Medikament*, Mückenschutzmittel für die Haut, Insektizid für Textilien und Raumbehandlung.
Kreislaufprobleme:
Traubenzucker
Schlafstörungen:
Es lohnt sich bei Zeitverschiebungen, schon ein paar Tage vor Abreise den Schlaf ein wenig vor-oder nachzuverlegen.
Bei „Jet Lag“ kann man in den ersten Tagen entsprechend der alten Lokalzeit ein paar Stunden früher oder später zu Bett gehen und bei Bedarf tagsüber kurze Schlafpausen von zwei bis drei Stunden einschalten. In Ausnahmefällen kann mit einem Schlafmittel (zum Teil*) nachgeholfen werden.
Melatonin als Schlafförderer ist in der Schweiz nicht offiziell erhältlich und bis anhin sind ungenügende Informationen über Wirkung und Nebenwirkung vorhanden. Wer den Wirkstoff trotzdem ausprobieren will, soll am Abflugtag erstmals 5 mg einnehmen, und zwar zur Schlafenszeit des Reiseziels. Die Dauer der Behandlung beträgt 3-5 Tage (Einnahme jeweils zur Schlafenszeit).
Infektionen verschiedener Ursachen:
Antibiotikum*
Hautparasiten (Läuse, Filzläuse, Milben):
Spezielles Shampoo
Amöben und Lamblien:
Antibiotikum*
Reisethrombose:
Jedermann kann an einer Thrombose (Blutgerinnsel) erkranken. Bei längeren Flug- oder Busreisen Thromboserisiko vorher beim Arzt abklären.
Höhenkrankheit:
Vorbeugende Medikamente* und Medikamente zur Behandlung der akuten Höhenkrankheit*.