1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit
Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Wechseljahre 02. September 2010
Suchen
sprechzimmer.ch
Wechseljahre
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Brustkrebs
Durchfall
Cholesterin
Eisenmangel
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Immunsystem stärken
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Todesfall
Verhütung / Verhütungsmethoden
Wechseljahre
Definition
Beschwerden
Behandlung
Aktuell
Links
Diskussionsforum
Vogelgrippe
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM-Medizin
Stellenbörse
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

  Als Email versenden Druckvorschau
 
Urinabgang – nur ein Viertel der Betroffenen ist behandelt
 
Körperliches Training, Gewichtsreduktion, Beckenbodenübungen sowie Rauchstopp sind die Grundpfeiler der Behandlung bei Harninkontinenz. Dennoch: 3 von 4 Frauen sind nicht behandelt, schreiben Amerikanische Urologen im Fachblatt Urologic Nursing.

Frau Wasserspiel
 

Unwillkürlicher Harnverlust (medizinisch Harninkontinenz) betrifft vor allem Frauen und wird von diesen oft stillschweigend ertragen, ohne den Arzt zu informieren.

 

Vor allem bei jüngeren Frauen kann regelmässiges körperliches Training die Symptome bereits lindern oder einer Harninkontinenz vorbeugen.

 

 

Die verschiedenen Ursachen der Harninkontinenz

  • Stress- oder Belastungsinkontinenz
  • Dranginkontinenz durch Reizblase oder durch überaktive Blase
  • Gemischte Formen
  • Überlaufinkontinenz: Ständiges Harnträufeln aufgrund von Störungen oder Fremdkörpern (Steinen) im Harn-Blasentrakt, dadurch „läuft“ die Blase über; diese Form betrifft häufig Männer mit Prostataproblemen.
  • Harnröhrenfunktionsstörungen durch Geburten oder gynäkologische Erkrankungen.

 

Risikofaktoren für eine Harninkontinenz

  • Rauchen erhöht das Risiko um 20-34%
  • Übergewicht  (BMI 30-40 kg/m2) verdoppelt das Risiko
  • Chronische Verstopfung
  • Mehrere Geburten und schwere Babys
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und Bluthochdruck
  • Bei jungen Frauen: starke körperliche Anstrengung (Gewichtheben, Boxen, exessives Rennen).
  • Bei älteren Frauen: Bewegungsmangel und dadurch allgemeine Muskelschwäche.
  • Fehlende körperliche Bewegung

 

Bei Verdacht auf Urinkontinenz stellen sich folgende Fragen

  • Verlieren Sie häufig ungewollt Urin?
  • Verlieren Sie Urin beim Husten, Lachen oder bei körperlicher Anstrengung?
  • Verlieren Sie Urin auf dem Weg auf die Toilette (d.h. Sie merken, dass sie aufs Klo sollten und auf dem Weg dahin verlieren Sie bereits Urin)?
  • Benutzen Sie Binden, Papiertücher oder spezielle Unterwäsche, um den Urin aufzufangen?

 

Beckenbodenübungen stärken erschlaffte Muskeln

Nur 15 bis 20% der Frauen mit einer Harninkontinenz sind in medizinischer Obhut und davon bekommt nur ein Viertel tatsächlich eine Behandlung, so die Experten.

 

Bereits durch regelmässiges körperliches Training (Walken, leichtes Gewichtheben, Beckenbodenübungen), Gewichtsreduktion, Rauchstopp und geregelte Verdauung können bei bis zu 67% der Frauen unter 60-jährig vor allem bei Stress- und Belastungsinkontinenz die Symptome stark gelindert werden, so die Forscher. Biofeedback scheint eine erfolgreiche Methode zur  Entspannung und Stärkung der Beckenbodenmuskeln zu sein.

 

Beckenbodenübungen sollten mindestens während 24 Tagen, am bestens während mehrerer Wochen, durchgeführt werden.


Frauen sollten lernen, durch Selbsttastung der Vagina während dem Muskeltraining (am besten während eines Bades) den Zustand ihrer Beckenbodenmuskulatur zu erkennen.

 

Mehr zum Thema

 

 


Urol Nurs. 2008;28:351-356

06.11.2008 - dzu


 

Rectangle

 

 

 

 

Zur Anmeldung >>

Pages en Français Santeweb >> 

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Mehr zum Thema
Ausgabe der Sprechstunde zum Thema Wechsel

Sprechzimmer Gesundheits-TV

Ärzte erklären Gesundheitsthemen lebendig und aktuell mehr >>

Erste Hilfe Quiz

Zu den Quizfragen >>

Button 150x100

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittel: Allergie,
Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

 

 

This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify. Diese Seite erfüllt die HONcode Prinzipien für verlässliche Gesundheits -information: Hier prüfen

Right Skyscraper