Alter der Mutter: Fehlgeburten treten bei Frauen über 35 etwa doppelt so häufig auf wie bei Frauen zwischen 20 und 29 Jahren.
Gebärmutterhalsschwäche (Cervix-Insuffizienz) bei Bindegewebs- und Muskelschwäche oder nach wiederholter künstlicher Dehnung des Gebärmutterkanals (z.B. nach wiederholtem Schwangerschaftsabbruch)
Mechanische Traumen (z.B. ein Sturz)
Starke psychische Belastungen
Stoffwechselkrankheiten z.B. Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
Immunologische Reaktionen (Abstossreaktionen von Seiten der Mutter), z.B. bei Blutgruppenunterschied (Mutter und Kind haben unterschiedlichen Rhesusfaktor)
Autoimmunerkrankungen (z.B. Lupus Erythematodes)
Erkrankungen der Gebärmutter (z.B. Myome)
Hormonelle Störungen (z.B. Gelbkörperschwäche)
Kindliche Ursachen
Chromosomenanomalien
Missbildungen des Kindes
Äussere Ursachen
Infektionen
Medikamente
Nikotin, Alkohol, Drogen, Umweltgifte
Ionisierende Strahlen
Manipulationen (Durch die Frau selbst oder durch Untersuchungen)
Die Informationen wurden von Fachpersonen recherchiert und für Sie aufbereitet, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzen in keinem Fall den Arztbesuch.