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Sie sind hier: Fokus » Prostatakrebs » Verlauf 22. September 2014
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Möglicher Verlauf der Prostatakrebserkrankung und Nachsorge

Die Lebenserwartung hängt vom Tumortyp, dem Umfang der Tumorausbreitung (Befall anderer Organe oder Knochen) und der Tumorgrösse ab.


Beschränkt sich der Tumor auf die Prostata leben fünf Jahre nach Diagnosestellung noch 60 bis 90% der Betroffenen. Bei Bildung von Metastasen sind es noch 40%.

 

Ohne Behandlung ist die Lebenserwartung bei einem 60-jährigen Mann mit einem lokalen Prostatakrebs, zwischen 10 bis 15 Jahren.

 

Mögliche Komplikationen bei Prostatakrebs

Das Risiko für Prostatakrebspatienten an Knochenmetastasen zu erkranken ist gross: 20% der Betroffenen haben bereits zum Zeitpunkt der Erstdiagnose Metastasen. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium erhöht sich die Zahl auf rund 70%.

 

Knochenmetastasen führen zu Brüchen oder Deformierungen der Knochen. Drücken die Knochenmetastasen auf Nerven, können Lähmungen die Folge sein. Dann muss in der Regel notfallmässig operiert werden.

 

Der sich ausbreitende Tumor kann die Funktion anliegender Organe wie Harnleiter, Nieren, Blase, Darm einschränken. Kurzatmigkeit oder Leberfunktionsstörungen deuten darauf hin, dass sich Metastasen in Lunge oder Leber gebildet haben.

 

Nachsorge - Wie gehts weiter nach der Behandlung von Prostatakrebs

Regelmässige Nachkontrollen und Nachuntersuchungen sind wichtig; einerseits um Nebenwirkungen der Behandlung und anderseits das Fortschreiten der Tumorerkrankung zu erkennen.

 

Folgende Untersuchungen werden gemacht:

  • Digital-rektale Untersuchung (DRU)
  • Bestimmung des PSA-Wertes
  • Nach Bestrahlungen: Gewebsproben

 

Bei erneutem Auftreten von Krebs (Rezidiven) werden weitere Untersuchungen notwendig:

  • Ultraschalluntersuchung
  • Gewebeproben (Biopsie)
  • Röntgenuntersuchungen
  • Computertomographie (CT)
  • Ev. Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Knochenszintigraphie

 

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05.01.2012 - dzu
 
 

 


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