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Impfempfehlungen und Impfplan, Impfen aktuell 2013 Eine Übersicht der wichtigsten Impfungen sowie ein Impfplan für routinemässige Impfungen. Empfehlungen des Bundesamt für Gesundheit (BAG).
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Harninkontinenz/Dranginkontinenz: Medikament oder Botox - beides hilft Die Dranginkontinenz wird in der Regel medikamentös behandelt. Eine weitere Therapiemöglichkeit sind Botox-Injektionen. Eine Studie verglich beide Behandlungsstrategien und belegt, dass beide Therapien gleich gut wirken – wenn auch mit unterschiedlichen Nebenwirkungen.
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Ausdauertraining als gutes Vorbeugemittel gegen Diabetes-Risiko Wichtige Vorbeugesäulen vor Diabetes sind gesunde Ernährung und Ausdauersport. Aber auch reines Krafttraining kann eine gute Alternative zu anderen sportlichen Aktivitäten sein, wie eine US-amerikanische Studie in den Archives of Internal Medicine belegt.
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Nikotin macht Frauen depressiv Rauchen erhöht das Krebsrisiko, das ist bekannt. Amerikanische Forscher haben nun entdeckt, dass Rauchen sich auch schlecht auf die weibliche Psyche auswirkt: Rauchende Frauen haben demnach ein höheres Risiko an Depressionen zu erkranken als Nichtraucherinnen.
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Inselspital: Neue Hoffnung für Endometriose-Patientinnen Schmerzen bei Endometriose können schon bald wirkungsvoller medikamentiert werden. Auch der Ort der Entzündung soll neue Therapieansätze ermöglichen. Dies zeigt die Frauenheilkunde des Inselspitals in zwei international anerkannten Studien.
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Berner Studie: Muttermilch ist gut für die Lunge Berner Präventivmedizinerin Claudia Kühni weist bessere Lungenfunktionen und sogar grössere Lunge bei Kindern nach, die gestillt wurden. Stillen wird also empfohlen – auch für Mütter, die an Asthma leiden.
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Orale Verhütung: Wirkungsprofile einzelner Wirkstoffe Es gibt verschiedene hormonelle orale Verhütungsmittel – aber nicht jedes ist für jede Frau geeignet. Welcher Wirkstoff der richtige ist, kann nur der Gynäkologe entscheiden. Im Folgenden eine Übersicht darüber, wann und bei wem welcher Wirkstoff eingesetzt werden kann, respektive besser nicht eingesetzt werden soll.
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Menopause: Das Alter ist vor allem schuld an Herz-Sterblichkeit Forscher der University School of Medicine in Baltimore bringen es nach einer Analyse des Sterberegisters an den Tag: Frauen nach der Menopause sterben häufiger an einem Herzinfarkt, weil sie älter werden und nicht weil die weiblichen Hormone abnehmen.
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Osteoporose: Kalzium-Konsum allein keine vorbeugende Wirkung Mit der unkritischen Einnahme von Kalzium-Präparaten oder allein durch kalziumreiche Nahrung kann keine Osteoporose verhindert werden. Im Gegenteil: Zum Teil kann dies das Knochenbruchrisiko erhöhen, wie Forscher aus Uppsala in einer Studie belegen.
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HIV: Afrikanische Frauen erhöhen Risiko durch aggressive Vaginalreinigung Präventivmediziner der Uni Bern analysierten Daten von über 15’000 Frauen aus verschiedenen Ländern Afrikas zum HIV-Status. Es zeigte sich, dass gewisse Reinigungsrituale der Vagina das Ansteckungsrisiko erhöhen.
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Feste Nahrung vor dem 4. Lebensmonat erhöht Risiko für Fettleibigkeit Bei Babys, welche in den ersten 4 Monaten nicht ausschliesslich gestillt wurden, erhöht die Verabreichung von festern Nahrung bereits vor dem 4. Lebensmonat das Risiko für starkes Übergewicht im Kindesalter um den Faktor 6. Dies hat eine Studie an über 800 Kindern gezeigt.
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Harninkontinenz bei Frauen - Experteninterview Leider würde die Harninkontinenz oft auch von Ärzten bagatellisiert, sagt der Gynäkologe Prof. Johannes Bitzer. Dabei fühlen sich die Frauen in ihrer Lebensqualität deutlich beeinträchtigt.
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Broschüre ''Osteoporose'' der Rheumaliga Schweiz Jede dritte Frau und jeder siebte Mann im Alter von
50 Jahren muss in der zweiten Lebenshälfte mit einem Knochenbruch
wegen Osteoporose rechnen. Dieser "Erkrankung der brüchigen Knochen"
kann man frühzeitig vorbeugen und aktiv begegnen.
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Menopause: Hormonpflaster und Schlaganfallrisiko Neben Brustkrebs, Herzinfarkt und Thrombosen gehört der Schlaganfall zu den Risiken einer Hormontherapie in der Menopause. Bei einer Gegenüberstellung zur oralen Therapie schnitt die Therapie mit Hormonpflastern besser ab.
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Stiftung PLANeS besorgt über populistische Initiative betreffend Schwangerschaftsabbruch Zum Tag der Frauengesundheit: PLANeS, die Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit, ist besorgt über die
populistische Initiative, die sich gegen die Zahlungspflicht der Krankenversicherung bei
Schwangerschaftsabbrüchen richtet.
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Stillberatung heute Ein alltägliches, aber sehr bedeutsames Thema in der geburtshilflichen Praxis betreffen Fragen von Müttern
rund ums Stillen. Praktische Tipps aus der Stillberatung einer Geburtsklinik.
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Vitamine reduzieren Komplikationen beim Schwangerschafs-Bluthochdruck nicht Eine Studie zeigte, dass der Konsum von C und E Vitaminen während der Schwangerschaft das Risiko für sowie allfällige Komplikationen eines Schwangerschafts-Bluthochdrucks nicht reduziert.
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Prämenstruelles Syndrom bei Mädchen Die Tage vor den Tagen können sowohl psychische wie auch physische Symptome hervorrufen (prämenstruelles Syndrom PMS), das weiss man seit Hippokrates. Ob das PMS aber lediglich erwachsene Frauen oder bereits junge Mädchen betreffen kann, ist nicht klar.
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Frühgeborene: 7.5% der Schweizer Babys kommen zu früh auf die Welt Knapp 92% kamen termingerecht zwischen der 37. und der 41. Schwangerschaftswoche auf die Welt. Damit sind die Schweizer Zahlen im europäischen Vergleich im oberen Mittelfeld, wie eine Statistik des Bundesamtes für Statistik von 2008 zeigt.
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Akupunktur lindert Depression in der Schwangerschaft Eine Studie belegte, dass Akupunktur gegen Symptome einer Depression in der Schwangerschaft eine effektive Alternative zu anderen Methoden ist.
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