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Sie sind hier: Fokus » Prostatakrebs » Knochenbefall 23. Mai 2012
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Prostatakrebs: Was kann man gegen Knochenmetastasen tun?

Die Behandlung von Knochenmetastasen hängt davon ab, wie ausgeprägt die Beschwerden sind und wie weit die Knochenmetastasen fortgeschritten sind. Die Entscheidung welche Therapie für den einzelnen Patienten in Frage kommt, kann nur der behandelnde Arzt individuell entscheiden.

 

Es gibt verschiedene Therapiemöglichkeiten:

 

Bisphosphonate

Eine Möglichkeit, Knochenkomplikationen wie z.B. Frakturen oder Rückenmarks-kompressionen zu verhindern, sowie die Schmerzen zu senken, ist die Therapie mit Bisphosphonaten.

Bisphosphonate legen sich wie eine Schutzschicht über den Knochen. Sie hindern die Osteoklasten daran, den Knochen abzubauen und stabilisieren das Gleichgewicht zwischen Osteoklasten und Osteoblasten.


Strahlentherapie

Hochenergetische Röntgenstrahlen werden benutzt, um die Krebszellen zu zerstören, bzw. das weitere Wachsen zu verhindern. Bestrahlung wird meist eingesetzt, wenn die Skelettkomplikationen sehr schmerzhaft oder besonders ernsthaft sind (z.B. an den Wirbelkörpern).

 

Chemotherapie

Die schnell wachsende Krebszellen können auch durch Medikamente zerstört werden. Durch eine Chemotherapie ist es möglich Krebszellen im gesamten Körper anzugreifen. Chemotherapeutika werden meist in Kombination eingesetzt.

 

Antihormonelle Therapie

Bei einigen Patienten reagiert der Krebs auf den Entzug von wachstumsfördernden Hormonen mit einem Wachstumsstillstand.

 

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05.01.2012 - dzu
 
 

 



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