1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: News » Gesundheit allgemein 04. Februar 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Gesundheit allgemein
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Gesundheit allgemein
Gesundheitswesen
Radioaktivität
Tagungen
Junge Redaktoren
Kolumne
Humor
Publireportagen
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

 
Menopause: Hormonpflaster und Schlaganfallrisiko
 
Neben Brustkrebs, Herzinfarkt und Thrombosen gehört der Schlaganfall zu den Risiken einer Hormontherapie in der Menopause. Bei einer Gegenüberstellung zur oralen Therapie schnitt die Therapie mit Hormonpflastern besser ab.

 
Forscher der Universität im Montreal Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin haben medizinische Daten aus der britischen Hausarztpraxis ausgewertet.

 

Sie untersuchten, wie die Hormontherapie (Dauer und Dosierung) in der Menopause sich auf das Schlaganfallrisiko auswirkt. Verglichen wurden die Teilnehmerinnen mit Frauen ohne Hormon-Therapie. Von den 870’000 teilnehmenden Frauen zwischen 50 und 79 Jahren hatten 15'710 einen Schlaganfall erlitten.

 

Es zeigte sich, dass Frauen, welche eine orale Östrogentherapie erhielten  ein um 35% erhöhtes Schlaganfallrisiko hatten; bei der oralen Kombinationstherapie Östrogen-Gestagen war das Risiko um 24% erhöht. Bei der Therapie mit Hormonpflastern war dies nicht der Fall; in der kombinierten Therapie war das Risiko tendenziell sogar erniedrigt.
Das Schlaganfallrisiko war bei der Pflasterbehandlung abhängig von der Dosis und der Dauer der Therapie. Eine höhere Dosis war auch bei der Pflasterbehandlung mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko verbunden; ebenfalls ein erhöhtes Risiko war nach einer mehr als einjährigen Therapiedauer festzustellen.

 

Auch für die Forscher sind dies erstmals Hinweise für eine erhöhte Sicherheit bei der Behandlung mit Hormon-Pflastern in der Menopause. Allerdings müssten jetzt noch grössere Studien die Resultate bestätigen. Und: Es sei ein deutlicher Hinweis dafür, dass die Hormontherapie eher mit Zurückhaltung und zeitlicher Begrenzung durchgeführt werden sollte und auf Alternativen wie zum Beispiel lokale Behandlungen ausgewichen werden sollte.

 

Mehr zum Thema


Britischen Ärzteblatt (BMJ 2010; 340: c2519)

09.06.2010 - dzu


 

Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Sprechzimmer Gesundheits-TV

Ärzte erklären Gesundheitsthemen lebendig und aktuell mehr >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper