Die Vorbeugemöglichkeiten bestehen darin, sich möglichst aus SARS-Risikogebieten fernzuhalten. Das Tragen eines geeigneten Mundschutzes hilft vor einer Infektion. Der Mundschutz verringert aber lediglich das Ansteckungsrisiko, verhindern kann er die Übertragung auch nicht zu 100%. Das Personal kommt mit infizierten Patienten nur in Schutzanzügen und einem besonderen Atemschutz in Kontakt.
Da sich das SARS-Virus einfach anzüchten lässt, war es nicht schwierig, Impfstoffkandidaten zu entwickeln, die im Falle einer erneuten Ausbreitung rasch zum Einsatz kommen könnten. Eine prophylaktische Impfung ist zum derzeitigen Zeitpunkt jedoch unnötig.
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