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Röntgenaufnahme Beinvenenthrombose |
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| | 947'454 Frauen aus Grossbritannien nahmen zwischen 1996 und 2001 an der grossen "Million Women Study" teil.
Aus diesen Resultaten extrahierten Forscher Informationen zu Spitaleinweisungen, Thrombose- und Emboliefällen sowie zu Todesfällen im Zusammenhang mit vorausgegangenen Operationen.
239'614 Frauen wurden für eine Operation hospitalisiert, 5'419 erlitten eine Thrombose oder eine Lungenembolie (Verschleppung eines Thrombus in die Lungen) und 270 starben an einem solchen Ereignis.
Nach einem über 24-stündigen Spitalaufenthalt war das Risiko für eine Thromboembolie während bis zu sechs Wochen nach der Operation um das siebzig-Fache erhöht; dies gegenüber Frauen ohne Operation. Am häufigsten erlitten Frauen eine Thromboembolie nach Hüft- oder Kniegelenks-Ersatzoperationen sowie nach Tumorentfernungen. Konnte die Operation ambulant durchgeführt werden, war das Thromboembolierisiko noch zehnfach erhöht.
7 bis 12 Wochen nach der Operation verringerte sich das Risiko zwar, war aber immer noch 20 Mal so hoch wie bei den Frauen ohne vorausgegangene Operation.
Das Thromboembolie-Risiko ist bei Frauen besonders in den ersten 12 Wochen nach Operation stark erhöht, insbesondere nach Gelenksersatzs- oder nach Tumoroperationen, folgern die Autoren.
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