Definition
Die Akne ist eine sehr häufige Hauterkrankung, die mit der Pubertät beginnt und meist bis zum 3. Lebensjahrzehnt wieder von selbst verschwindet. Eine Akne kann aber auch noch im späteren Lebensalter bestehen. Buben sind meist schwerer betroffen als Mädchen.
Die Akne entsteht durch Entzündungen der Talgdrüsen in der Haut, vorwiegend im Gesicht und am Oberkörper (Rücken, Schulterpartien und Dekolleté).
In leichteren Fällen macht sich die Akne nur durch "Mitesser" (Komedone) bemerkbar, die als weisse Knötchen erscheinen, manchmal mit einem schwarzen Pünktchen in der Mitte. Wenn sich solche Knötchen entzünden, dann entsteht der bekannte "Pickel" (Eiterpustel).
Eine schwere Akne kann zu Narbenbildungen der Haut führen, die ein nicht zu unterschätzendes psycho-soziales Problem darstellen. Daher sollte jede schwere Akne behandelt werden. |