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Menopause: Hormonpflaster und Schlaganfallrisiko

Neben Brustkrebs, Herzinfarkt und Thrombosen gehört der Schlaganfall zu den Risiken einer Hormontherapie in der Menopause. Bei einer Gegenüberstellung zur oralen Therapie schnitt die Therapie mit Hormonpflastern besser ab.

 
Forscher der Universität im Montreal Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin haben medizinische Daten aus der britischen Hausarztpraxis ausgewertet.

 

Sie untersuchten, wie die Hormontherapie (Dauer und Dosierung) in der Menopause sich auf das Schlaganfallrisiko auswirkt. Verglichen wurden die Teilnehmerinnen mit Frauen ohne Hormon-Therapie. Von den 870’000 teilnehmenden Frauen zwischen 50 und 79 Jahren hatten 15'710 einen Schlaganfall erlitten.

 

Es zeigte sich, dass Frauen, welche eine orale Östrogentherapie erhielten  ein um 35% erhöhtes Schlaganfallrisiko hatten; bei der oralen Kombinationstherapie Östrogen-Gestagen war das Risiko um 24% erhöht. Bei der Therapie mit Hormonpflastern war dies nicht der Fall; in der kombinierten Therapie war das Risiko tendenziell sogar erniedrigt.
Das Schlaganfallrisiko war bei der Pflasterbehandlung abhängig von der Dosis und der Dauer der Therapie. Eine höhere Dosis war auch bei der Pflasterbehandlung mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko verbunden; ebenfalls ein erhöhtes Risiko war nach einer mehr als einjährigen Therapiedauer festzustellen.

 

Auch für die Forscher sind dies erstmals Hinweise für eine erhöhte Sicherheit bei der Behandlung mit Hormon-Pflastern in der Menopause. Allerdings müssten jetzt noch grössere Studien die Resultate bestätigen. Und: Es sei ein deutlicher Hinweis dafür, dass die Hormontherapie eher mit Zurückhaltung und zeitlicher Begrenzung durchgeführt werden sollte und auf Alternativen wie zum Beispiel lokale Behandlungen ausgewichen werden sollte.

 

Mehr zum Thema

Britischen Ärzteblatt (BMJ 2010; 340: c2519)

09.06.2010 - dzu

 
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