Zecken sind interessante Tierchen. Je mehr wir über sie wissen, desto eher können wir uns vor Krankheiten schützen, die durch einen Zeckenstich übertragen werden können. Zecken können Überträger von Infektionskrankheiten wie die Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME) und die Borreliose sein. Tauschen Sie mit andern Lesern Ihre Erfahrungen aus.
Ich bin Brigitte, 59J. hatte vor 7Jahren auch B. Habe mich nach alternativen Heilmethoden erkundigt und habe mich für die Bioresonanztherapie entschieden - es hat schon nach der ersten Behandlung geholfen. In meinem Körper gibt es nachweislich keine Borrelien mehr und ich bin kern
gesund.
Bei mir wurde nun vor 3 Monaten Borreliose festgestellt,doch auch mein Weg bis dahin war lang. Leider ist auch kein Arzt, ohne meinen Hinweis, darauf gekommen, Test´s durchzuführen, obwohl ich wirklich viele Anzeichen gezeigt habe. Ständige Müdikeit, starke Gelenkschmerzen, schubartige geschwollene Hände und Kopfschmerzen, Blasenschwäche, Knoten an Armen und Beinen etc.... Nun habe ich eine 3wöchige Antibotikumtherapie hinter mir. doch mein Zeckenbiss ist schon 7 Jahre her, so dass mein Weg mit Medikamenten noch länger sein wird. Leider ist diese Therapie ziehmlich anstrengend. Mir bekommt das Medikament nicht gut, aber man will ja gesund werden.Ich bin gerade 33 Jahre und zeitweise so eingeschränkt und hoffe nun,die Krankheit gut in den Griff zu bekommen.
Bitte lesen Sie meine Beitrag zu diesem Thema,
denn ich habe sowas drei Jahre lang durchgemacht und eine Lösung gefunden.
Und bin sehr sehr dankbar darüber!
Guten Tag
Hatte 3 Jahrelang dieselben Beschwerden, konnte machmal fast nicht vom Stuhl aufstehen - so mühsam war es - bei mir konnte kein Arzt herausfinden, was ich hatte. Alle von der Borreliose oben erwähnten Symptome hatte ich gehabt.
Habe im 2006 (nach 3 jahren quälens) Zellulare Nahrung kennengelernt und angewendet - nach SECHS Monaten waren alle Beschwerden weg!!! - wie vom Wind weggeblasen. Für mich ist es ein Wunder gewesen - seit 2007 geniesse ein beschwerdenfreies Leben und bin DANKBAR darüber, dieses Produkt kennengelernt zu haben.
Was denken ie darüber?
Hatte vor ca 2 Jahren einen Zeckenbiss am Oberschenkel. Wegen zu spät verordneten Medikamenten vom Arzt bekam ich Borreliose. Seither macht mir das Gehen sehr Mühe.(Wander & Skifahren unmöglich). Auch andere Gelenke sind zeitweise mit Schmerz befallen.
ich wurde letzten Samstag vermutlich von einer Zecke gebissen. Vermutlich, weil mich plötzlich auf dem Nach Hause Weg mit dem Auto etwas am Fuß juckte, was ich weggekratzt habe. Es blieb eine kleine bräunliche Spur an meinen Fingern und ein schwarzer Punkt an der Stelle, Panik, Notarzt oder erst einmal selber nachsehen.
Zu Hause angekommen habe ich mit einer spitzen Pinzette den Rest rausgepult (so hoffe ich zumindest) und versucht (sorry) wie bei einem pickel es rauszudrücken.
Danach blieb ein etwa Fingernagelgroßer roter Fleck, der inzwischen etwas kleiner geworden ist, auf Druck immer noch leicht reagiert und nach wie vor juckt.
Sollte ich vielleicht doch noch zum Arzt damit nachsehen lassen?
Ich hatte im Frühjahr einen dick rot aufgeschwollenen
Fuss. Mein Arzt nahm das aber nicht ernst und unternahm
nichts. Darauf folgten zusätzlich am linken Arm Blut unterlaufene Stellen die kamen und gehen.
Es ging weiter, dass ich z.B. plötzlich umfiel ohne Grund
z.B. im Büro. Man schickte mich ans Uni-Spital für eine
Rückenmarkpunktion, die war aber in Ordnung.
Ich bekam Probleme mit Autofahren, dass ich plötzlich
die Orientierung verlor.
Im Herbst wurde ich an einen Zeckenspezialisten verwiesen, der endlich mein Blut untersuchte und diese
Lyme-Borreliose feststellte. Ich bekam Antikbiotika - sie
nützten aber nichts mehr, da man zu lange gewartet hat.
Also, inzwischen Dezember verabreichte man mir Infusionen, einen Monat lang, täglich.
Heute nach über einem Jahr habe ich immer noch plötzlich
auftretende Beschwerden, wie Blasenschwäche spontan auftretend und wieder verschwindend, Schmerzen in den Lymphbahnen, Orientierungslosigkeit - ect. das schlimmste, ich falle ganz plötzlich ohne Grund um,
(inzwischen 5 mal) stehe auf und gehe weiter. Ständig
bin ich müde und mein ganzes Leben hat sich verändert.
Nun schickt man mich zur Abklärung zum Kardiologen und
Neurologen. Ich bin schon am verzweifeln, denn ich habe
immer Angst iim Unterbewusstsein, wage mich nicht mehr
meinem Hobby wandern nachzugehen.
Ich habe mich nun in eine Chinesische Behandlung begegeben und glaube, hoffe nach den ersten Terminen, dass man mir helfen kann.
Ich habe seit ca. 7 Monaten starke Gelenkschmerzen- hauptsächlich in den Armen und Schultern. Schon das Anheben von einer Milchflasche oder das Ausstrecken des Armes um etwas zu ergreifen, führt zu Schmerzen im Ellenbogen. Kann das von einer Zeckeninfektion kommen? Ich habe noch nie eine Zecke an mir bemerkt. Aber wir haben seit 4 Jahren einen Hund, der diese Viecher öfters mal anschleppt. Rheuma wurde durch einen Bluttest ausgeschlossen. Wer kann mir einen Tipp geben oder hat ähnliche Beschwerden an sich selbst erlebt?
Ich habe die Impfung gut vertragen. Ich finde es sehr wichtig, sich wenigstens gegen die Menigitis durch Impfung zu schützen. Auch ich bin sehr viel im Wald unterwegs und habe mir durch Zeckenbisse Borrelien aufgeladen. Habe zwei Tablettenstöße bekommen. In größeren Abständen wird mein Blut untersucht und ich hoffe, dass ich keine ernsthaften Beschwerden bekomme.
Auf unserer Partnerseite Bluewin.ch finden Sie noch mehr Erfahrungsberichte zum Thema Zecken >>
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18912/Zecken:_Was_tun_bei_einem_Zeckenstich/?view=lesermeinung
Redaktion Sprechzimmer.ch
Hallo ich gehe regelmässig Joggen in den Wald. Die vielen Berichte zu Zecken-Krankheiten machen mir aber langsam Angst.. Soll ich mich nun impfen lassen oder nicht? Die Impfung hilft ja nur gegen die Frühsommer-Meningitis, gegen die Borreliose hilft sie aber nicht...Was soll ich nun tun? Kann mir jemand von seinen Erfahrungen mit der Impfung erzählen? Verträgt man die gut?