| |  | Body-Mass-Index (BMI) |  |
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Definition
Immer mehr Menschen erkranken an den Folgen von Übergewicht oder von Fettleibigkeit, man redet auch vom Couch-Potatoes-Syndrom. Couch-Potatoes sind Menschen, die lieber auf dem Sofa (Couch) liegen, als sich zu bewegen. Fehlernährung, gekoppelt mit Bewegungsmangel, führen zu Übergewicht und Fettleibigkeit.
Eine übermässige Ansammlung von Fettgewebe im Körper wird als Fettleibigkeit bezeichnet, der Mensch hat Übergewicht. Dieses entsteht, wenn die Balance zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch nicht ausgewogen ist, das heisst, wenn die Energiezufuhr, vor allem durch fettreiche Ernährung, den Energieverbrauch übersteigt.
Es muss unterschieden werden zwischen Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit).
Mit dem Körper-Massen-Index (Body Mass Index oder BMI) kann errechnet werden, um welche Form von Übergewicht es sich handelt. Je nach Schweregrad des Übergewichts steigt das Risiko einer Folgeerkrankung.
Der Körper-Massen-Index (BMI) berechnet sich aus der Körpergrösse und dem Gewicht. Die errechnete Formel (Body Mass Index) gilt heute als Standard zur Anzeige, ob man von Übergewicht sprechen muss oder nicht.
Gewichtsnormen
- Der BMI gilt für Erwachsene etwa ab dem 18. Lebensjahr.
- Normalgewicht: BMI zwischen 19 und 24 kg/m² für Frauen bzw. 20 und 24 kg/m² für Männer
- Übergewicht: BMI zwischen 25 und 30 kg/m²
- Fettleibigkeit (Adipositas): BMI von mehr als 30 kg/m²
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