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Sie sind hier: Fokus » Vogelgrippe » Aktuell 23. Mai 2012
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WHO warnt vor wahllosem Tamiflu®-Einkauf
 
Voreilige Einnahme kann zu vorzeitigen Resistenzbildungen führen. Und: Der Kauf im Internet sollte nur über berechtigte Versand-Apotheken erfolgen, das die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Medikamente Symbol
Grippe-Medikamente
am besten
beim Arzt beziehen
 
Soll man ein antivirales Medikament einnehmen, wenn man vermutet, an der A/H1N1-Grippe erkrankt zu sein? Diese Frage beantworten die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ganz klar mit Nein.

 

Medikamente wie Tamiflu® sollten zur Vorbeugung und Therapie einer allfälligen A/H1N1-Grippe nur nach Verschreibung eines Arztes ein genommen werden. Er entscheidet über Sinn oder Unsinn einer Verschreibung von Tamiflu® aufgrund von Symptomen, Befunden und persönlichen Risiken. Die WHO hat auf ihrer Website Antworten auf häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der sogenannten Schweinegrippe publiziert.

 

Die Experten warnen, dass die voreilige Verabreichung antiviraler Medikamente die Resistenzbildung fördert und somit die einzigen noch wirksamen Substanzen bald auch unwirksam werden könnten. Per Post ists heikel Insbesondere mahnt die WHO zur Vorsicht beim Bezug von Tamiflu® aus dem Internet, wenn der Anbieter nicht offiziell zum Medikamentenversand berechtigt ist. Der Bezug von illegalen, unkontrollierten Medikamenten kann die Gesundheit gefährden, wenn Dosis oder Wirkstoffzusammensetzung nicht stimmen.

 

Linkempfehlung

Zur WHO Site >>


Mediscope, dde

26.05.2009 - dzu


 

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