1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit
Single Page Call Schwindel
Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Schwindel 13. März 2010
Suchen
sprechzimmer.ch
Schwindel
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Alkoholabhängigkeit
Brustkrebs
Durchfall
Cholesterin
Eisenmangel
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Multiple Sklerose
Nagelgesundheit
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Aktuell
Fakten
Krankheitsbilder
Untersuchungen
Behandlung
Patientenberichte
Links und Adressen
Diskussionsforum
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Ratgeber
Ernährung
Zahnmedizin
Alternativmedizin, TCM-Medizin
Stellenbörse
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top
  Als Email versenden Druckvorschau
 
Tinnitus: Tiefe Töne übertönen die Ohrgeräusche
 
Wissenschaftler entwickelten für Patienten mit Tinnitus spezielle Brummtöne, mit denen die chronischen Ohrgeräusche erfolgreich überdeckt werden. Die Töne sollen später als mp3-Datei zum Download angeboten werden.

Kopfhörer Frau Musik hören
 

Bis heute wurden bei Tinnitus die sogenannten Tinnitus-Masker (gleichmässiges Rauschen, das die Ohrgeräusche übertönt) eingesetzt.

 

Wissenschaftler setzen neu pulsierende  Brummtöne mit niedrigen Frequenzen von nur 40 bis 100 Hertz ein.

 

Spannend: die Töne sollten als mp3-Datei vom Internet heruntergeladen werden können. Warum die Brummtöne besser helfen als das gleichmässige Rauschen, wissen die Wissenschaftler allerdings noch nicht.


Ausschlag für die Erforschung der Wirkung von Niederfrequenz-Tönen gab ein Patient, der nach einer Ohrverletzung ein sogenanntes Cochlea-Implantat (Hörprothese für Gehörlose, deren Innenohr nicht funktioniert) tragen muss. Das Gerät wandelt Töne in elektrische Impulse um und stimuliert damit direkt den Hörnerv, so dass die Betroffenen trotz schwerster Schäden im Innenohr wieder hören können. Gleichzeitig litt der Betroffene aber an einem extrem lauten Ohrgeräusch mit Frequenzen von 4'000 bis 8'000 Hertz. Diese Geräusche konnten mit dem Tinnitus-Masker nicht mehr überdeckt werden.

 

Nach langen Experimenten mit verschiedenen Frequenzmustern fanden die Forscher heraus, dass mit tiefen Tönen – trotz geringer Lautstärke – die Tinnitus-Geräusche nur noch gedämpft wahrgenommen wurden. Wurde der Ton über die Hörprothese eingespielt, nahm der Betroffene den Tinnitus praktisch gar nicht mehr wahr.

 

Fazit der Autoren

Heilen kann man den Tinnitus mit diesen Niederfrequenz Tönen nicht, aber es zeigt, dass durch geschickte Stimulation des Gehörs Gehirnwahrnehmungen manipuliert werden können. Damit verändert sich die Empfindung des Tinnitus.

 

Prototyp Download:

 

Mehr zum Thema


University of California, Irvine

21.02.2007 - dzu


 

Rectangle

 

 

 

 

Zur Anmeldung >>

Pages en Français Santeweb >> 

Button 150x100

This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify. Diese Seite erfüllt die HONcode Prinzipien für verlässliche Gesundheits -information: Hier prüfen

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Eisenmangel
Durchfall, Diarrhoe, Reisedurchfall
Brustkrebs
Nahrungsmittel: Allergie,
Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Right Skyscraper