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Harninkontinenz bei Frauen - Experteninterview Leider würde die Harninkontinenz oft auch von Ärzten bagatellisiert, sagt der Gynäkologe Prof. Johannes Bitzer. Dabei fühlen sich die Frauen in ihrer Lebensqualität deutlich beeinträchtigt.
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Kalziumpräparate erhöhen das Herzinfarktrisiko Kalziumpräparate werden mit Vorliebe zur Osteoporoseprophylaxe eingenommen. Jetzt haben Forscher entdeckt, dass die Gabe von zusätzlichem Kalzium in den Gefässen zu arteriosklerotischen Ablagerungen führen kann.
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Neue Empfehlungen zur Hormontherapie nach der Menopause In den letzten Jahren ist die postmenopausale Hormontherapie – teilweise zu Unrecht - in Verruf geraten. Eine aktuelle Analyse der Literatur zeigt, dass Frauen zwischen 50 und 60 Jahren von einer zeitlich limitierten Hormontherapie nach der Menopause profitieren können.
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Broschüre ''Osteoporose'' der Rheumaliga Schweiz Jede dritte Frau und jeder siebte Mann im Alter von
50 Jahren muss in der zweiten Lebenshälfte mit einem Knochenbruch
wegen Osteoporose rechnen. Dieser "Erkrankung der brüchigen Knochen"
kann man frühzeitig vorbeugen und aktiv begegnen.
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Menopause: Hormonpflaster und Schlaganfallrisiko Neben Brustkrebs, Herzinfarkt und Thrombosen gehört der Schlaganfall zu den Risiken einer Hormontherapie in der Menopause. Bei einer Gegenüberstellung zur oralen Therapie schnitt die Therapie mit Hormonpflastern besser ab.
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Schweizer Hausapotheke - Mai /Juni 2010 Wechseljahre: Ungetrübte Jahre - Heisse Jahreszeit: Gesunde Venen - Unerwünscht: Verstopfung natürlich behandeln.
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Behandlungsverfahren für gutartige Gebärmuttermyome in die Grundversicherung aufgenommen Das Bundesamt für Gesundheitswesen hat per 1. Januar 2010 mit der so genannten Myomembolisation eine neue bildgebungsgesteuerte Methode zur Behandlung gutartiger Gebärmutterknoten (Uterusmyome) für eine zweijährige Evaluationsphase in den Grundversicherungskatalog aufgenommen.
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Akupunktur lindert Nebenwirkungen der Anti-Östrogenbehandlung gleich gut wie Antidepressiva Patientinnen mit einem hormonabhängigen Brustkrebs werden häufig mit einer Anti-Östrogentherapie behandelt. Ob Akupunktur oder Behandlungen mit Antidepressiva die lebenseinschränkenden Nebenwirkungen dieser Anti-Östrogentherapie besser lindern, wollten Forscher am Henry Ford Hospital in Detroit wissen.
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Blutungen nach der Menopause haben verschiedene Ursachen Etwa 5% aller gynäkologischen Untersuchungen werden wegen Blutungen nach der Menopause durchgeführt, schreibt die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Blutungen nach der letzten Menstruation haben viele Gründe und sollten abgeklärt werden.
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Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch genetisch beeinflusst Osteoporose und Herzkreislauferkrankungen haben nicht nur vermeidbare, respektive beeinflussbare Ursachen, haben Forscher in einer Untersuchung an über 30'000 Zwillingen entdeckt; sie vermuten auch gemeinsame genetische Gründe.
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Wirkung von Vitamin D zur Sturzprophylaxe ist dosisabhängig Eine Schweizer Studie evaluierte die Wirkung von Vitamin D zur Vorbeugung von Stürzen bei Senioren: Das Sturzrisiko war abhängig von der Vitamin-D-Dosis.
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Sport als Gesundheitsvorsorge im Alter Junge Menschen, die sich regelmässig sportlich betätigen, machen etwas für ihre Gesundheitsvorsorge im Alter. Ältere Menschen erhalten damit ihre geistigen Fähigkeiten, berichten Mediziner an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.
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Lungenkrebs: Hormontherapie erhöht Sterberisiko bei Frauen Am diesjährigen Jahrestreffen der amerikanischen Krebsgesellschaft stellten Forscher neue Daten der grossen WHI-Studie vor. Demnach wird bei Frauen nach den Wechseljahren das Sterberisiko bei Lungenkrebs durch eine Hormontherapie erhöht.
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Harninkontinenz bei Frauen - Drei wichtige Fragen Die Stressinkontinenz tritt zwischen 45 und 49 Jahren am häufigsten auf. Beckenbodentraining und Gewichtsverlust bei Übergewicht hilft meistens.
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Gebärmutterhalskrebs: Keine Altersgrenze für die Vorsorgeuntersuchung Die heutige Meinung, dass Gebärmutterhalskrebs nach der Menopause eher selten ist, wurde durch eine neue holländische Publikation widerlegt. Sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Frauen sollte demnach das Gebärmutterhalskrebs-Screening regelmässig stattfinden.
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Alternativen zum Hormonersatz nach Wechseljahren wenig effektiv Viele Nahrungsergänzungsmittel gegen klimakterische Beschwerden helfen wenig. Auch die Wirkung von Phytotherapeutika wird im Fachblatt ArsMedici nach Analyse verschiedener Studien als niedrig beschrieben.
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Testosteron zur Libidosteigerung nach den Wechseljahren Eine Studie an über 800 Frauen nach den Wechseljahren zeigt, dass eine Testosterontherapie das sexuelle Leben der Frauen deutlich verbesserte. Die Höhe des Langzeitrisikos für Brustkrebs ist aber noch nicht absehbar.
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Senken Folsäure und B-Vitamine das Krebsrisiko? Folsäure und B-Vitaminen werden krebsvorbeugende Effekte zugeschrieben. Dem ist aber nicht so, stellten Autoren in einer Untersuchung an über 5'000 Frauen fest.
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Urinabgang – nur ein Viertel der Betroffenen ist behandelt Körperliches Training, Gewichtsreduktion, Beckenbodenübungen sowie Rauchstopp sind die Grundpfeiler der Behandlung bei Harninkontinenz. Dennoch: 3 von 4 Frauen sind nicht behandelt, schreiben Amerikanische Urologen im Fachblatt Urologic Nursing.
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Intensiver Sport senkt Brustkrebsrisiko nach der Menopause Amerikanische Krebsforscher belegen, dass regelmässiges körperliches Training nach den Wechseljahren vor Brustkrebs schützen kann. Die Studie wurde im „Breast Cancer Research“ publiziert.
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