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Akupunktur lindert Depression in der Schwangerschaft Eine Studie belegte, dass Akupunktur gegen Symptome einer Depression in der Schwangerschaft eine effektive Alternative zu anderen Methoden ist.
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Häufigere Totgeburten nach künstlicher Befruchtung Viermal häufiger als bei der natürlichen Befruchtung kommt es sowohl nach einer Spermieninjektion direkt in die Eizelle (ICSI) als auch bei in-vitro Fertilisation (IVF) zu Totgeburten, wie eine im Fachblatt „Human Reproduction“ präsentierte Untersuchung zeigt.
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Forschung am Menschen – Worum geht es? Bis jetzt setzten sich Parlament und Bundesrat bei den Abstimmungen, wo es um Forschung am Menschen ging, gegen die Skeptiker durch. Am 7. März befinden die Stimmberechtigten in der Schweiz über einen neuen Verfassungsartikel, der die Forschung am Menschen regeln soll.
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Erhöhtes Thromboserisiko nach Operation für mindestens drei Monate Das Risiko zur Bildung einer sogenannten Thromboembolie (Venenthrombose oder Lungenembolie) ist bei Frauen nach Operationen mindestens während zwölf Wochen stark erhöht.
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Behandlungsverfahren für gutartige Gebärmuttermyome in die Grundversicherung aufgenommen Das Bundesamt für Gesundheitswesen hat per 1. Januar 2010 mit der so genannten Myomembolisation eine neue bildgebungsgesteuerte Methode zur Behandlung gutartiger Gebärmutterknoten (Uterusmyome) für eine zweijährige Evaluationsphase in den Grundversicherungskatalog aufgenommen.
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Schwangerschaft und schwere H1N1-Verläufe Schwangere Frauen gehören zur Risikogruppe für einen schweren Verlauf der H1N1-Grippe. Eine Analyse von 239 Frauen zeigt, dass bei Schwangeren und Frauen nach der Geburt die H1N1-Grippe zu schweren Komplikationen führen kann.
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Impfung bei Kindern: Fiebersenkung verringert Impfschutz Wenn Kinder geimpft werden, bekommen sie ab und zu vorbeugend ein fiebersenkendes Medikament, um hohes Fieber oder Fieberkrämpfe zu verhindern.
Eine Studie mit Schweizer Beteiligung zeigte nun, dass solche Medikamente den Impfschutz mindern.
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H1N1: Impfstoff schützt Schwangere bereits in der niedrigen Dosierung Der Impfstoff gegen das Schweinegrippevirus scheint Schwangere bereits in niedriger Dosierung zu schützen und wird gut vertragen, sagen Experten des US-Centers for Disease Control and Prevention (SDCP).
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Viele Fälle von plötzlichem Kindstod im elterlichen Bett Seit längerem sind Risikofaktoren für einen plötzlichen Kindstod (SIDS) bekannt und werden dennoch von vielen Eltern nicht beachtet. Eine britische Analyse ergab zum Beispiel, dass jedes zweite SIDS-Opfer im elterlichen Bett starb.
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Tango-Tanzen reduziert Stress und steigert Sexlust Eine passionierte Tangotänzerin und Wissenschaftlerin untersuchte an Hand von Speichelproben bei 22 Paaren den Einfluss des Tango-Tanzens auf die psychische und sexuelle Stimmung.
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Antidepressiva in der Schwangerschaft erhöhen Risiko für Herz-Fehlbildungen Eine dänische Studie belegt, dass die Einnahme gewisser Antidepressiva in der Schwangerschaft beim Kind zu Herzfehlern führen kann.
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Vitamine und Mineralien bei untergewichtigen Schwangeren Eine Indische Studie zeigte, dass bei schwangereren Frauen mit Untergewicht die zusätzliche Verabreichung von Vitaminen und Mineralien – nebst Eisen und Folsäure – sich auf das Geburtsgewicht der Säuglinge positiv auswirkt.
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Eisenmangel - Neue Plattform für medizinische Fachleute Iron.Medline heisst das neue Eisen-Fachportal, das Ärztinnen und Ärzte über das Eisenmangelsyndrom, die Eisenmangelanämie und die Therapiemöglichkeiten informiert. Ein hochrangiges Schweizer Expertenteam bürgt für Aktualität und Qualität der Informationen
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Pflanzliche Therapien in Schwangerschaft und Stillzeit Erlaubte Arzneipflanzen und verbotene Pflanzen: Um das gesundheitliche Risiko von Mutter und Kind nicht zu gefährden, dürfen auch Naturheilmittel nicht wahllos eingenommen werden.
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Lungenkrebs: Hormontherapie erhöht Sterberisiko bei Frauen Am diesjährigen Jahrestreffen der amerikanischen Krebsgesellschaft stellten Forscher neue Daten der grossen WHI-Studie vor. Demnach wird bei Frauen nach den Wechseljahren das Sterberisiko bei Lungenkrebs durch eine Hormontherapie erhöht.
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Brustkrebs: Stillen schützt vor allem vor familiären Tumoren Zahlreiche frühere Studien belegen die mutmasslich schützende Wirkung des Stillens vor Brustkrebs. Zweifel gab es immer, auch nach einer neueren Studie, die belegt, dass Stillen lediglich Frauen vor familiärem Brustkrebs schützen soll.
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Optimismus schützt Frauenherzen Eine amerikanische Studie an über 100'000 Frauen ergab, dass chronisch negatives Denken längerfristig zu Herzerkrankungen führen kann.
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Sexueller Missbrauch bringt körperliche Störungen Sexuelle Missbrauchserfahrungen führen nicht nur häufig zu Angst- und Panikstörungen, Depressionen, Sexualstörungen und Substanzabhängigkeiten; auch lebenslange körperliche Störungen ohne nachweisbarer organischer Ursache, können die Foge sein.
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Eingeleitete Geburt bei milder Präeklampsie vermindert Risiken Eine Studie zeigte, dass die Entscheidung zu einer vorzeitigen Entbindung bei Frauen mit leichtem Bluthochdruck oder milder Präeklampsie in der Spätschwangerschaft, von Vorteil ist.
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Angina pectoris: Männer sterben früher als Frauen Männer, die an Herzenge (Angina pectoris) leiden, sterben doppelt so häufig an einem Herzinfarkt wie Frauen, das hat eine Studie an über 1700 Personen mit Angina pectoris ergeben. Der Grund: Vermutlich achten Männer zu wenig stark auf ihre Symptome.
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