1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Frauen 23. Mai 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Frauen
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Schwangerschaft und Kind
Wechseljahre
Diskussionsforum
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

 
Menopause: Das Alter ist vor allem schuld an Herz-Sterblichkeit
 
Forscher der University School of Medicine in Baltimore bringen es nach einer Analyse des Sterberegisters an den Tag: Frauen nach der Menopause sterben häufiger an einem Herzinfarkt, weil sie älter werden und nicht weil die weiblichen Hormone abnehmen.

 
Die Annahme, dass Frauen dank dem weiblichen Hormon Östrogen besser vor einer Herz-Kreislauferkrankung geschützt sind, wurde in den letzten Jahren gründlich und kontrovers diskutiert.

 

So auch unter anderem durch die grossen Studien zur Hormonersatztherapie (HRT) nach den Wechseljahren, in denen sich die Herzinfarkte unter der HR-Therapie erhöhten.

 

Doch weshalb sterben dann Frauen nach der Menopause häufiger an Herzinfarkt als vorher? Dieser Frage gingen nun die Forscher nach und analysierten die Sterberegister in England, Wales und den USA. Die Antwort ist so einfach wie verständlich: Frauen nach der Menopause haben mehr Lebensjahre hinter sich als vorher und gehören damit per se zur grösseren Risikogruppe für eine Herzkreislauferkrankung oder für einen Tod durch Herzinfarkt. Es zeigte sich nämlich, dass das Herzinfarktrisiko bei Frauen nach der Menopause jährlich um fast 8% ansteigt.

 

Bei Männern eruierten die Forscher einen steilen Anstieg der Herzsterblichkeit zwischen dem 40. und dem 45. Lebensjahr, wo die Herzinfarkte um bis zu 30% pro Jahr anstiegenn. Nach dem 45. Lebensjahr fiel diese Kurve auf nur noch 5.2% pro Jahr ab. Eine männliche „Menopause“ kann hier aber nicht der Grund sein, da die Testosteronbildung beim Mann bereits ab dem 30. Lebensjahr stetig abnimmt.


BMJ 2011

08.09.2011 - dzu


 

Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 

 

Ihre Spezial-Apotheke

schnell, diskret, günstig

 

 

Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Häufige Fragen und Antworten >>

Sprechzimmer Gesundheits-TV

Ärzte erklären Gesundheitsthemen lebendig und aktuell mehr >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

Erste Hilfe Quiz

Zu den Quizfragen >>

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper