Hektik, Chaos, Unter- oder Überforderung - dauernder Stress kann krank machen.
Was für den einen Herausforderung, kann für den andern Stress sein. Stress ist also etwas sehr Subjektives und wird von jedem Menschen anders empfunden. Chronischer Stress kann krank machen.
Deswegen ist es notwendig die Ursachen zu klären und entsprechende Wege und Lösungen aus Stresssituationen zu finden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Stress zur grössten Gesundheitsgefahr für das 21. Jahrhundert erklärt.
Doch - wie entsteht Stress und welches sind die körperlichen Reaktionen auf chronischen Stress? Lesen Sie hier, wie Sie Stressoren erkennen und was Sie dagegen unternehmen können - bevor Sie krank werden.
Integrative Medizin, Homöopathie, Zellalterung, Ausbildung der KM, Tibetische Medizin bei Durchblutungsstörungen, Komplementärmedizin bei Psychischen Belastungen...
Tag der Kranken: Vom Stress krank zu sein Der erste Sonntag im März ist besetzt - seit 74 Jahren. Dann findet schweizweit der Tag der Kranken statt. Zahlreiche Institutionen, Organisationen, Kirchen, Fach- und Branchenverbände sowie Politiker und Politikerinnen beteiligen sich an Aktivitäten zum Jahresmotto. Dieses setzt das Zentralkomitee des gleichnamigen Vereins. 2013 lautet es ''Vom Stress des Krankseins''.
Burnout: Ärzte an der Versorgungsfront am meisten gefährdet Dass Ärzte Burnout-gefährdet sind, ist schon länger bekannt. Eine Amerikanische Studie untersuchte erstmals das Risiko der Ärzte verschiedener Fachrichtungen und verglich Ärzte mit Personen aus anderen Berufsgruppe, welche ebenfalls für Burnout gefährdet sind.
Stress-Studie: Schweizer Arbeitnehmer zunehmend gestresst Gemäss einer vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Auftrag gegebenen Studie fühlen sich rund ein Drittel der Erwerbstätigen in der Schweiz häufig oder sehr häufig gestresst. Dies sind 7% mehr als noch vor 10 Jahren.
Herzkreislauf-Risiko durch Überstunden erhöht In einer Langzeitstudie untersuchten Forscher, wie sich das Arbeitspensum auf die Gesundheit der Studienteilnehmer auswirkt. Es zeigte sich, dass eine chronisch zu hohe Arbeitszeit (Überstunden) das Herz-Kreislaufrisiko erhöht.
Stress verändert Nervenstruktur und macht unkreativ Ständiger Stress macht Ratten laut einer portugiesischen Studie zu Gewohnheitstieren. Er beeinträchtigt ihre Entscheidungen und führt zur Wahl der bekannten statt der gerade besten Lösungen. Das zeigt sich auch in Veränderungen der Gehirnstruktur.
Ferien: Viel Erholung, wenig Stress - ein Ratgeber Ferien bringen umso mehr Erholung, je realistischer das Ferienziel und das Programm allen Beteiligten angepasst wird. Deshalb - gut vorbereitet ist halb erholt.
Erhöhtes Herzkreislaufrisiko durch chronischen Stress am Arbeitsplatz Britische Forscher suchten einen Zusammenhang zwischen Unter- oder Überforderung am Arbeitsplatz und dem Auftreten verschiedener Beschwerden wie Bluthochdruck, Übergewicht und Stoffwechselstörungen, dem sogenannten metabolischen Syndrom.
Stress am Arbeitsplatz: Schweizer sind überlastet Eine europaweite Untersuchung ergab, dass sich jeder dritte Schweizer Arbeitnehmer, vor allem jüngere Männer und fast die Hälfte der in der IT-Branche Beschäftigten, arbeitsmässig überlastet und gestresst fühlt.
Herzneurosen: Wenn psychische Probleme Herzbeschwerden machen Herzbeschwerden sind nicht immer nur auf krankhafte Veränderungen des Herzens zurück zu führen, auch seelische Gründe können dafür verantwortlich sein. Mit gezielten Therapien lassen sich oft deutliche Verbesserungen bewirken, denn Herzneurosen sind ernst zu nehmen.
Besserer Umgang mit Stress mittels Meditation Indische meditierende Mönche liefern den Beweis, dass regelmässige Meditation einen grundlegenden Einfluss auf das Gehirn ausüben kann. Meditieren kann helfen sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und besser mit Stress umzugehen.
Irische Jugend unter Stress - Mädchen stärker betroffen In den letzten 30 Jahren war eine Zunahme der Selbstmordrate in Nordirland zu beobachten, wobei im Zeitraum von 1983 bis 2001 die höchsten Raten bei Jugendlichen im Alter von 16 bis 34 Jahren auftraten.
Akuter Stress erhöht Herzanfallrisiko Ein stressiger Abgabetermin, Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz: erstmals konnte eine Untersuchung Zusammenhänge mit akuten Stresssituationen und einem Herzanfall belegen.
Herz leidet unter Stress Auch gesunde Menschen können herzkrank werden. Diesem Phänomen gingen Forscher nach und entdeckten, dass bei Stress die Produktion eines Proteins angekurbelt wird. Dadurch wird das Immunsystem geschwächt.
Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Stress Menschen, die unter chronischem Stress stehen, sind stärker gefährdet einen Schlaganfall zu erleiden als ihre ruhigeren Zeitgenossen. Dies fanden schwedische Mediziner heraus.
Wenn Entspannen stresst Die meisten Menschen freuen sich auf die Ferien. Aber: Wer sich nicht im Alltag auch entspannen kann, für den können die Ferien zum Stress werden.
Qigong-Übungen gegen Arbeitsstress In den USA und in Japan trainieren seit mehreren Jahren erfolgreiche Unternehmen ihre Arbeitnehmer mit Qigong, Taiji und Daoyin gegen den Berufsstress.
Kaderfrauen greifen zum Alkohol Der Konkurrenzkampf mit den Männern lässt die Frauen zur Flasche greifen. Dies berichtet eine britische Studie.