1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Nikotinsucht » Fakten 23. Mai 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Fakten
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Blutgerinnung
Brustkrebs
Cholesterin
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Durchfall
Eisenmangel
Eizellvorsorge
Endometriose
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Immunsystem stärken
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Menstruation
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Fakten
Krebs
Herz-Kreislauf
Lungenerkrankungen
Rauchstopp-Hilfen
Aktuell
Links
Diskussionsforum
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner

Die Geschichte des Tabaks

Cubanischer
Tabakpflanzer
Der Name Tabak stammt möglicherweise von der Insel Tabago oder aus der mexikanischen Provinz Tabasco, wo die Pflanze von den Europäern zuerst gefunden wurde. Andererseits heisst es, dass der Name Tabak schon vor der Entdeckung Amerikas in Europa gebraucht wurde. Man benutzte damals heimische Pflanzen als Rauchzeug. So ist es möglich, dass die Bezeichnung Tabak auf die neu entdeckte amerikanische Pflanze übertragen wurde.

 

Den Gattungsnamen Nicotiana erhielt der Tabak in Erinnerung an den französischen Diplomaten Jean Nicot (1530 - 1600). Nicot baute als erster im Jahre 1560 die Tabakpflanze in Europa an und führte 1564 das Rauchen dieser Pflanze ein.

 

Pfeifenrauchen war schon in der Bronzezeit gebräuchlich, wie archäologische Funde bezeugen. Als Rauchwaren dienten damals Alant (Inula helenium), Majoran und Lavendel. Den Eingeborenen Südamerikas war das Tabakrauchen schon lange bekannt. Pater Bartolomeo de las Casas beschrieb 1550 in seiner "Historia de las Indias", dass die Menschen dort Kräuter in trockenen Blätter, wie eine Lunte an einem Ende angezündet, rauchten.

 

Der Mönch Tevet brachte die ersten Tabaksamen (Bauern-Tabak) 1556 nach Frankreich. Nach dem Anbau der Tabakpflanze durch Nicot, begann das Tabakrauchen 1570 in Spanien und 1586 in England. Das erste Tabakmonopol wurde 1651 durch die Republik Venedig erlassen. Früher beschränkte sich der Tabakkonsum aber nicht immer auf das Inhalieren durch Zigarette, Zigarre und Pfeife sowie auf das Kauen und "Schnupfen". Früher wurde Tabak auch in Ohren und After eingeblasen, als Saft geleckt und als Tabakwasser getrunken; auch das Injizieren (fixen) wurde praktiziert.

 

Die Tabakpflanze ist im amerikanischen Virginia beheimatet und wurde mit der Kolonialisierung auch in Mittel- und Südamerika (besonders Cuba und Brasilien), Europa (vor allem Bulgarien, Griechenland und Italien), Afrika, Asien (Türkei, Iran, China) kultiviert. Der in der Pflanzenwurzel enthaltene Wirkstoff Nikotin, entsteht während der Wachstumsphase der Pflanze und wandert während der Reifung der Pflanze in die Blätter. Geerntet wird die ganze Tabakstaude oder nur die Blätter, denn aus der Pflanze werden sowohl das Blatt als auch der Samen verwendet. 
 

Der Samen besteht zu 25-35% aus fettem trockenem Öl. Dieses wird aus dem Samen extrahiert und als "Tabaksamenöl" in den Handel gebracht, wo es vor allem als Speiseöl (wenn die Bitterstoffe entfernt wurden), aber auch als Brennöl oder in der Seifenproduktion Verwendung findet.


Die Blätter werden nach der Ernte getrocknet bis sie gelb sind. Anschliessend werden sie über mehrere Monate gelagert, dabei jedoch von Zeit zu Zeit mit Tabaklauge angefeuchtet. So fermentieren sie und bekommen den typischen würzigen Geruch. In den Handel kommt das Blatt als "Folia nicotianae" oder "Tabakblatt". Anders als der Samen enthält das Blatt das Alkaloid Nikotin.

 

Der Gehalt ist abhängig von der Sorte, dem Standort, den klimatischen Bedingungen, anderen Faktoren und schwankt im allgemeinen zwischen 0,6% bis 9%. Es gibt im Blatt diverse Nebenalkaloide: Nicotimin, Nicotein... Die Alkaloide kommen teils frei und teils gebunden an verschiedenen Säuren (Malonsäure, Harzsäure) vor. In der Pflanze auch enthalten sind Rutin, Betain, Asparagin, Isoamylin, Nicotiamin und andere Aminosäuren, Gerbstoffe, Harze und Enzyme.

 
Mediscope - dzu
 
04.08.2004
 
 
 

 



Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Häufige Fragen und Antworten >>

 

Ihre Spezial-Apotheke

schnell, diskret, günstig

 

 

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden
MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

 

Button 150x100

 

Right Skyscraper