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Rauchen macht Jugendliche depressiv Anstatt als Lustmacher entpuppt sich die Zigarette bei Jugendlichen als Stimmungsvermieser. Dies ergab eine Umfrage an über 600 Schülern in Montreal und Toronto.
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Rauchen in der Schwangerschaft erhöht Risiko für psychische Erkrankung des Kindes Eine finnische Studie zeigt, dass mütterliches Rauchen in der Schwangerschaft die Entwicklung des kindlichen Hirns beeinflussen kann und das Risiko für eine spätere psychische Erkrankung erhöht.
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Heroin und Cannabis sollen dem Alkohol gleichgestellt werden Drogenkonsum soll künftig strafrechtlich nicht mehr verfolgt werden. Zu diesem Schluss kommen drei vom Bund beauftragte Kommissionen. Alkohol sei legal zu bekommen, verursache aber noch die grösseren Schäden als zum Beispiel die Heroinsucht.
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Auch Passivrauchen schadet Jeder fünfte Krebstodesfall ist auf Lungenkrebs zurückzuführen. Nicht nur Rauchen, sondern auch Passivrauchen erhöht das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Eine neue Broschüre der Krebsliga befasst sich mit dem Thema.
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Kopfschmerz bei Jungendlichen: Alkohol und Nikotin häufige Ursache Eine Untersuchung an über 1000 Jugendlichen ergab, dass zwischen der Häufigkeit von Kopfschmerzen und dem Lebensstil ein deutlicher Zusammenhang besteht. Häufig unter Migräne litten zum Beispiel Jugendliche, welche viel Kaffee tranken und sich wenig bewegten.
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Mund-Hals-Tumore: Häufung durch HPV-Infektionen Mund-Hals-Tumore entstehen am häufigsten durch Rauchen und Alkoholkonsum. Immer häufiger wird aber als Ursache das humane Papillomavirus (HPV) festgestellt. Vorteil: Bessere Prognose und die Möglichkeit der Prävention durch eine Impfung.
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Experten besorgt: Jugendliche erhalten ohne Problem Zigaretten Jugendliche können problemlos Zigaretten kaufen. Dies zeigen Testkäufe, welche Sucht Info Schweiz gemeinsam mit den Fachstellen Tabakprävention der Kantone Waadt und Freiburg durchgeführt hat. In der Waadt dürfen Zigaretten erst an über 18-Jährige verkauft werden, im Kanton Freiburg an über 16-Jährige.
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Elektronische Zigaretten: Mehr Schaden als Nutzen? Genfer Forscher untersuchten erstmals, wer elektronische Zigaretten raucht und wie sie helfen, vom Rauchen loszukommen, wie es 63% der Studienteilnehmer behaupten. Ganz ungefährlich sind die E-Zigaretten laut WHO nicht.
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Schweizer verlangen einen einheitlichen Schutz vor Passivrauchen Heute hat eine breite Allianz von Partnerorganisationen die eidgenössische
Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» mit 133'000 Unterschriften bei der
Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Die Initiative verlangt, dass alle Arbeitsplätze und alle öffentlich zugänglichen Innenräume in der ganzen Schweiz rauchfrei werden,
unbediente Fumoirs bleiben möglich.
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Rauchen schadet Zähnen und Zahnfleisch Tabakrauch und seine Schadstoffe fördern die Zerstörung des Kieferknochens, erhöhen das Entzündungsrisiko, verändern den Zahnhalteapparat und verdoppeln das Risiko des Zahnausfalls, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum aufzeigt.
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Passivrauchgesetz: ein wichtiger erster Schritt für die Gesundheit Rauchen – auch Passivrauchen – ist ein zentraler Risikofaktor für viele Krebs-erkrankungen. Die Krebsliga begrüsst, dass am 1. Mai 2010 das neue Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen in Kraft tritt. Dieser Tag könnte für viele zugleich ein Startschuss zum Nichtrauchen sein – der eigenen Gesundheit und dem Umfeld zuliebe.
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Rauchen hält doch nicht schlank In einer grossangelegten Studie überprüften Wissenschaftler, ob Rauchen tatsächlich vor Fettleibigkeit schützt: Raucher legten genauso an Gewicht zu wie ehemalige Raucher, dies im Vergleich zu Nichtrauchern.
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Nikotin schwächt wichtige Zellen im Immunsystem Die Funktion bestimmter weisser Blutkörperchen wird durch Nikotin stark eingeschränkt. Das macht Raucher anfälliger für bakterielle und entzündliche Erkrankungen.
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Kalter Nikotinentzug auf der Intensivstation mit schwerwiegenden Folgen Raucher, welche auf einer Intensivstation behandelt werden, leiden als Folge des Nikotinentzugs unter anderem an Angstzuständen, Halluzinationen, Verlangsamung des Herzschlags und müssen häufig mit Medikamenten ruhig gestellt werden.
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Nikotinsucht: Nichtrauchender Zwilling hat höheren IQ Eine Israelische Studie belegt: Junge, rauchende, ansonsten gesunde Männer haben einen niedrigeren IQ als ihre Altersgenossen. Auch sonst bestimmt der IQ das Gesundheitsverhalten der Männer.
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Volksinitiative ''Schutz vor Passivrauchen'' kommt zustande Schweizerinnen und Schweizer wollen eine konsequente und landesweit einheitliche Regelung zum Schutz vor Passivrauchen. Für die eidgenössische Volksinitiative ''Schutz vor Passivrauchen'' sind in nur 10 Monaten über 120'000 Unterschriften gesammelt worden. Die Beglaubigung der Unterschriften ist in der Schlussphase.
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Überstandene Alkoholkrankheit: Nicht alle bekommen psychische Probleme Viele Raucher erleiden nach dem Rauchstopp eine psychische Störung. Nach überstandener Alkoholabhängigkeit ist diese Gefahr nicht erhöht.
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Rauchen: Gefässschäden bleiben nach Nikotinstopp Rauchen führt zu Arteriosklerose und erhöht damit das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Eine Studie zeigt, dass nach dem Nikotinstopp das Risiko zwar sinkt, die Gefässe aber nie wieder richtig gesund werden.
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Prävention lohnt sich – auch rechnerisch In der Tabakprävention ergibt 1 Franken Einsatz 41 Franken Gewinn, in der Alkoholprävention 23 Franken. Dies die Berechnung einer Studie der Zürcher Hochschule Winterthur und der Uni Neuenburg.
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Pfeifen- und Zigarren-Rauchen schränkt Lungenfunktion ein Zigarettenrauchen ist der Risikofaktor Nummer 1 zur Entwicklung einer chronischen Lungenkrankheit (COPD). Forscher untersuchten, ob das Rauchen von Zigarren und Pfeifen – dabei wird ja selten inhaliert- sich ähnlich schädigend auf die Lungen auswirkt.
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