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Richtig lüften bei Pollenallergie!

Auch in Innenräumen machen Pollen Allergiker zu schaffen. Wie soll man richtig lüften, damit möglichst wenig Pollen in die Wohnung oder in das Büro gelangen?

 
 

Deutsche Forscher haben in einer Studie untersucht, bei welcher Fensteröffnungsmethode am wenigsten Pollen in den Innenraum gelangen.

 

Die Forscher haben die Studie in Büroräumen durchgeführt. Sie haben Pollenfallen in 2.5 Meter Abstand vom Fenster und auf 1.2 Meter Höhe angebracht. Dies entspricht der durchschnittlichen Einatmungshöhe von Menschen an der Arbeit. Zudem wurden Pollenfallen auf dem Fenstersims und auf dem Gebäudedach angebracht um die grundsätzliche Belastung durch Pollen zu messen.

 

Zum Vergleich wurden zwei unterschiedliche Lüftungsverfahren durchgeführt. Entweder stossweises Lüften alle zwei Stunden für zwei Minuten oder leichte Dauerlüftung durch Offenhalten des Fensters in der Kippstellung.

 

Stosslüften besser als Dauerlüften

Kurzes Stosslüften ist gemäss den Studienergebnissen besser als das längere Offenhalten des Fensters in der Kippstellung. In den stossbelüfteten Räumen war die Pollenkonzentration um ein bis zwei Drittel tiefer als in den dauerbelüfteten Räumen.

 

Weiter fanden die Forscher heraus, dass die Pollenkonzentration je höher ist je mehr Personen regelmässig in einem Raum ein- und ausgehen. Die Menschen tragen Blütenstaub auf ihrer Kleidung und hinterlassen diesen in den besuchten Räumen.

 

Die Empfehlung der Studienautoren 

Stosslüften und regelmässiges Staubwischen sind wichtige Massnahmen um ein möglichst "antiallergisches Raumklima" herzustellen.

 

 

Quelle: Medienmitteilung Technische Universität München



31.03.2017 - fgr

 
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