zum Teil wurden diese Nebenwirkungen bestätigt.
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Elektrische Zigaretten enthalten gleich viel Nikotin wie Tabakzigaretten Entgegen früheren Tests enthalten E-Zigaretten identisch viel Nikotin wie Tabakzigaretten. Das zeigen die neusten Ergebnisse von Forschern der Universitäten Genf und Auckland nach Untersuchungen an Konsumenten.
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Online-Forum zum Thema Lungenkrebs der Krebsliga Immer noch zehn Prozent der Gesamtbevölkerung der Schweiz sind mindestens eine Stunde pro Tag dem Passivrauch ausgesetzt sind. Die krebserregenden Stoffe im Tabakrauch sind mitverantwortlich für die Entstehung von Lungenkrebs. Im internationalen Lungenkrebsmonat November bietet die Krebsliga Schweiz deshalb ein Experten-Forum an.
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Brustkrebs: Rauchen erhöht das Krebsrisiko gesunder Frauen zusätzlich Bei gesunden Frauen, welche ein erhöhtes persönliches Brustkrebsrisiko tragen, erhöht Rauchen das Krebsrisiko zusätzlich um mehr als das Doppelte, wie eine Studie zeigte. Die Studie erschien im Fachblatt Onkologie des Rosenfluh Verlages.
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BAG: Bevölkerungsbefragung zu Warnungen auf Zigarettenpäckli Das BAG veröffentlichte eine repräsentative Online-Bevölkerungsbefragung bei 1'218 Personen aus der Deutschschweiz, der Westschweiz und dem Tessin über die Akzeptanz von Warnhinweisen auf Verpackungen von Tabakprodukten.
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Anteil Jugendlicher Raucher stagniert Seit 2001 erfasst die Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum kontinuierlich und repräsentativ den Tabakkonsum der 14- bis 65-jährigen Wohnbevölkerung der Schweiz sowie weitere Aspekte in Zusammenhang mit diesem Thema.
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Rauchstopp-Wettbewerb für die ganze Familie Ab heute können sich Familien auf www.abenteuerinsel.ch für den Rauchstopp-Wettbewerb anmelden. Teilnehmen können 200 Familien aus der Deutschschweiz, in denen mindestens eine Person raucht. Der Gewinnerfamilie winkt ein Preis von 5'000 Franken, wenn sie vier Wochen rauchfrei bleibt.
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Passivrauchen: Kinder und Jugendliche immer noch häufig betroffen Seit 2001 werden mit der schweizerischen Umfrage zum Tabakkonsum Fragen rund um den Tabakkonsum der 14- bis 65-jährigen Wohnbevölkerung der Schweiz repräsentativ und kontinuierlich erfasst. Die Erhebung wird durch den Tabakpräventionsfonds finanziert.
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Nikotinsucht: Ermutigungs-SMS hilft der Abstinenz Raucher können doppelt so gut auf Nikotin verzichtet, wenn sie durch aufmunternde SMS-Botschaften „begleitet“ werden. Dies schreiben Forscher nach einer Studie an 5800 Testpersonen.
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Rauchstopp auch kurz vor Operation noch sinnvoll Ob ein Rauchstopp kur vor der Operation einen Sinn macht, darüber sind sich Experten nicht einig. Forscher analysierten zur Klärung dieser Frage Daten aus verschiedenen medizinischen Datenbanken und legten den Fokus auf die Frage: Wie beeinflusst ein Rauchstopp 8 Wochen vor Operation die Komplikationsrate.
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Nikotinabhängigkeit: Stabile Raucherzahl – weniger Raucherinnen Der Anteil der Rauchenden in der Schweizer Bevölkerung liegt unverändert bei 27%. Das Nationale Programm Tabak 2008–2012 verfolgt das Ziel, den Anteil der Rauchenden bis 2012 auf 23% zu senken. Das bedeutet, dass die Bemühungen der Tabakprävention weitergeführt werden müssen.
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Früher Cannabiskonsum schränkt die Hirnfunktion ein Studien haben gezeigt, dass früher Cannabiskonsum teilweise als Auslöser für Psychosen gelten muss. Jetzt zeigt sich, dass bei unter 15-Jährigen, welche bereits regelmässig Cannabis konsumieren, die Hirnfunktion schwächer ist als bei Jugendlichen, welche erst später begonnen hatten Cannabis zu rauchen.
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Rauchverbot: Deutlich weniger Herzinfarkte im Kanton Graubünden Seit Beginn des Rauchverbots in öffentlichen Räumen ist die Zahl der Herzinfarkte um 20% gesunken, wie eine Studie des Bündner Herzspezialisten Piero Bonetti zeigt.
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Gesundheitskommission gegen Anti-Rauch-Initiative der Lungenliga Das totale Rauchverbot in Räumen, welche als Arbeitsplatz dienen, wird von der Lungenliga gefordert. Dies geht der Gesundheitskommission des Nationalrats (SGK) zu weit. Auf die Petition der Jungen SVP wollte die SGK aber auch nicht eintreten.
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