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Behandlungsverfahren für gutartige Gebärmuttermyome in die Grundversicherung aufgenommen Das Bundesamt für Gesundheitswesen hat per 1. Januar 2010 mit der so genannten Myomembolisation eine neue bildgebungsgesteuerte Methode zur Behandlung gutartiger Gebärmutterknoten (Uterusmyome) für eine zweijährige Evaluationsphase in den Grundversicherungskatalog aufgenommen.
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Akupunktur lindert Nebenwirkungen der Anti-Östrogenbehandlung gleich gut wie Antidepressiva Patientinnen mit einem hormonabhängigen Brustkrebs werden häufig mit einer Anti-Östrogentherapie behandelt. Ob Akupunktur oder Behandlungen mit Antidepressiva die lebenseinschränkenden Nebenwirkungen dieser Anti-Östrogentherapie besser lindern, wollten Forscher am Henry Ford Hospital in Detroit wissen.
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Blutungen nach der Menopause haben verschiedene Ursachen Etwa 5% aller gynäkologischen Untersuchungen werden wegen Blutungen nach der Menopause durchgeführt, schreibt die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Blutungen nach der letzten Menstruation haben viele Gründe und sollten abgeklärt werden.
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Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch genetisch beeinflusst Osteoporose und Herzkreislauferkrankungen haben nicht nur vermeidbare, respektive beeinflussbare Ursachen, haben Forscher in einer Untersuchung an über 30'000 Zwillingen entdeckt; sie vermuten auch gemeinsame genetische Gründe.
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Wirkung von Vitamin D zur Sturzprophylaxe ist dosisabhängig Eine Schweizer Studie evaluierte die Wirkung von Vitamin D zur Vorbeugung von Stürzen bei Senioren: Das Sturzrisiko war abhängig von der Vitamin-D-Dosis.
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Sport als Gesundheitsvorsorge im Alter Junge Menschen, die sich regelmässig sportlich betätigen, machen etwas für ihre Gesundheitsvorsorge im Alter. Ältere Menschen erhalten damit ihre geistigen Fähigkeiten, berichten Mediziner an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.
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Lungenkrebs: Hormontherapie erhöht Sterberisiko bei Frauen Am diesjährigen Jahrestreffen der amerikanischen Krebsgesellschaft stellten Forscher neue Daten der grossen WHI-Studie vor. Demnach wird bei Frauen nach den Wechseljahren das Sterberisiko bei Lungenkrebs durch eine Hormontherapie erhöht.
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Harninkontinenz bei Frauen - Drei wichtige Fragen Die Stressinkontinenz tritt zwischen 45 und 49 Jahren am häufigsten auf. Beckenbodentraining und Gewichtsverlust bei Übergewicht hilft meistens.
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Gebärmutterhalskrebs: Keine Altersgrenze für die Vorsorgeuntersuchung Die heutige Meinung, dass Gebärmutterhalskrebs nach der Menopause eher selten ist, wurde durch eine neue holländische Publikation widerlegt. Sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Frauen sollte demnach das Gebärmutterhalskrebs-Screening regelmässig stattfinden.
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Alternativen zum Hormonersatz nach Wechseljahren wenig effektiv Viele Nahrungsergänzungsmittel gegen klimakterische Beschwerden helfen wenig. Auch die Wirkung von Phytotherapeutika wird im Fachblatt ArsMedici nach Analyse verschiedener Studien als niedrig beschrieben.
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Testosteron zur Libidosteigerung nach den Wechseljahren Eine Studie an über 800 Frauen nach den Wechseljahren zeigt, dass eine Testosterontherapie das sexuelle Leben der Frauen deutlich verbesserte. Die Höhe des Langzeitrisikos für Brustkrebs ist aber noch nicht absehbar.
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Senken Folsäure und B-Vitamine das Krebsrisiko? Folsäure und B-Vitaminen werden krebsvorbeugende Effekte zugeschrieben. Dem ist aber nicht so, stellten Autoren in einer Untersuchung an über 5'000 Frauen fest.
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Urinabgang – nur ein Viertel der Betroffenen ist behandelt Körperliches Training, Gewichtsreduktion, Beckenbodenübungen sowie Rauchstopp sind die Grundpfeiler der Behandlung bei Harninkontinenz. Dennoch: 3 von 4 Frauen sind nicht behandelt, schreiben Amerikanische Urologen im Fachblatt Urologic Nursing.
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Intensiver Sport senkt Brustkrebsrisiko nach der Menopause Amerikanische Krebsforscher belegen, dass regelmässiges körperliches Training nach den Wechseljahren vor Brustkrebs schützen kann. Die Studie wurde im „Breast Cancer Research“ publiziert.
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Wechseljahre fünf Jahre vor Beginn bestimmbar Amerikanische Wissenschaftler entdeckten zwei im Blut messbare Hormone, die das Ende der weiblichen Fruchtbarkeit voraussagen.
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Sexuelle Beschwerden bei Frauen häufig Zwei von fünf Frauen sind mit ihrem Sexualleben nicht zufrieden. Bei der Behandlung ist Geduld gefragt und zwar von Seiten des Arztes als auch der Patientin.
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Raucherinnen erleiden 13 Jahre früher einen Herzinfarkt Der Schutz vor einem Herzinfarkt, den der Hormonstoffwechsel Frauen bietet, wirkt bei Nichtraucherinnen nicht. Dies zeigt eine norwegische Studie, die am europäischen Kardiologenkongress vorgestellt wurde.
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Kombinierte Hormonersatztherapie verbessert Lebensqualität nach der Menopause Frauen, die erst nach den Wechseljahren mit einer kombinierten Hormonersatztherapie beginnen, können in verschiedenen Bereichen davon profitieren. Das zeigte eine aktuelle internationale Studie, an der sich 502 Grundversorger beteiligten.
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Gebackener Fisch schützt vor Schlaganfall Fisch ist gesund, das weiss man. Amerikanische und Finnische Forscher belegen neu mit einer Studie, dass insbesondere der Verzehr von gebackenem Fisch die Gefässe im Hirn und damit vor Schlaganfall und Demenz schützt. Die Resultate wurden in der Zeitschrift Neurology publiziert.
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Joggen gegen das Altern Wissenschaftler des Stanford University Medical Center haben nachgewiesen, dass regelmässiges Laufen sowohl das Herz-Risiko wie auch das Risiko an andern Krankheiten zu sterben, senkt. Die Studie wurde im Fachblatt „Archives of Internal Medicine“ veröffentlicht.
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