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Essstörungen: Präventionskampagnen schiessen am Ziel vorbei Magersucht und Essbrechsucht sind die bekanntesten Formen von Essstörungen. Andere eher versteckte Formen seien aber häufiger, weniger bekannt und würden durch aktuelle Präventionskampagnen gegen „Übergewicht“ noch geschürt, wie eine Studie des Universitätsspitals Lausanne belegt.
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Junge Erwachsene trinken wahrscheinlich doppelt so viel Alkohol wie bisher angenommen Am meisten Alkohol konsumieren junge Erwachsene an Samstagabenden, männliche Personen im Durchschnitt 2 Liter Bier. Sie trinken wahrscheinlich doppelt so viel Alkohol wie bisher angenommen, wie eine Studie des SNF zeigt.
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Suizid und Depression: Das Wissen der Schweizer Bevölkerung ist mangelhaft Die Resultate einer Umfrage bringen es an den Tag: Schweizer sind schlecht über Depressionserkrankungen oder Suizid informiert und es existieren viele Fehleinschätzungen bei diesen Themen. Aufklärungskampagnen könnten hier Abhilfe leisten, meinen Experten.
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Alles klar mit Ihren Medikamenten? Nehmen Sie regelmässig Medikamente ein? Nehmen Sie sie richtig ein? Bereits eine weggelassene Dosis kann therapeutische Konsequenzen haben. Lassen Sie sich beraten von den Fachleuten - eine Kampagne der Schweizer Apotheker.
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Probiotika reduzieren Durchfall-Risiko bei Antibiotika-Therapie Probiotika sind lebende Mikroorganismen, denen eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird. So sollen sie auch vor Antibiotika-verursachtem Durchfall schützen. Eine Studienanalyse belegt dies nun.
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Migräne: Lavendeöl reduziert Schmerzintensität Lavendelöl lindert insgesamt die Kopfschmerzintensität schneller und besser als ein Placebo, wie Experten der Mashhad-Universität in Iran nach einer Untersuchung an 74 Migränepatienten berichten.
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Nikotinsucht: Teilnehmer für Rauchstopp-Studie gesucht Für die Studie werden von der Professur für Gesundheitspsychologie der Universität Bern rauchende Paare gesucht, die zusammen einen Rauchstopp bewältigen möchten. Die Ergebnisse sollten danach in ein Präventionsprogramm fliessen.
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Mässiger Alkoholgenuss nach Herzinfarkt kann bei Männern die Sterberate senken Bei Männern kann ein regelmässiger, moderater Alkoholkonsum (2 Drinks täglich) die Sterblichkeit nach einem überlebten Herzinfarkt senken. Allerdings nur bei Patienten mit sehr guter Prognose – das heisst, wenn der Herzinfarkt nur die Hinterwand betraf und nur eine leichte Herzschwäche vorliegt.
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Darmkrebs: ASS könnten Heilung unterstützung ASS (Medikamente mit Acetylsalicylsäure) werden aufgrund der gerinnungs- und entzündungshemmenden Wirkung in der Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen oder von entzündlichen Erkrankungen schon länger eingesetzt. Eine Studie belegt nun den teilweise therapeutischen Effekt bei Dickdarmkrebs.
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Mildes Ausdauertraining zur gesundheitlichen Prävention Nach einer Langzeitstudie mit 20‘000 Menschen aus Kopenhagen erhöht bereits regelmässiges moderates Joggen die Lebenserwartung bei Männern um etwa 6 und bei Frauen um gut 5 Jahre.
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Belastungsinkontinenz: Voruntersuchung mittels Blasenkatheter vor Operation überflüssig Bei der urodynamischen Untersuchung wird mittels Blasenkatheter die Funktion der Blase getestet. Bis heute ist dies eine Standarduntersuchung vor einer Operation wegen Stressinkontinenz. Eine Studie belegt nun, dass diese Untersuchung für den Operationserfolg keinen Mehrwert bringt.
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Alkohol - ( k)ein Problem? Die Sichtweisen variieren Am 10. Mai 2012 ist Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Mit der Frage „Und
wo ist das Problem?“ wollen Alkoholfachstellen den öffentlichen Dialog anregen.
Betroffene, Nahestehende, Fachleute und weitere Stimmen aus der Bevölkerung
zeigen die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Alkoholproblemen. Allzu oft
wird weggeschaut. Der Aktionstag will das Schweigen brechen.
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WHO: Wohlstand reguliert Gesundheitszustand der Jugendlichen in Europa Das Positive zuerst: Schweizer Jugendliche bewegen sich mehr und sind schlanker im europäischen Vergleich. Negativ: Die Gesundheit der Jugendlichen beruht nicht zuletzt auf sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen der Familien.
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Herzgefäss-Verkalkung: Stadtluft als Risiko Laut Dänischen Forschern schreitet die Verkalkung der Herzkranzgefässe bei Stadtbewohnern stärker voran. Sie führen dies auf die höhere Belastung durch Luftschadstoffe in städtischen Gebieten zurück, wie sie nach einer Studie schreiben.
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Starkes Schnarchen als Risiko für Herzkrankheiten Schnarchen gilt schon lange als Risiko für nächtliche Atemstillstände (Schlafapnoe-Syndrom). Nun präsentiert die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie erstmals eine Studie die zeigt, dass häufige nächtliche Atemstillstände die Arterienverkalkung fördert und damit als eigenständiger Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen angesehen werden muss.
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Zur Nationalen Hautkrebskampagne 2012 Am 7. und am 9. Mai 2012 bietet das Hautkrebszentrum des UniverstitätsSpital Zürich Erstuntersuchungen bei unklaren Hautveränderungen an und informiert Interessierte an einem Podiumsgespräch mit Experten über Vorsorge und Behandlung von Hautkrebs - dies im Rahmen der Hautkrebswoche vom 7. - 11. Mai.
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Männer müssen nach Spitalentlassung häufiger wieder in Spitalpflege Männer achten generell weniger auf ihre Gesundheit – diese Meinung wurde nun in einer Studie bestätigt: Männer müssen deutlich häufiger nach einem Spitalaufenthalt wieder aufgenommen werden als Frauen.
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Erhöhte Harnsäurewerte: Entwicklung der Gicht beeinflussbar Erhöhten Harnsäurewerten liegt eine genetische Veranlagung zugrunde, das ist bekannt. Ob sich daraus eine Gicht entwickelt, kann der Patient weitgehend durch seinen Lebensstil beeinflussen, wie eine Amerikanische Studie an über 1000 männlichen Zwillingen belegt.
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Rauchende Eltern an erhöhtem Blutdruck bei kleinen Kindern mitschuldig PD Dr. Giacomo Simonetti, Spezialist für Kinderheilkunde hat mögliche Ursachen für Bluthochdruck bei kleinen Kindern erforscht. Dabei entdeckte er, dass Passivrauchen für Kinder ein eigenständiger Risikofaktor für schlechte Blutdruckwerte ist, wie die Herzstiftung schreibt.
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Frühgeborene: Frühe Ernährung mittels Magensonde erhöht Risiko für akute Darmerkrankung nicht Die frühe künstliche Ernährung des Frühgeborenen über eine Magensonde erhöht das Risiko für eine gefürchtete akute Darmerkrankung nicht, wie eine Studie belegt. Damit werden heutige Vorgehensweisen bestätigt.
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